Ein Nachmittag bei Roland

Schwule Kurzgeschichten

Ich hatte mal ein Erlebnis in meiner Jugend… Ich war bei einem Kumpel …. wir waren alleine als er kurz zur Toilette gegangen ist. Dann habe ich gesehen, dass ein Höschen seiner Schwester neben dem Bett im Zimmer nebenan gelegen hat… vorsichtig bin ich rübergeschlichen, habe in das Zimmer geschaut und geprüft, ob Sarah nicht drin war… ich merkte, wie mich die Situation anmacht… meine Erektion war schon zu sehen…. dann habe ich mich runtergebeugt und den Slip genommen…Er war ganz weich und noch ein wenig warm…. meine Hand zitterte, als ich das Höschen an meine Nase gehalten habe… tief habe ich die Luft eingezogen und ein süßlich herber Geruch durchdrang mich… sofort sichtete sich meine Riemen zur kompletten Größe…. Unweigerlich wanderte meine Hand zu meinem Schwanz und ich rieb ihn durch den Stoff meiner Hose….ich vergaß vollkommen meine Umgebung… als plötzlich Rolands Stimme die Stille durchschnitt…

„Gefällt Dir das, Du kleiner Perversling?!? Ich glaube es nicht… kaum bin ich aus meinem Zimmer, schon schleichst Du durch das Haus und wichst mit der Wäsche meiner Schwester vor der Nase! Was fällt Dir ein….?!?“
Ich hab nur gestammelt: „Bitte Roland, lass es mich erklären! Ich …..“
„Halt den Mund! Die Tatsachen sprechen gegen Dich!“
„Bitte sag Sarah nichts…. bitte!“
Er hat mich angegrinst und meinte: „Ich könnte es mir überlegen…. aber Du müßtest etwas für mich machen…!“
„Ja, bitte sag es mir… nur erlöse mich aus dieser peinlichen Lage!“ meine Stimme bebte….ich merkte wie mein Gesicht glühte….
„Geh in mein Zimmer und zieh Dich aus!“
„Was soll ich machen?“ habe ich ihm gesagt und nur völlig perlex in seine Richtung gestarrt…
„Hast Du mich nicht verstanden? Wenn Du nicht in 2 Minuten nackt in meinem Zimmer stehst, werde ich es nicht nur meiner Schwester sondern auch in der Schule rumerzählen, was sich hier heute abgespielt hat… also entscheide Dich!“
Zur Untermalung seiner Wort drehte er sich in den Flur und rief „Sarah, bist Du noch da?“
Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf… wollte ich in der Schule oder vor Sarah, die ich sehr mochte, bloßgestellt werden? Nein… wollte ich zum Gespött der Nachbarschaft werden… mit Sicherheit nicht….
Ich ging also an Roland vorbei… senkte mein Kopf und flüsterte im vorbeigehen „Schon gut, Du hast gewonnen!“….
Ich hab mich also ausgezogen…. Mein schwarzes T-Shirt war schnell runter, dann die Jeans und die Socken… zum Schluss der Slip… Da stand ich nun.. nackt… und mit halb aufgerichtetem Schwert…
Ich schaute an mir runter und fragte mich nur… warum ist der nicht abgeschwollen… so demütigend wie dies hier gerade ist… aber da kam schon Roland in den Raum…
„Gut! Du hast Dich also entschieden mir zu gehorchen….! Warte noch einen Moment, ich hab da noch was vergessen.“ Er sagte es und ging aus dem Zimmer…. Dann kam er wieder und hatte eine Kollektion „Damenwäsche“ in den Händen….
„Ich habe mit Sarah gesprochen….“Ich erschrak…“ … schon gut… sie ist den Nachmittag bei Ihren Freundinnen und meine Eltern kommen erst heute Abend nach Hause….!“ seine Stimme war kalt und berechnend…Er fuhr fort…“Da es Dich geil gemacht hast, wirst Du nun eine kleine Modenschau für mich machen….! Verstanden, Frank“…. Dabei warf er mir die Sachen vor die Füße….
„Bitte Roland…Das kann ich doch nicht! Bitte zwing mich nicht!“ jammert ich
„In fünf Minuten bist Du angezogen und präsentierst Dich mir!“ sagte Roland und verließ den Raum…

