Ein warmer Herbsttag – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Fortsetzung von: ein warmer Herbsttag

Als wir beide noch immer nackt in dem Badezimmer zwecks duschen ankamen, sah ich, dass die Dusche groß genug war um leicht zu zweit darin zu sein. Ein kurzer Blick von mir zu Mark reichte, damit ich wieder Spitz wurde und er schob mich sanft in die Kabine und schloss die Tür hinter uns. Ich merkte sofort dass er sehr erfahren darin war, den aktiven Part zu übernehmen.

Kaum waren wir drin drehte Marc schon das Wasser auf, hielt mich von hinten an der Hüfte, schmiegt seinen gerade wieder hart werdenden Schwanz an meinen Hintern und küsste mich in den Nacken. Auf diese Art, leicht kreisend, bewegten wir uns unter dem warmen Wasser, welches von oben aus der Brause kam einige Minuten lang. Ich hatte eine Gänsehaut, mein Schwanz war wie seiner steinhart und ich konnte nicht mehr anders und drehte mich zu meinem geilen Stecher um und wir küssten uns innig. Nach einem langen, ausgiebigen Kuss ging ich vor ihm in die Knie, leckte über seine pralle beschnittene Eichel, den harten Schaft entlang und spürte plötzlich seine Hände auf meinem Kopf. Mit leichtem Druck Zwang er mich, sein Prachtteil endlich in den Mund zu nehmen, was ich nur zu gern tat. Marcs Penis fühlte sich riesig an und er wollte immer tiefer in meinen Hals, sodass ich würgen musste. Langsam zog er seine 19 cm wieder zurück und meinte, das müssen wir in aller Ruhe mal üben, aber jetzt wärs Zeit fürs Einseifen.

Eher ungern ließ ich von ihm ab und kam hoch, was mir wieder einen guten Zungenkuss von ihm einbrachte. Marc nahm gleich darauf eine Flasche Duschgel und gab mir einen Patzen auf meine Hand und nahm selbst auch etwas davon. Anschließend begannen wir uns gegenseitig massierend einzusteigen und kamen uns dabei immer wieder ganz nah und küssten uns innig. Es war einfach unbeschreiblich wie er mit seinen Händen umgehen konnte, fand immer wieder Zonen bei mir die mich schwach werden ließen. Nachdem wir uns ausgiebig eingeseift hatten, wuschen wir den Schaum noch ab und verließen die Dusche um uns dann, nur mit einer Boxershort bekleidet auf zwei Liegestühlen im Garten wieder zu finden.

Mittlerweile war schon Abend, die Dämmerung setzte langsam ein und wir sahen uns, bei einem kühlen Bier ein paar Wolkenfetzen an, welche gerade am Abendhimmel vorbeizogen. Da fragte mich Marc, ob ich heut bei ihm übernachten wollte und als ich zu ihm rübersah erkannte ich in seinen schönen blauen Augen einen freudigen, hoffenden Blick. Die nächsten beiden Tage hatte ich frei und da ich mir wünschte  dieser Tag würde nie enden, sagte ich mit einem Lächeln zu. Mit Freude nahm er es zur Kenntnis, prostete mir mit seiner Flasche zu und nahm einen kleinen Schluck.

Ich fragte Marc was er heute noch unternehmen möchte und merkte wie ich bei dem Gedanken an eine ganze Nacht mit ihm wieder hart wurde. „Ich fand es sehr geil mit dir vorhin, habe jede einzelne Sekunde genossen, würde mich aber sehr freuen wenn ich dich auch einmal in mir spüren darf“ meinte er und da war wieder dieser geile Blick in seinen Augen, bei dem ich dahinschmolz.

Ich sagte Marc, dass ich noch keinen Mann gefickt habe und deswegen irgendwie Angst habe, es falsch zu machen. Marc zeigte wieder sein Einfühlungsvermögen und meinte, er zeigt mir, worauf ich achten muss und den Rest kann ich sicher, davon ist er überzeugt. Mit etwas flauem Gefühl im Magen und Neugier mit Geilheit gemischt malte ich mir in Gedanken aus, was da auf mich zukam, als er plötzlich meinte, wir sollten reingehen, da die Gelsen grade aktiv werden und sein Gelsenlicht kaputt ist.

Wir erhoben uns langsam, nahmen die leeren Flaschen und gingen rein, wo Marc gleich in die Küche damit abbog und sie entsorgte um kurz darauf zu fragen ob wir uns vielleicht wieder ein Filmchen reinziehen sollten  damit ich wieder etwas lockerer werd und eventuell ein paar geile Ideen einhole. Dieser geile Kerl wusste bestens Bescheid wie es mir ging, er musste sowas schon öfter gemacht haben, schoss mir ein. Ich stimmte zu und freute mich insgeheim über das große Glück ihn kennengelernt zu haben. Ich sollte mir einen Aussuchen, ich weiß ja wo die stehen und er geht währenddessen kurz auf die Toilette.

So stand ich vor seinem Filmregal mit den Pornos drin und schaute mir an was es da so gab. Die Heteropornos kamen nicht in Frage, also lenkte ich meinen Blick weiter nach rechts. Er hatte allerhand von interracial, über Bdsm, zu Twinks usw. Da entdeckte ich einen, der mich sehr ansprach, da auf ihm zwei geile Jungs waren, beide so ca 24 und die Überschrift war „Skaterfuck“. Die abgebildeten Szenen gefielen mir sehr und plötzlich stand Marc wieder hinter mir. Er ist ein Naturtalent im anschleichen.

„Eine gute Wahl“ kommentierte er und legte die DVD in den Player, während ich mich auf die Couch setzte. Marc setzte sich links von mir hin, die Linke auf der Fernbedienung und die Rechte auf meinem Oberschenkel und startete den Film. Während der Film anfing zogen wir uns die Shorts aus und wichsten uns sanft gegenseitig und küssten uns immer wieder, so wie es der blonde Skater im Film mit dem Braunhaarigen mit der Igelfrisur machte. Das ganze geilte mich immer mehr auf und sah genau hin, wie der Eine den Anderen vorbereitete auf das Eindringen einer mindestens 23cm langen Latte. Mittlerweile war es draußen Stockfinster und ich wollte einfach nur selber ran und fragte Marc, ob wir nicht ins Schlafzimmer gehen können. „Wenn du bereit bist, gerne“ sagte er, stand auf, nahm Gleitgel und Kondome mit, welche noch vom Nachmittag hier standen und bedeutete mir mit verführerischem Blick, mitzukommen. Vorher musste ich aber noch auf die Toilette, was ich ihm sagte und machte mich auf den Weg ins Badezimmer. Mit einer Latte pissen ist nicht einfach, aber es gelang mir. Meine Gedanken kreisten ständig um das, was gleich folgen sollte, ich malte mir aus, wie ich es beginne usw. Wurde dabei immer unsicherer, aber die Gedanken an den feschen Kerl der drüben auf mich wartete, trieben mich zur Eile.

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2 Kommentare

  1. Das ist eine sehr geile Story. Sie ist mit viel Gefühl, aber auch Leidenschaft geschrieben, so als muss man sie unbedingt erlebt haben um sie so wunderbar schreiben zu können. Beim Lesen wurde ich immer mehr von diesem Erlebnis gefangen genommen, so das ich fast alles körperlich miterleben konnte. Absolut megageil…… und du musst unbedingt weiter schreiben…… Danke

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