Ein lauer Sommerabend mit Klaus

Schwule Kurzgeschichten

Mein Freund Klaus und ich saßen an einem schönen Sommerabend zusammen auf der Terrasse bei einem Glas Bier. Unsere Frauen waren nach Hamburg zu einem Konzert der „Flippers“ gefahren.
Auf einmal sagte mein Freund: „ Du Tommy ich möchte dich ficken“.
Ich war ganz erstaunt, denn wir kannten uns schon seit der Schulzeit, aber einen derartigen Wunsch hatte er noch nie geäußert. Auch ich hatte an so was noch nie gedacht. Wir hatten schon mal zusammen gewichst und probiert wer am weitesten spritzt. Auch haben wir gemessen wer den längsten oder dicksten hat.

Nun aber hatte Klaus es ausgesprochen und mir hatte es die Sprache verschlagen.
Ich fragte ihn, ob er es ernst meint und ob er plötzlich schwul sei. Doch er meinte, dass er doch nur mal probieren wollte wie es geht. Ihm war heute beim sonnenbaden aufgefallen, dass ich einen schönen Arsch habe.
Nach dieser Äußerung schenkte ich uns erst mal einen ein. Klaus musste es mit seinem Wunsch sehr ernst sein, denn sein Hammer zeichnete sich in der Hose deutlich ab.
Ich wusste nicht so recht ob ich zustimmen sollte. Aber warum sollte man es unter Freunden nicht mal probieren.

Ohne weiteres Gerede zog Klaus mir die Jogginghose, mitsamt dem Slip runter streichelte mein Po wobei auch mein Schwanz sich regte. Er fuhr mit seiner Hand die Kimme rauf und runter und versuchte mir einen Finger in den Arsch zu stecken. Aber es war alles zu trocken und tat weh. Doch Klaus wusste Rat. Er dachte daran, dass im Wandschrank eine Dose Nivea steht, die holte er jetzt raus und schmierte meine Rosette ausgiebig ein. Jetzt war sein Finger in meinem Arsch richtig angenehm und ich wurde immer geiler. Ja, mein Poloch fing begierig an zu jucken. Jetzt wollte auch ich „Ihn“ rein haben. Ich wollte Klaus seinen Hammer in mir spüren. Ich wurde immer geiler und legte mich vornüber auf den Tisch und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Klaus zog mir die Arschbacken auseinander und setzte seine Eichel an. Ich zitterte erwartungsvoll empfangsbereit.

Vor einer Stunde habe ich noch nicht geglaubt, dass mir so etwas passieren kann. Klaus genoss diesen Moment und schob mir seine Stange Stück für Stück rein. Vorsichtig streckte ich ihm meinen Arsch entgegen, was Ihn ermunterte seinen Kolben bis zum Anschlag reinzuschieben. Nachdem er einige Minuten verharrt hatte legte er los.

Er rammelte mich richtig durch. Ich hatte immer gehört, dass ein Arschfick weh tut. Aber ich empfand es als angenehm. Geil wand ich mich unter Klaus seinen Stößen und kam ihn begierig entgegen. Auf einmal ging ein mächtiges zittern durch seinen Körper. Ein paar letzte ruckartige harte Stöße und Klaus entlud sich explosionsartig in meinen Leib. Der Erguss war so stark, dass mir die Sahne an den Beinen runterlief. Klaus lag auf mir bis sein Dödel rausrutschte. Klaus stand auf und wir mochten uns gar nicht ansehen. Nach einer Weile, währen meine Rosette noch zuckte, meinte er: „Jetzt bist du entjungfert“.

Nachdem wir eine lange Zeit unseren Gedanken nachgegangen sind, gingen wir erst mal unter die Dusche und wuschen uns ausgiebig. Klaus schraubte den Duschkopf ab, und steckte mir den Schlauch in den Arsch und spülte meinen Darm richtig aus. Was er bei sich auch tat. Als er meinte, dass wir sauber genug sind trockneten wir uns ab und gingen wieder in den Garten. Die ganze Zeit lief ich mit einem Steifen rum und Klaus seiner zuckte auch schon wieder.
Auf einmal kniete sich Klaus vor mir nieder und Küsste meine Eichel, dann drückte er mich auf den Tisch und fing an, meine Latte zu wichsen. Sanft zog er mir die Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Mir überkam ein noch nie da gewesenes Gefühl der Geilheit und ich stöhnte vor Wollust. Klaus zog sich meine Latte immer tiefer in den Mund und saugte behutsam. Vor Wonne schwanden mir fast die Sinne. So etwas hatte ich mit meiner Frau noch nie erlebt. In meinen Eiern fing es an zu brodeln und mein Schwanz zuckte. Gleich musste es kommen. Dann war es soweit, ich wollte Klaus noch warnen. Aber zu spät, es spritzte voll aus mir heraus und Er schluckte es vollständig.
Entspannt setzte Klaus sich neben mich und führte meine Hand zu seinem Schwanz. Der hatte schon wieder enorme Ausmaße angenommen. Als ich ihm die Vorhaut zurückschob leuchtete seine Eichel bläulich in der Dämmerung. Jetzt konnte auch ich nicht widerstehen und gierte danach seine Eichel in den Mund zu nehmen und sie an meinen Gaumen zu spüren. Ich beugte mich zu ihm runter, formte meine Lippen zu einem „O“ und stülpte sie über seinen Schwanz. Ich habe nie geglaubt, wie gut sich das anfühlt und ich wurde immer gieriger. Als ich ihn bis zum Rachen drin hatte, blieb mir fast die Luft weg. Aber dann fand ich den richtigen Rhythmus, was ich auch an Klaus seinem behaglichen Grunzen merkte. Ich saugte und lutschte bis auch bei ihm sich der Ausbruch anbahnte. Auch Klaus wollte abspringen, doch ich wollte alles und saugte weiter. Und dann kam es, ein voller Schwall ergoss sich in meinen Rachen. Ich muss sagen, es schmeckte gar nicht schlecht, etwa so wie rohe Eier. Nachdem ich Klaus richtig sauber geleckt hatte war der Rausch vorbei. Wir fragten uns, ob wir jetzt schwul sind. Wir meinten. Ein bisschen schon.
Wir saßen noch lange draußen. Es war ein schöner, lauer Sommerabend.

von Robby069

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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