Ein warmer Herbsttag

Schwule Kurzgeschichten

An einem warmen Herbsttag 2015, es war Freitag, hatte ich früher Feierabend, wollte aber noch nicht nach Hause fahren und beschloss daher ein wenig in der Stadt herum zu spazieren. Irgendwie wars mir aber nach relativ kurzer Zeit zu langweilig und ich ging in das Beißl meines Vertrauens wo mich die Kellnerin schon von weitem grüßte und mir von weitem die Bestellung per Handzeichen abnahm. Ich bestellte wie jeden Tag ein Bier, von daher hatte sie es einfach und kaum saß ich im Gastgarten stand es auch schon da. Ich bedankte mich und zwinkerte ihr zu was sie mit einem Lächeln quittierte und sich dann wieder den anderen Gästen zuwandte. Sie war ca 25,so wie ich, sah gut aus, war aber vergeben und hat Kinder. Ich dachte daran wie es wäre selbst eine Frau zu haben und Vater zu sein, doch da kam wie so oft ein innerer Drang in eine andere Richtung. Ich vermutete schon länger dass ich Bi bin, hab auch das eine oder andere mal mit Kerlen ausprobiert, war aber nie etwas ernstes.

„Darf ich mich dazu setzen?“ Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, sah viele freie Plätze rundherum und da sah ich erst auf wer denn da war. Mein Erstaunen war groß als ich den jungen Versicherungsvertreter vor mir stehen sah. Wir begegneten uns fast jeden Tag auf der Straße, aber mehr als einen Gruß im vorbeigehen hatten wir nie gesprochen und jetzt steht er da und möchte sich zu mir setzen. Ich entschuldigte mich bei ihm da er nach ein paar Sekunden noch keine Antwort erhalten hat und ich ihn stattdessen nur ansah. „Ich war grade etwas in Gedanken“ sagte ich und deutete auf den freien Stuhl mir gegenüber.

Er meinte er wolle nicht stören und war im Begriff aufzustehen, da hielt ich ihn freundlich lächelnd zurück und sagte ich freu mich über Gesellschaft. Und wie ich mich freute. Als ich ihn das erste Mal sah gefiel er mir schon, ca 28 Jahre alt, sportliche Statur, blonde Haare, moderner Haarschnitt und ein freundliches Auftreten. Ich machte mir allerdings nie wirkliche Hoffnungen da so jemand vergeben sein musste.

Die Kellnerin kam gleich herbei und nahm seine Bestellung, einen weißen Spritzer, auf. Kaum war sie weg stellte er sich als Marc vor und ich nannte ihm meinen Namen. „Hast du heut auch schon Feierabend?“ wollte er wissen, was ich bestätigte. Da meinte er, dass er mich hier alleine sitzen sah und da er nix vor hatte wollte er Bekanntschaft mit mir machen, da wir uns ja fast täglich begegnen und doch nicht kennen. Ich freute mich sehr darüber, machte mir aber nach wie vor keine Hoffnungen, da er ja als Vertreter den guten Umgang mit potentiellen Kunden gewohnt ist.

Wir unterhielten uns noch ein paar Minuten über alles Mögliche als eine Reisegruppe, ca 30 Personen, ankam und sich auch hier im Gastgarten niederließen. Sie waren recht ausgelassen in ihrer Stimmung und so laut dabei dass wir uns nicht mehr richtig unterhalten konnten. Da fragte er mich ob ich mit zu ihm fahren mag, da er ein kleines Haus mit Garten am Stadtrand hat. Dort ist es wesentlich ruhiger, er mag nämlich so wie ich keine größeren Menschenmassen. Es erstaunte mich sehr, dass er mich nach nur einer halben Stunde vielleicht zu sich einlud, aber ich sagte zu und nachdem wir unsere Rechnungen bezahlt hatten machten wir uns auf den Weg. Er sagte er geht immer zu Fuß zur Arbeit und da es nicht grade weit ist gingen wir das Stück. Auf dem Weg plauderten wir weiter über alles Mögliche als das Thema plötzlich auf Frauen kam. Er fragte ob ich eine Freundin oder Frau hätte was ich verneinte und erzählte mir dass er schon seit 2 Jahren Single ist.

