Ein warmer Herbsttag – Teil 3

Schwule Kurzgeschichten

Eine schöne Nacht lag hinter uns, die Sonne ging grade auf und schickte die ersten Sonnenstrahlen zum Fenster herein. Ich lag mit dem Gesicht zum Fenster und Mark schmiegte sich direkt hinter mir an mich und hatte seinen linken Arm sanft um meine Brust gelegt und hielt mich so. Es war ein behagliches Gefühl der Sicherheit und Verbundenheit, ein Vertrauen zu diesem Mann, den ich so oft sah, aber erst gestern kennenlernte. Meine Rosette pochte noch etwas von gestern, mein Schwanz war in halbsteifem Zustand und mir lief eine Gänsehaut über den ganzen Körper wenn ich an die letzten Stunden zurück dachte. Marcs freundliche Annäherung im Gastgarten, der Weg zu ihm nach Haus, seine einfühlsame Art, der erste Kuss, meine Entjungferung…

So vieles was ich mir immer schon wünschte und jetzt durfte ich es erleben, mit einem feschen jungen Mann, auf den ich schon lange ein Auge geworfen habe. Er ist mit seinen 28 Jahren grade mal 3 Jahre älter als ich, aber schon so reif und einfühlsam, als ob er schon 50 Jahre Erfahrung hätt.

Bei all meinen Gedanken kam mir ein wohliger Seufzer aus, worauf Marc mich mit einem „guten Morgen, gut geschlafen?“ ansprach. Währenddessen zog er mich fester an sich und küsste mich in den Nacken. Deutlich konnte ich spüren dass er wieder steif wurde und während ein wohliger Schauer über meinen Rücken lief kuschelte ich mich mehr an ihn ran.“ Ja, bin grade aufgewacht“ erwiderte ich und fügte hinzu „Es kommt mir vor wie ein Traum, der hoffentlich nie endet“. Marc streichelte mich mit seiner Hand ganz sanft und küsste mich weiter in den Nacken, auf den Hals und weiter zu den Schultern.

Ich konnte nicht anders, drehte mich langsam zu ihm um und sah Marc wieder tief in seine stahlblauen Augen, worauf sich unsere Münder wie von selbst trafen und wir uns innig küssten. Ich war noch immer etwas unsicher und ungeübt, ließ mich aber einfach fallen und genoss das Duell dass sich unsere Zungen lieferten. Er schaffte es dass ich mein sonst gut funktionierendes Zeitgefühl verlor und diesen Moment wie eine Ewigkeit wahrnahm. Wir streichelten uns gegenseitig, erforschten unsere Körper und genossen den Augenblick. Das war schönste Morgen meines Lebens. Langsam lösten wir uns voneinander mit einem Lächeln und standen auf um uns im Badezimmer frisch zu machen.

Marc ging, nackt wie ich, voraus, weshalb ich einen guten Blick auf seinen tollen Körper hatte, seine sportliche Statur, die blonden Haare am Kopf, sonst war er überall rasiert. Ich bog vor dem Badezimmer noch zur Toilette ab, wo ich das gleiche Problem wie gestern hatte. Mit einem steifen Schwanz pissen ist schwer,weshalb es etwas dauerte. Marc kam in der Zwischenzeit vor die WC Türe und fragte ob ich eingeschlafen sei, worauf ich ihm mein Dilemma berichtete. Er lachte nur und ging in die Küche um Frühstück her zu richten und mir gelang es zwischendurch endlich fertig zu werden. Anschließend wusch ich mich ebenfalls im Bad und begab mich dann, noch immer nackig in die Küche, wo Marc grade dabei war Kaffee in 2 Tassen einzuschenken. Auch er war noch nackt und stand seitlich zu mir, weshalb ich sehen konnte dass es ihm nicht anders als mir ging, da seine 19 cm voll ausgefahren gegen die Kücheneinrichtung drückten. Mit einem breiten Grinsen stellte ich mich hinter ihn, legte meine Hände sanft auf seine Hüften, drückte mich leicht an ihn und küsste ihn nun meinerseits in den Nacken und sog dabei seinen guten Geruch ein. Marc zitterte dabei leicht und drehte sich mit dem Kopf nach hinten und meinte, es wäre keine gute Idee was ich da grad mache. Etwas irritiert fragte ich warum, worauf er lachend meinte, da er sonst den Kaffee verschütten würde. Kaum hatte er ausgesprochen, trafen wir uns zu einem kurzen Kuss und gingen beide mit unseren Tassen ins Wohnzimmer zur Couch. Dort hatte er bereits mit Gebäck, Marmelade usw gedeckt und wir nahmen nebeneinander Platz.

Marc nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an, wo sogleich der Porno von gestern weiterlief. Da fragte er mich ob ich den noch zu Ende schauen mag oder doch etwas Anderes. Da ich ohnehin wissen wollte wie es weitergeht, sagte ich ihm, er kann ihn gern drin lassen, eventuell bekomm ich noch ein paar Ideen, was ich mit Marc anstellen könnte.

Wir unterhielten uns über den gestrigen Tag und das Glück  dass wir uns endlich näher kennen gelernt haben, nachdem wir uns vorher 2Jahre lang täglich sahen und grüßten, aber sonst nicht zusammen kamen. Solange hätten wir uns schon kennen und treffen können, aber das war jetzt egal, weil es endlich so weit ist. Als wir mit frühstücken fertig waren und alles weg geräumt hatten, fragte ich ihn, was er denn heute so vorhabe. Marc meinte nur sein Arbeitsalltag ist immer so durchgeplant, sodass er in der Freizeit nichts plant sondern spontan das tut wonach ihm ist. Von daher ist der ganze Tag frei, der Morgige ebenso und es würde ihn sehr freuen, wenn wir zusammen was unternehmen würden. Wieder war da dieser hoffnungsvolle Blick in seinen schönen Augen und ich erwiderte ihm, dass ich mich ebenso freuen würde wie er und deutete dabei auf unsere Schwänze welche wie eine 1 standen. Als er merkte was ich meinte lachte er und gab mir wieder einen tiefen Kuss und drückte mich dabei sanft in eine liegende Position auf der Couch. Dabei befummelten wir uns gegenseitig am ganzen Körper und Marc machte dabei langsame rhythmische Fickbewegungen. Dabei rieb sein Schwanz immer wieder über meine Eier und meinen Penis was meine 17cm steinhart machte. Langsam und zugleich fast widerwillig lösten wir unser Lippen voneinander und mein geiler Eroberer fragte ob ich vielleicht im Pool im Garten baden wolle. Das Wasser sei noch relativ warm, also sagte ich mit Vorfreude zu.

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