Ein intrigantes Spiel

Schwule Kurzgeschichten

Auf der Suche nach jungen Männern hing ich auch schon in Bars herum, wo junge Paare etwa nach dem Kino noch kurz einen Drink nehmen wollten. Meist verdrückte ich mich, modisch aber nicht auffällig gekleidet, mit saubergestutztem Bart, in eine Ecke, von der aus ich das Geschehen gut überschauen konnte. An diesem Abend waren wieder einige Paare anwesend, alt genug und der Phase des ,verträumten Händchenhaltens‘ entwachsen, erfahren im leidenschaftlichen Liebessex und vielleicht schon mit erster Erfahrung eines Seitensprungs. Mein Blick viel bald auf ein junges Paar Ende 20, bei dem er genau nach meinem Geschmack war, ca. 1,80 und schlank, hübsches Gesicht. Ich wartete geduldig, bis er sich für einen Moment auf die Herrentoilette entschuldigen mußte, dann folgte ich ihm zügig aber nicht allzu auffällig.

Am Pissoir stellte ich mich direkt neben ihn, der höflich wegschaute, dann sprach ich ihn direkt an „Na, wie wär’s denn mit uns so?“. Verdutzt und sofort ablehnend drehte er sich zu mir um „Was war das?“, und sofort viel sein prüfender Blick auch auf meinen leicht erregten Schwanz, den ich wie beiläufig massierte. „Hey, nicht so laut“, zischte ich, „200€ wenn Du vor mir abspritzt und dann noch nen Blowjob hinterher“, flüsterte ich und zeigte ihm zwei 100€ Scheine, während ich weiter an meinem Schwanz fummelte.

Dann zog ich mir die Hose zu und strich an ihm vorbei zu den Toilettenkabinen, als sein Schwanz auch schon zu wachsen begann und er mit härterem Strahl urinierte. Er folgte mir rasch in die Kabine nach, zog sich die Hose zu seinen Knien herunter und begann heftig zu wichsen; ich tat es ihm gleich, aber mit geringem Druck, um ihm seine Chance zu lassen. Tatsächlich spritzte er bald heftig gegen die Kabinenwand, kurz danach auch ich. Triumphierend schaute er mich an und hielt die Hand auf. „Gratuliere!“, sagte ich wohlwollend und entfernte die Spermaspritzer mit einem Taschentuch. Die 200€ lagen gerade in seiner Hand, als ich mich auch schon vor ihn hinkniete und mit guter Routine seinen halbschlaffen Schwanz bearbeitete. Ich leckte ihn zärtlich um seine Eichel und massierte seinen Schaft, bis er wieder eine harte Latte hatte. Dann blies ich ihn schneller, bis er mir eine große Portion Sperma in den Mund spritzte. Ich stand vor ihm auf, zeigte ihm sein Sperma auf meiner Zunge und ließ es wie zufällig gezielt auf seine Schuhe herabtropfen. „Verdammt“, zischte er, als er sein Sperma auf seinen modischen Sommerschuhen verteilt und einsickern sah. „Sorry, ich war nicht darauf vorbereitet, daß Du nochmals so viel kommen würdest“, flunkerte ich. „Hier, damit kriegst Du das ohne Spuren weg“, sagte ich und reichte ihm wie zufällig die vorbereiteten 3 oder 4 Erfrischungstücher und schlich dann leise aus der Kabine.

Auf dem Weg in die Bar lutschte ich noch zwei kleine Bonbons gegen den Spermageschmack, dann ging ich auf Umwegen zu dem Tisch seiner Partnerin, die ab und zu an ihrem Weißwein nippte und ganz in Gedanken war. „Entschuldigung“, sprach ich sie an, „wissen Sie eigentlich wie lange Ihr Partner jetzt schon weg ist?“. „Wie bitte?“, antwortete sie, in Gedanken abwesend. „Mein Name ist Martin Rossner“ und zeigte ihr mit wichtigem Blick eine Visitenkarte in einem Klappetui wie in den schlechten Filmen. „Ich bin Privatdetektiv und ermittle gerade für einen Mandanten…“. „Ja, was…“, murmelte sie. „Es geht um Erpressungsversuche, Sie wissen schon, mit Bildern aus dem Rotlichtmillieu, und dabei bin ich auch auf Ihren Partner gestoßen.“, log ich. „Also erlauben Sie mal…“, setzte sie an. „Ihr Partner hat sich keine strafbaren Sachen zuschuldenkommen lassen, aber ich bin auf ihn gestoßen, da er offenbar als Professioneller arbeitet.“. „Was sagen Sie da?“. „Vermutlich als Stricher. Er wird das alles abstreiten und Ihnen auch eine profane Erklärung für das viele Geld geben können“, sagte ich mit einem ernsten Blick. „Aber heute Nacht wird es anders sein als sonst schon“, machte ich eine süffisante Andeutung, bei der ich direkten Augenkontakt vermied und mir ein Schmunzeln nur mühsam unterdrücken konnte. „Aber jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich bin noch mit meiner Arbeit unterwegs“, sagte ich und verdrückte mich rasch zum Ausgang hin, denn mein ahnungsloses Opfer müßte jetzt jeden Moment von der Herrentoilette zurückkehren…

 

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Möchte es mit jungem Mann (18-30 J) erleben... Südwestdeutschland kik: Marku79

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