Ein erster Hoffnungsschimmer taucht da in mir auf, als er plötzlich in eine Auffahrt einbog und vor der Haustür seinen Schlüssel aus der Hose zog. Es war ein kleines eher unscheinbares Haus, eine weiße Fassade, schöne Holzfenster und Tür, der Garten musste hinter dem Haus sein. Als die Tür offen war bat er mich herein und zeigte mir die Schuhgarderobe und sagte dass er im Haus nur barfuß herum geht. Da hält ich mich dran, zieh meine Schuhe aus und folge ihm ins Wohnzimmer in dem eine gemütliche Couch, ein großer Flachbildfernseher und ein paar Regale mit DVDs stehn. Sehr wohnlich hat ers eingerichtet, recht hell dank der Terrassentür. Er meinte ich solls mir gemütlich machen, er holt uns inzwischen zwei Bier. Als er den Raum verlassen hatte sah ich mich noch etwas um und mein Blick flog über seine DVD Sammlung. Alles Mögliche war da, von Comedy über Horror zu Drama, als ich plötzlich ein ganzes Fach voller Pornos sah. Ein paar Heteropornos waren das Erste, dann sah ich aber auch Gay Pornos, nahm die eine oder andere Hülle heraus und sah sie mir an. Bei den abgebildeten Szenen bekam ich gleich einen Ständer als ich Marc hinter mir bemerkte.

Ich war etwas erschrocken und erstaunt zugleich  versuchte meine Erektion zu verstecken was mir aber bei meiner kurzen, leichten Hose nicht gelang. Natürlich bemerkte er es, lächelte und meinte, ich brauche es nicht verstecken, sind ja geile Szenen, da ist das ganz normal. Ich bekam kein Wort raus und er führte mich zur Couch hin, wo wir uns setzten. Hier drückte er mir eine Flasche Bier in die Hand und fragte ob alles in Ordnung sei. Langsam fasste ich mich wieder und nickte woraufhin er fragte ob ich schon mal was mit einem Mann gemacht habe. Bei dieser Frage wurde ich gleich rot und mir wurde heiß, ich begann zu schwitzen und erwiderte:“naja, ein bissl, nicht viel fast nix.“ Marc meinte, er habe schon länger das Gefühl dass ich auf Männer stehe, er sah es an meinem Blick wenn wir uns immer wieder begegneten. Er fand nur nie die Gelegenheit mich Kennenzulernen, bis heute, und meine Reaktion beim Ansehen der DVD Hüllen bestätigte für ihn die Sache.

Es war als könnte er Gedanken lesen, er erkannte alles was mich grade beschäftigte und sagte, er könne mich in die Welt der Männerliebe einführen  wenn ich mag. Dabei legte er seine Hand auf meinen Arm und sah mir tief in die Augen. Es waren wunderschöne, stahlblaue Augen, die zu leuchten schienen. Ich nickte während ich ihm weiter in die Augen sah und da war wieder dieses Lächeln, bei dem ich dahinschmolz. Marc versicherte mir, er würde nichts tun, was ich nicht wollte, bemerkte da aber meine noch immer vorhandene Anspannung und schlug vor, dass wir uns zur Auflockerung einen der Pornos ansehen. Ich sollte wählen, überließ es aber ihm, da er bestimmt den besten Riecher hatte, was grade passend wäre. Er wählte passender Weise einen mit der Aufschrift „mein erstes Mal“, legte die DVD ein und schon gings los. Zu sehen war ein schüchterner 18jähriger, welcher beim Strandspaziergang von einem ca 30 jährigem aufgegabelt und mit nach Hause genommen wurde. Ich konnte mich in den Jungen hinein versetzen, da es mir genauso ging. Er wollte es, wusste aber nicht wie und traute sich nichts, der Andere musste die Führung übernehmen, was er auch tat.

Ich sah gebannt auf die Beiden, nippte an meinem Bier und meine Nervosität legte sich. Im Porno wanderte gerade die Hand des 30 jährigen den Oberschenkel des anderen hinauf, in die Badehose des Selben hinein und massierte sanft den Schwanz des Jungen. Grade als er massiert wurde fühlte ich eine Hand bei mir hochwandern und sah zu Marc welcher mich mit einem verführerischen Blick ansah und dabei durch meine Hose meinen Schwanz berührte und sanft drückte. Kurz warf ich einen Blick auf den Film und stellte fest, dass der Junge seinerseits nun auch die Hand am Schwanz des Anderen hatte. Als meine Augen wieder zu Marc wanderten nickte er mir auffordernd zu und ich verstand sofort.

