Ein geiler Tag oder doch länger……2

Schwule Kurzgeschichten

Josef löste die Fesseln und nahm mir die Augenbinde ab. Sein Riesending war noch immer erregt.
Ich trabte brav hinterher ins Schlafzimmer, zog Socken und Jean aus, die ich immer noch anhatte und wollte mich gerade aufs Bett setzen, als Josef aus einer Nachttischlade einen Dildo und etwas Gleitmittel hervorkramte, und meinte ich könne mich gleich setzen – aber auf diesen Dildo. Ich musste mich in Hundestellung aufs Bett knien und mein Löchlein wurde mit viel Fettcreme tief eingecremt ich spürte den Finger auf meiner Prostata. Dann auf einen herumstehenden Sessel setzen, wo zuvor der eingeölte Dildo hingestellt wurde, war eigentlich ein Strapon der am Sessel festgeschnallt wurde. Als ich endlich mit meinem vollen Gewicht und etwas unruhig auf dem Dildo saß, wurden meine Hände hinterm Sessel mit einem Paar Stoff-Fesseln verschnürt, ebenso meine Füße in Höhe der Knöchel an den Sesselbeinen. Zu guter letzt bekam ich meine Augenbinde und den Befehl, artig den Mund zu öffnen. Josef eröffnete mir, dass er seit geraumer Zeit keinen Sex mehr gehabt hatte und vor meinem großen Zuritt (wie er es nannte), seinen ärgsten Notstand in meinem vorlauten Schandmaul abladen würde, bevor er mich so lange vögeln würde, bis ich ihn anflehen würde, damit aufzuhören… ich ahnte langsam, dass ich vermutlich nicht in der nächsten Stunde auf meinem Rad heimwärts radeln würde
Wir setzten das Spiel fort, das wir zuvor begonnen hatten… diesmal musste ich mich allerdings bemühen, den Schwanz so gut ich konnte in meinen Mund zu schieben, was mir mehr recht als schlecht gelang… die Eichel war einfach eine Spur zu groß, daher legten wir immer wieder kleinere Pause ein, um mir den Halbsteifen ein Stück in den Mund zu schieben, der in wenigen Augenblicken zur vollen Größe anwuchs und meinen Mund völlig ausfüllte… ich hatte Angst, mit meinen Zähnen Schaden anzurichten, vielleicht sollte ich meine falschen Zähne rausnehmen aber ich verwarf den Gedanken sogleich und riss meinen Mund daher so weit auf wie ich konnte… irgendwann gewöhnte sich wohl mein schmerzendes Gebiss an die Maße, vielleicht waren es auch die beiden starken Hände an meinem Kopf, die dafür sorgten, dass ich mich so bemühte. Ich steckte meine Zunge heraus, leckte, saugte oder hielt einfach nur mein geöffnetes Blasmaul (O-Ton von Josef) hin, um solange und so tief gevögelt zu werden, bis ich keuchend nach Luft schnappte. Zwischendurch musste ich immer wieder und in immer kürzeren Abständen die Wörter wiederholen, die sich Josef für mich ausdachte, und bestätigten, was ich für eine… blasgeile Schlampe, verfickte Analhure, dehngeile Stute usw. wäre… und dass ich es kräftig in meine beiden Löcher bräuchte und endlich seine Ladung schlucken wollte… anfangs fand ich das alles zwar etwas verwirrend, mit Fortdauer des Spiels konnte ich mich aber gut in die Rolle einleben, denn eine kleine geile und wehrlose Stute wollte ich ja gern sein.

Nach rund einer halben Stunde intensiver Oralpflege spürte ich mit einem starken Zucken den ersten Schwall direkt in meiner Kehle, worauf ich automatisch zu Schlucken begann. Josef zog aber sofort den Schwanz aus meinem Mund, während er zuckend weiterhin kleine Fontänen abschoss… ich reckte meine Zunge so weit hinaus ich konnte und spürte kleinere Fontänen auf ihr, aber auch auf meiner Wange. Den bereits erschlaffenden Penis durfte ich anschließend sauberlecken, nachdem er mir damit das restliche Sperma auf meinem Gesicht verrieben hatte.

Ein paar liebevolle Beschimpfungen später wurde ich von meinen Fesseln erlöst und durfte an der Bettkante auf allen Vieren kniend, immer noch mit dem Dildo im Po, posieren, während kleinere Spermaflecken im Gesicht langsam einzutrocknen begannen. Josef stellte sich hinter mich und begann, den Dildo vorsichtig hin und her zu bewegen, was ich mit einem leichten Stöhnen beantwortete. Bei jedem Stöhnen bekam ich einen Klaps mal auf die rechte mal auf die linke Arschbacke. Die Gangart wurde etwas härter, die Stöße schneller und tiefer, und schließlich wurde der Dildo immer zur Gänze rausgezogen und mit einem Ruck versenkt. Alle paar Minuten wurde ich neu eingecremt, und mit 3 Fingern »getestet«, wobei offensichtlich der 4. immer wieder erfolglos probiert wurde. Dem Geräusch nach wurde plötzlich der Dildo gegen einen größeren aus der Nachtischlade ausgetauscht, der anfangs ebenso vorsichtig in meinen Hintern geschoben wurde. Es war gerade Mal so mit zusammengebissenen Zähnen auszuhalten, und ich stöhnte laut auf, als sich das Ding in mir zu bewegen begann.

