Ein Überfall mit Folgen – 2

Schwule Kurzgeschichten

Ein paar Minuten fahren die Jungs, bis Jan plötzlich hart auf die Bremse des alten Opels steigt. Die vier Jungs drückt es mit Gewalt nach vorn, bis der Wagen endlich zum Stehen kommt. Ein weißer Kastenwagen hatte den Wagen überholt und sich direkt vor den Ford gesetzt und plötzlich abgebremst. Jan konnte auch nicht ausweichen, weil es die enge Straße nicht mehr zuließ. Dann ging es sehr schnell. Die vier jungen Männer konnten so schnell gar nicht reagieren, wie vier Leder-Rocker plötzlich am Auto auftauchten und die Jungen aus dem alten Opel zogen. Freilich versuchten sie sich zu wehren, hatten aber gegen die starken muskulösen Rocker keinerlei Chance.

Jan, Roman und Christopher wurden von je einem Ledermann festgehalten und mussten dabei zuschauen, was vor ihnen geschah. Der noch immer recht schwache Andi, wurde von einem Rocker grob aus dem Hinterteile des Autos herausgezogen. Andis hellblaues Satinhemd glänzte dabei wunderschön in dem strahlen hellen Licht einer Straßenlaterne. Ein Rocker hielt Ani von hinten fest, umklammerte dessen Oberkörper, so dass Andi kaum Chance hatte sich zu bewegen, geschweige denn, sich zu befreien. Trotzdem strampelte Andi hilflos mit seinen Beinen und schrie dabei. Plötzlich hatte der grobe Mann ein Taschentuch in der rechten Hand, mit dem linken Arm umklammerte er noch immer Andis Oberkörper. Der Ledermann drückt dem blonden Jungen das Tuch an Mund und Nase. Die anderen drei Freunde konnten Andi nicht helfen und mussten hilflos zuschauen, wie ihr Freund Andi langsam in die Bewusstlosigkeit verschwand.

Das Schreien von Andi wurde merklich leiser, das Strampeln seiner Beine verwandelte sich langsam immer mehr zu einem bloßen Zucken. Die drei Freunde waren ganz verzweifelt und riefen immer und immer wieder den Namen ihres armen Freundes. Andi schwanden langsam die Sinne. Beide Beine knickten ein und der schlaffe Körper rutschte am lederbekleideten Körper des Rockers herunter. Das hellblaue Satinhemd glänzt dabei noch immer herrlich im Laternenlicht. Wie nach einem Befehl bekamen die drei anderen Jungs einen Schlag auf den Hinterkopf, so dass alle drei fast gleichzeitig bewusstlos zu Boden gleiten. Alle vier Rocker verschwanden daraufhin mit dem ohnmächtigen Andi in den weißen VW-Kastenwagen und rasten mit quietschenden Reifen die Straße hinauf davon. Minuten später kommt der besagte Kastenwagen mit Andreas wieder an der Villa an. Andi, dessen Kreislauf durch die wiederholte Betäubung etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde, fing an zu schwitzen und sein schönes hellblaues Satinhemd wird an einigen Stellen des Körpers schweißnass. Plötzlich ging die Schiebetür des Wagens auf und eine warme aber trotzdem frische Luft strömte in das Wageninnere. Das helle Licht einer Straßenlaterne schien plötzlich in den Wagen, so dass Andi, der schon wieder langsam zu sich kam, geblendet wurde. Andreas hielt seine Hand schützend vor sein Gesicht. Ein Mann erschien an der Tür. Als er sah, dass Andreas schon wieder wach war schlug dieser mit der Handkante an den freien schutzlosen Hals des Jungen. Andreas röchelte kurz und sank in sich zusammen, der hochgereckte Arm fiel schlaff herunter. Kurzerhand schnappte sich der Rocker den leblosen Körper des Jungen und trug ihn auf direkten Wege ins Haus.

Als Andreas das nächste mal wieder zur Besinnung kam und sich verwirrt umher schaute, fand er sich in einem ca. 45 qm kleinen Raum. Der Raum hatte nur ein 60 qcm großes Fenster, durch das Sonnenlicht hereinströmen konnte. An der Decke hing eine einzelne Glühlampe, die aber ein helles Licht spendete. In dem Raum stand lediglich ein großes Doppelbett, auf dem Andreas gerade lag, und ein alter Holzstuhl. Plötzlich stutzte Andi und schaute verwundert auf sich herunter. Er war in einem wunderschön dunkelgrünen Satinpyjama gekleidet, unter dem er nicht einmal mehr Unterwäsche trug. Gefesselt war Andreas nicht und konnte sich im Zimmer frei bewegen. Mühsam rappelte sich der junge Mann vom Bett auf, noch immer spürte er massiv die Nachwirkungen des Chloroforms und des Schlages auf seinen Hals. Ein paar Schritte machte Andi vor dem Bett hin und her, um seinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Gerade setzte er sich ans Bettende, als er schon Schritte und einen Schlüssel im Schloss drehen hörte. Andreas erschrak sehr und rutschte schnell auf s Bett Richtung Kopfende und blieb da regungslos abwartend auf dem Kopfkissen sitzen. Ein Mann Mitte 40 ungefähr, mit langen braunen zu einem Pferdeschwanz zusammen gebundenen ungewaschenen Haaren, bekleidet in einem schwarzen T-Shirt an dessen Vorderseite ein weißer Totenkopf prangte, und in einer dunkelbraunen Lederhose gekleidet, betrat den Raum und blieb vor dem Bett stehen. Andi schaute etwas ängstlich in die dunklen bösen Augen im unrasierten Gesicht des Mannes. Dann zeigte sich ein gemeines Grinsen in dem groben Gesicht des Mannes.
„Na, junger Mann, endlich wach?“