Während wir uns weiter in die Augen sahen tastete ich mich sein Bein hoch bis zu seinem besten Stück und begann langsam durch die Hose zu kneten. Meiner war schon voll angeschwollen (17×5) und wollte endlich raus. Seiner wurde auch immer größer und während ich wie benebelt wetermachte beugte er sich plötzlich zu mir und gab mir einen langen Zungenkuss. Anfangs wollte ich das nicht  aber ich fands so geil dass ich meinen Mund öffnete und unsere Zungen spielten miteinander. Währenddessen tastete er sich zu meinem Gürtel und öffnete ihn, kurz darauf auch die Hose und knetete durch die Unterhose weiter, die er langsam runter hob. Endlich war mein Teil befreit, wollte mehr, ich wollte mehr und tat das Selbe bei ihm. Während wir uns weiter küssten und wichsten fummelten wir mit der freien Hand unter dem T-Shirt des Anderen herum als er plötzlich seine Lippen von Meinen löste, mich sanft nach hinten drückte und mir das T-Shirt auszog. Gleich gab er mir noch einen Kuss und wanderte küssend und leckend über meinen Hals, zur Brust, über den Bauch zum Schwanz und verwöhnte ihn ganz sanft. Marc saugte an meinen Eiern, leckte sanft den Schaft hinauf und nahm meine pralle Eichel in den Mund.

Ich fühlte mich wie im 7 Himmel während er mir den Schwanz bearbeitete. Er wusste genau was er tat, denn kurz bevor ich kam hörte er auf, kam zu mir hoch und küsste mich noch mal bevor er sich zurück lehnte und mich abwartend ansah. Ein kurzer Blick auf den Porno zeigte mir, dass die Beiden genauso weit waren wie wir. Ich zog mir meine Hosen aus, war ganz nackt drehte mich zu Marc, gab ihm einen langen Zungenkuss und schob dabei sein T-Shirt nach oben und zog es ihm aus um gleich darauf meinerseits seinen Nacken zu küssen, an seinen Nippeln zu saugen und leckend seinem Penis näher zu kommen. Ich versuchte es genauso zu machen wie er, wobei er aber meinte, ich solle mich nach meinem Gefühl richten, tun was ich gerade für richtig halte. Das musste Marc mir nicht 2x sagen und ich nahm seinen geilen Schwanz (19×6) in die rechte Hand, wichste ihn und begann langsam ihn in den Mund zu nehmen und zu blasen. Sein stöhnen und seine sanften Fickbewegungen wertete ich als gutes Zeichen und machte weiter, bis er mich leicht wegdrückte und sagte er würde gleich kommen. Nur ungern ließ ich von ihm ab und sah ihn mit einem breiten grinsen zum Fernseher deuten. Dort war der Ältere der Beiden grade dabei das Loch von dem Jungen, während er auf allen Vieren kniete zu dehnen. Einen Finger nach dem Anderen schob er rein, als er den Dritten drin hatte und etwas weiter gedehnt hatte, zog er sie raus und bereitete seinen Schwanz auf einen Fick vor.

Ich lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf Marc, der nochmal sagte, es muss nicht sein wenn ich es nicht will. Doch ich wollte es und legte mich auf der Couch auf den Rücken während er Gleitgel und Kondome holte. Ich lag auf dem Rücken weil ich ihn sehen wollte während er mich vorbereitete und dann fickte. Bewaffnet mit einer Schachtel Kondome  einer Tube Gleitgel und ein paar Handtücher kam er zurück, seine Hose hat er auch unterwegs abgestreift. Als ich ihn dann so vor mir sah, den sportlichen Körper, den großen Schwanz, da hatte ich dann doch Bedenken als ich dann noch sah wie hart der Junge grade im Porno gefickt wird.Marc bemerkte es und versicherte nochmal ganz sanft zu sein.

