Ein Sixpack am Nachmittag

Schwule Kurzgeschichten

Ich, bisexuell und seit knapp 2 Monaten 18, sehe eher durchschnittlich aus. Ich habe kurze hellbraune Haare dunkelbraune Augen. Ich bin knapp 1m80 groß und mein Schwanz ist 15 cm lang.

Vor etwa drei Wochen lernte ich auf einer Schwulenparty Olli, auch 18, kennen. Er ist voll süß, blond und hat ein geiles Sixpack. Seine Augen sind hellblau und er ist dank der Sonne zurzeit schön gebräunt. Seit unserem Treffen hatten wir nur noch über Facebook kontakt, bis er mir heute morgen einfach nur schrieb: „Meine Eltern sind nicht da… Hättest du Lust vorbeizuschaun?“

Gegen Mittag war ich dann bei ihm und nachdem ich geklingelt hatte öffnete er mir in engen Boxershorts die Tür. Ich konnte sofort einen ca. 10 cm langen, schlaffen Schwanz erkennen. Und nach einer kurzen Begrüßung gingen wir gleich zur Sache. Er zog mich bis auf meine Unterhose aus und küsste mich. Dann gingen wir in sein Zimmer hoch, wo er mich auf das Bett warf und sofort anfing mir einen zu blasen. Noch bevor ich meinen Höhepunkt erreichte wechselte ich die Stellung, ich fing an ihn intensiv zu küssen und dann ging ich mit zärtlichen Küssen immer weiter runter. Zuerst die harten Nippel und dann sein Sixpack bis ich bei den Boxershorts ankam. Ich küsste seinen inzwischen 16 cm langen, steifen Schwanz durch den Stoff bevor ich seine Hose runterzog und seine Latte die mir entgegen sprang in den Mund nahm. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel herum und erzeugte eine Vakuum im Mund. Dann plötzlich fragte er: „Stehst du eigentlich auf Fesselspiele?“

Ich muss sagen ich wollte es schon immer mal ausprobieren also nickte ich. Er holte eine Kiste aus seinem Schrank und gab mir ein paar Handschellen, ein Seil, Klebeband, Gleitgel und ein Kondom.
Ich band seine Hände mit den Handschellen jeweils an einen Bettpfosten und das Seil blieb auf der Seite liegen. Seinen Mund klebte ich mit dem Klebeband zu und dann lag er da mit dem knackigem Arsch nach oben auf dem Bett. Nun fing ich an seine Rosette mit der Zunge zu massieren bevor ich sie mit Gleitgel einschmierte. Ich fingerte ihn zuerst mit einem Finger, dann zwei, drei, vier und am Ende habe ich ihn sogar gefistet. Er stöhnte laut und kam auf die Bettdecke. Nun zog ich das Kondom über und fing an ihn immer schneller zu ficken. Ich spürte, dass er noch nicht sehr oft gefickt worden war, denn sein Arsch war noch recht eng und nicht geweitet. Er stöhnte laut und brach in Schweiß aus. Nach einer Viertelstunde kam ich und band ihn los.

Er griff zum Seil und band meine Arme so hinter meinem Rücken fest, dass ich sie nicht mehr bewegen konnte. Dann verband er meine Augen und fing an meinen Mund zu ficken. Ich konnte nicht viel tun und genoss seinen Schwanz, dann kam er mit sechs heftigen Schüben in meinen Hals, doch er hörte nicht auf… Immer schneller und tiefer fickte er mich in den Mund und ich gab immer wieder Würglaute von mir. Seine Hoden klatschten gegen mein Kinn und dann spürte ich wie er anfing zu zucken. Er zog seinen Schwanz aus meinem Hals und spritzte mir das Gesicht voll. Dann küsste er mich und sagte er nur: „In 10 Minuten komm ich zurück und mach das nochmal… Dann blas ich dir einen und dann kannst du wieder gehen.“ Noch bevor ich antworten konnte spürte ich wie er mir einen Knebel in den Mund stopfte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich Schritte, er kam zurück. Im Zimmer angekommen nahm er mir den Knebel wieder ab, doch wieder konnte ich nichts sagen, denn er schob mir seinen steifen Schwanz bis in den Rachen hinein und hielt mich an den Haaren fest. Ich musste mich anstrengen um nicht zu würgen. Dann nahm er mir auch den Schal ab, mit dem er mir die Augen verbunden hatte. Ich schaute hoch und blickte in seine blauen Augen und auf sein gebräuntes Sixpack. Es war einfach nur geil, als er mir dann wieder in den Mund spritzte. Da er zuvor genügend Ananassaft getrunken hatte schmeckte seine Sahne süßlich und ich schluckte alles. Nun ging er auf die Knie und nahm meine Latte in den Mund. Er spielte mit der Zunge um die Eichel und dann fing er an schnell auf und ab zu gehen und dennoch massierte er die Eichel immer weiter mit seiner Zunge. Ich stöhnte immer lauter bis ich dann in seinem Mund kam. Er küsste mich und ich konnte meine eigene Sahne auch schmecken. Dann nahmen wir zusammen eine Dusche, zogen uns an und er begleitete mich zur Tür, wo er mich mit den Worten: „Hoffentlich bis bald!“ verabschiedete …

von Unbekannter69

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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