Wortlos schaute Andi den Mann an, abwartend, was jetzt noch kommen könnte. Der Junge wollte keine Angst zeigen und schaute dem unsympathischen Kerl genau in seine Augen. Aber genau das provozierte den Rocker. Er kam schnellen Schritte ans Bett und beugte sich bis zu Andreas vor, so dass dieser sich am Kopfende noch mehr zusammenkauerte. Mit seiner linken Hand ging der Mann Alex ins Gesicht und klemmte die Wangen zwischen Daumen und den restlichen Fingern fest zusammen. Mit seiner rechten Hand fuhr er zart am rechten satinbedeckten Bein Andis hinauf bis zum weichen satinglatten und warmen Intimbereich des Jungen. Andreas zuckte zusammen, als die Hand des Rockers seinen Hodensack und Andis Schwanz durch die grüne Satinhose berührte. Erschrocken und fast panisch schaute der junge Mann in die bösen Augen des Lederrockers, während die fremde Hand langsam begann den satinbedeckten schlaffen Schwanz zu reiben. Andreas versuchte sich zu wehren, doch die Hände des Mannes schienen wie Schraubstöcke. Wie einen Stromschlag durchfuhr es dabei Andi, als der Rocker immer weiter den Hodensack und den immer noch schlaffen Schwanz rieb. Schnell musste Andreas einsehen, dass er sich nicht gegen diese Misshandlung wehren konnte. Zumal er spürte, wie sein Schwanz langsam begann zu erigieren. Andreas Schwanz wurde immer steifer und er baute langsam ein richtiges Zelt in der grünen glänzenden Satinhose, die im Licht herrlich glänzte.

Andi wurde es richtig schwindelig, als das Testosteron durch seinen Körper flutete. Noch immer hielt der Rocker das zarte hübsche Gesicht des 20jährigen in seiner Hand geklammert Er zog das Gesicht ganz nah an sein eigenes, während seine rechte Hand weiter den steifen Schwanz des Jungen durch die Satinschlafanzughose bearbeitete. Andi stöhnte lustvoll, er konnte sich seinen aufkommenden Gefühlen nicht erwehren. Andi kann nicht anders. Der dunkelgrüne Satinschlafanzug glänzte herrlich in diesem hellen künstlichen Licht. Langsam presste der Rocker seine Lippen auf die jungen zarten Lippen des blonden Jungen und begannen sich zu küssen.

Der Rocker schob dabei seine Zunge in den Schlund Andis´ er erwiderte den Kuss innig, obwohl er dies eigentlich gar nicht recht wollte. Es war wie ein Zwang, der ihn dazu brachte den schmuddeligen Mann zu küssen. Wieder durchströmte das Testosteron den jungen Körper des 20jährigen und er ließ alles über sich ergehen. Der Rocker bearbeitete lustvoll den steifen Schwanz des blonden Jungen. Andreas packte plötzlich mit seiner rechten Hand das pralle in dunkelbraunen Leder bepackte Gehänge des Rockers, so dass nun dieser genüsslich aufstöhnt. Beide küssten sich innig und stöhnten lustvoll und laut. Andreas begann nun das große pralle Gehänge zu bearbeiten und rieb dort so lange, bis dort alles immer größer wurde. Der Ledermann stöhnte dabei immer mehr und lauter.

Beide wälzten sich im Bett, so dass der Rocker nun mit dem Rücken auf dem Bett lag und der süße Andi auf diesem. Andi wollte nun auch mehr und öffnete nacheinander den Hosengürtel, den Hosenknopf und den Reißverschluss, bis ein Riesenschwanz von über 20 cm Länge aus der Hose sprang. Der Blonde war gleichzeitig verblüfft und beglückt. Wieder wälzten beide sich im Bett. Mal war der Lederbekleidete, mal Andreas in seinem herrlich grün glänzenden Satinpyjama oben. Mal glänzte der Pyjama, mal die dunkelbraune Lederhose in dem Kunstlicht der einzelnen Glühbirne.

von jogi1965

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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