Ich überlegt fieberhaft….Was sollte ich nur tun……
Dann fing ich mir an, den weissen Spitzen-String und die halbtransparente weiße Corsage anzuziehen…. Beides gelang mir nicht sofort… Ich mußte erst einmal schauen, wie ich meinen Riemen in den schmalen Stoffstreifen bekam und mir dabei nicht die Eier klemmte… war doch ziemlich knapp… aber dann saß er und teilte meine Po und drückte auf meine Rosette…. Die Corsage konnte ich hinter meinem Rücken nicht alleine zuharken… Mist… das dauert zu lange… Ich knöpfte mit zittrigen Fingern die letzten Harken zu und stieg von unten in diese rein….irgendwie schaffte ich es sie über meine Hüften zu bekommen… eilig zog ich die Satin-Träger hoch und schaute mir das Ergebnis an… die Cups lagen eng an meiner muskulösen Brust an…
Gut… nun die Halterlosen. Diese sahen ein wenig zu kurz aus, da ich größer war als Sarah. Ich setzte mich auf einen Stuhl und die kalte Sitzfläche, und der erhöhte Druck des Strings auf meinen Anus ließen mich erzittern… Was mache ich hier eigentlich, dachte ich nur….
Plötzlich rief Roland: Noch 1 Minuten….

Ich zog sie also an, indem ich vorsichtig sie über meine Füße streifte und dabei versuchte keine Laufmasche zu erzeugen…beim Hochrollen merkte ich, dass sie ca. 10 cm zu kurz waren.
Ich stand nun hektisch auf und stieg in den schwarzen Mini-Rock… es war ein Modell mit Gummizug … Ich hörte Roland kommen…. Ich griff nach der halbtransparente schwarzen Bluse…. warf sie über und stopfte sie in den Rock…knöpfte gerade den zweiten Knopf zu, als Roland ins Zimmer kam….
„Du hast Dir Mühe gegeben und obwohl Du nicht ganz fertig geworden bist, bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.“
Ich hatte einen hochroten Kopf….
Er kam auf mich zu und sagte…: „Geil siehst Du aus!“….
Er ging um mich herum und streichelte beiläufig meinen Po…. „Oh nein…“ dachte ich „… nicht auch das noch!“….
Dann ging er um mich herum und meinte, ich sollte die Augen kurz scließen…. Als ich das machte, hörte ich plötzlich das Klicken eines Photo-Apparates..
„NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNN!“ schrie ich ihn an….“Bitte hör auf! Du machst es doch immer schlimmer für mich!“
„Wenn Du die Negative haben willst, wirst du mir zu diensten sein….! Zieh Dich aus, bis auf die Strümpfe, die Corsage und den String!“
Ich war zu zerstört, um noch was anderes zu machen, als zu gehorchen…. Ich zog also die Bluse aus…“Langsam! Lass Dir Zeit!“ kam die Anweisung und dann machte Roland Musik an….“Strip für mich! Zieh die Bluse wieder hoch und wir üben das jetzt!“
Ich zog also die Bluse wieder hoch und stellte mir vor, wie das eine Frau in einem Film letzte Woche gemacht hat…. Dabei kam ich mir ziemlich blöd vor… aber er hatte mich in der Hand…Langsam ließ ich die Bluse über meine Schultern gleiten und dann drehte ich mich um und ließ sie an meinem Rücken runtergleiten, bis sie auf den Boden viel… Kein Kommentar…also, war es okay… Nun der Rock… ich blieb also so stehen und habe ihn runtergezogen…

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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