Er nahm einen Tropfen Gleitgel auf den Zeigefinger der rechten Hand und strich damit langsam mein Loch ein und massierte es. Anfangs war es ein seltsames Gefühl, so unscheinbar, wurde aber mit jeder Sekunde geiler als er auf einmal den Druck mit seinem Zeigefinger erhöhte und langsam eindrang und mich zart mit dem Finger fickte. Nach ein oder zwei Minuten zog er ihn raus, nahm etwas mehr Gel und drang mit dem Mittelfinger zusätzlich ein, kurz darauf war dann der Ringfinger auch dabei. Marc merkte an, daß ich sehr eng bin, was ihm aber sehr gefällt. Nach ein paar Minuten „Dehnübungen“ zog er die Hand wieder weg, nahm ein Kondom aus der Schachtel und streifte es sich über. Anschließend gab er noch eine ordentliche Portion Gel auf seine Hand und strich damit sein Teil ein. Marc setzte seinen Penis an mein Loch an und bevor er noch etwas sagen konnte bat ihn ihn mich zu ficken.

Mit einem Lächeln der Geilheit drückte er leicht, aber immer stärker werdend gegen meinen Eingang und war dann mit einem leichten Ruck ein Stück weit drin. Ich glaubte es zerreißt mich, Schmerz breitete sich aus, er hielt inne, doch ich sagte er soll weitermachen. Marc drückte ihn weiter rein, ich glaubte er wäre fast ganz drin als er sagte, die Hälfte haben wir schon. Es war fast nicht zum aushalten, aber er drückte weiter soweit er konnte und ich war froh wenn er ihn wieder rauszog. Als er es langsam tat machte sich ein Gefühl der Leere in mir breit und ich wusste, ich will ihn wieder in mir spüren. Marc schob seinen Speer wieder rein, diesmal etwas schneller und begann mich zu ficken. Es war unbeschreiblich, der Schmerz war weg und Geilheit breitete sich aus und jeder Stoß brachte mich zum stöhnen. Als er wieder etwas langsamer wurde zog ich ihn zu mir und gab ihm einen Kuss, wie ich noch nie jemand küsste. Wir lösten unsere Lippen von einander und er Marc zog seinen Penis raus und bedeutete mir, dass ich vor ihm knien soll, er will mich Doggy nehmen. Gesagt getan, kaum streckte ich Marc meinen Hintern entgegen fuhr er mit einem Stoß bis zum Anschlag rein sodass mir kurz die Luft wegblieb. Er fickte mich immer schneller, seine Eier klatschten immer gegen meinen Arsch und er kniete sich hinter mich auf die Couch beugte sich in mir steckend über mich während er zugleich mit beiden Armen unter mir durch meine Schulter fasste und mich zu sich ranzog. Wir kamen uns dabei so nahe dass wir uns küssen konnten während er seinen harten Schwanz immer heftiger rein hämmerte. Ich kam, ohne meinen Schwanz zu berühren und kurz darauf spürte ich ihn auch etwas verkrampfen und schwerer Atmen während er Schub um Schub seines Spermas abspritzte. Fürs Kondom war es zuviel, es rann hinten raus und lief mir über die Schenkel und über seine Eier. So verharrten wir noch etwas, bis wir uns voneinander lösten. Im Porno war gerade der Junge dabei den Älteren zu ficken was Marc mit Vergnügen bemerkte und mich wieder abwartend ansah. Ich war aber grade einfach nur fertig, aber glücklich und sagte ihm, dass, wenn er das will, wir es gerne tun können, aber jetzt genieße ich einfach nur das Gefühl das ich heute erlebte.

Wir machten noch die Couch und den Boden sauber und gingen dann gemeinsam in die Dusche, doch was dort weiter war steht in einer weiteren Geschichte…

Hoffe sie hat euch gefallen, wenn Interesse besteht schreib ich eine Fortsetzung

 

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Über Zwettler90 6 Artikel
Bin hier auf der Suche nach neuen Bekanntschaften, fun usw. Schreibts mich einfach an  mal schauen was draus wird

2 Kommentare

  1. dasist eine total geile ud gefühlvolle Story….. hast du das so selber erlebt….. wenn ja, dann kann ich mir vorstellen das du der glücklichte Mensch der Welt warst als du von Marc gefickt wurdest. Ich jedenfalls hatte ähnliches Glück bei meiner Entjungferung auch einen so zärtlichen und verständnisvollen Mann zu haben. Er war allerdings wesentlich älter als ich und sehr erfahren. Aber noch toll in Form sehr gut durchtrainiert, groß und schlank Ich habe in der Geschichte gerade nochmal mein erstes Mal in ähnlicher Form miterlebt und dabei megageil abgespritzt …… Danke für diese megageile Story und eine Fortsetzung wünche ich mir unbedingt.

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