Widerrede half allerdings nicht, und meine intuitiven Versuche, auf allen Vieren etwas davon zu krabbeln wurden sofort unterbunden, und ich fand mich mit an Ellbogen und Knien gefesselten Gliedmaßen wieder. Dadurch konnte ich mich kaum mehr bewegen, reckte nur mehr hilflos meinen geschundenen Po in die Höhe und bekam auch noch eine Art Halsband um, an dem Josef ruckartig zog, wenn er meinte, dass ich meinen prächtigen Arsch nicht schön genug entgegenstreckte. Nach rund 10 eher unschönen Minuten, in denen ich Blut und Wasser schwitzte, gewöhnte ich mich aber auch an diese Behandlung und war erstaunt, dass nun offensichtlich 4 Finger in meinem Po Platz fanden, wenn auch nur einige Zentimeter tief, aber immerhin. Ich bekam ein letztes Mal den dicken Dildo, mit dem ich vorsichtig und zentimeterweise ans andere Ende des Bettes robben durfte, immer noch auf allen Vieren und an meiner Leine. Auf einmal spürte ich wie der Dildo rausgezogen wurde und etwas crem oder schaumartige meinen Po traf. Schon wurde es mit der Hand von Josef verteilt, ah, entweder Schlagsahne oder…..Rasierschaum, ich spürte schon die Klinge an den Backen. Mein Arsch wurde rasiert.
Am Bettende erwartete mich der mehr als halbsteife Schwanz von Josef, den ich zwischen meine überraschten Lippen geschoben bekam. Nach wenigen Augenblicken war das gute Stück steinhart und mir wurde eröffnet, dass ich nun konsequent zugeritten werden würde. In den wenigen Sekunden, in denen ich seinen Schwanz dabei NICHT im Mund hatte, musste ich immer wieder bekräftigen, wie dringend ich es bräuchte und was für ein geiles Miststück ich sei. Josef ließ sich nicht einmal, nicht zweimal, sondern sicherlich ein gutes Dutzend mal anflehen, ja anbetteln, endlich seinen Schwanz spüren zu dürfen. Ich wusste nicht, was er genau von mir hören wollte, denn immer wieder meinte er zu mir »los, ich will, dass du es laut und deutlich sagst. Sag es!« Ich war anfangs so überfordert, dass ich kaum mehr als ein »bitte« raus krächzte, und mich schließlich auf ein »bitte mach’s mir« steigerte… was nur ein »sag es deutlicher« zur Folge hatte. Ich überwand mich und stotterte leise ein »bitte fick mich« hervor, worauf Josef nur meinte »wohin, Du Schlampe!?«. »In den Po. In den Arsch. In meinen Arsch.« Ich plapperte plötzlich los wie von Sinnen… »bitte-fick-mich-in-meinen-geilen-Arsch-bitte«. Nach zwei- oder dreimaliger Aufforderung, es lauter und deutlich zu wiederholen, fühlte ich mich nur mehr geil und bekam es fast nicht mit, dass Josef hinter mir Stellung bezogen hatte, den Dildo mit einem Ruck entfernte und seinen offensichtlich harten und eingecremten Schwanz in Anschlag brachte. Das feuchte und heiße Gefühl, als die Eichel meinen zuckenden Anus berührte und meine Bitten, endlich gefickt zu werden, machten mich total fertig. Langsam und gefühlvoll, aber ohne innezuhalten, drang Josef in mich ein, und versenkte seinen Schwanz, bis er mich total ausfüllte. Es fühlte sich eine Spur dicker an, als der vorige Dildo, allerdings wärmer und pulsierend… vor allem die dicke Eichel konnte ich gut spüren, als er begann, mich mit langsamen tiefen Stößen zu weiten.

Wir verzichteten diesmal auf viele Worte, ich konnte nur stoßweise atmen, so geil war das Gefühl gevögelt zu werden. Meine Arschbacken waren wie in einem Schraubstock eingespannt, die großen Hände von Josef ließen keinen Zweifel aufkommen, dass ich hier zu parieren hätte… und hie und da entkam ihm ein »brav« oder »ja, sehr gut«. Er schien keine besondere Eile an den Tag legen zu wollen, und sehr ausdauernd zu sein, denn obwohl ich zwischendurch immer wieder einen Spritzer Gleitmittel abbekam, glühte mein Po förmlich und meine Knie fingen an zu schmerzen. Josef schien aber nur darauf gewartet zu haben, und meinte genüsslich, dass zu jenen Männern gehören würde, die den Orgasmus stundenlang hinauszögern könnten, war aber dann doch so gnädig, mir meine Fesseln abzunehmen, mich auf den Rücken zu drehen und die Leine von meinem Halsband abzunehmen und den Metallring nach vorne zu drehen. Meine beiden Fäuste wurden zuerst an den Handgelenken aneinander-, und danach an den Metallring gebunden, sodass ich erneut relativ wehrlos dalag. Unter meinen Po bekam ich ein Kissen und musste daraufhin meine Beine etwas spreizen und zum Oberkörper anziehen – gleich danach spürte ich erneut die heiße und feuchte Eichel an meinem Poloch. Immer wieder flutschte sie mit einem Ruck hinein und wurde sogleich wieder rausgezogen, ohne den Schwanz ganz zu versenken. Mein Schließmuskel rebellierte, aber fügte sich nach einigen Minuten süßer Qual.

 

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