Ein geiler Tag oder doch länger……

Schwule Kurzgeschichten

Ich muss vorausschicken, dass ich bereits mit 12 oder 13 begonnen hatte, mich anal zu befriedigen, ohne dabei an Männer oder spezielle sexuelle Praktiken zu denken. Es war lediglich ein Denkanstoss eines gleichaltrigen Freundes nötig, um mich mal prinzipiell auf den Geschmack zu bringen, und auf den kam ich rasch… was heißt, ich wurde regelrecht süchtig danach, mir Nacht für Nacht meine Spielzeuge zu verabreichen, anfangs kleinere Kerzen, die ich liebevoll zurechtschnitzte, danach erste Dildos aus Holz, denen ich vorsorglich Kondome überzog, aber auch Salatgurken und andere Dinge, die ich liebevoll in meinem Versteck hortete. Sobald ich ungestört zuhause war, gab’s jede Menge Möglichkeiten, meine Spielzeuge an ausgestopften Kleiderpuppen, Möbelstücken etc. zu befestigen und darauf herumzuturnen, mich »zuzureiten« oder einfach mich einem dünnen Lustspender im Po einfach herumzuliegen, bis mein Poloch um Gnade zuckte…

Nunja, jedenfalls reichte das für die nächsten 2-3 Jahre aus, um vergnügt durch die Nacht zu kommen… bis ich eher durch Zufall einen an sich sehr unschönen Bericht in einer Illustrierten las, wo über einen jungen Autostopper berichtet wurde, der einem älteren Mann in die Hände gefallen war, der ihn dann stundenlang und mehrfach in einem Waldstück vergewaltigte, bis er ihn endlich laufen ließ. Obwohl ich mir auch das entsetzliche Leid des Opfers vorstellen konnte, erregte mich die Vorstellung, selbst in dieser Position zu sein, nur mit dem Unterschied, dass ich die Prozedur –so dachte ich jedenfalls- durch mein »Training« ohne körperliche Schmerzen und mit Erregung oder gar Lustgefühlen erleben würde. Irgendwie spürte bzw. dachte ich damals, dass meine Art der Selbstbefriedigung »pervers« war, und ich niemals »freiwillig« Analsex praktizieren dürfte, es sei denn… ich würde gezwungen – und DAS war eine furchtbar geile Phantasie.

In der ersten Zeit nach diesem Schlüsselerlebnis steigerte ich meine nächtlichen Anstrengungen, versuchte mich daran zu »gewöhnen«, dass ich spontan, hart und ausdauernd genommen werden würde, schlief oft mit Dildos im Po oder versuchte es zumindest, so gut ich konnte. Manchmal band ich am Sessel vorm Computer einen Strapon fest und betrachtete geile Internetseiten, bei Videos ritt ich fleißig mit. Der Wunsch, »es« aber auch real zu erleben, wurde mit jedem Monat stärker und schwerer zu kontrollieren, obwohl ich Null Ahnung hatte, wie ich die Sache angehen sollte… auch hier war der Zufall dann gnädig, allerdings nach vielen frustrierenden Monaten Wartezeit in Form eines »netten Chat-Bekannten«, Ich wusste nicht sehr viel über ihn, wir vereinbarten ein erstes Treffen, unverbindlich bei ihm im Garten.

Am nächsten Tag (ich hatte die halbe Nacht meinen besten Dildo getragen), wusch ich mich, cremte mein Poloch ein, und radelte zu meiner Verabredung, der an diesem sonnigen Nachmittag auch tatsächlich in seinem Garten war. Ich musste 3x vorbeifahren um »zufällig« gesehen zu werden und wurde auch prompt (aufgrund der Hitze, jaja) auf ein Glas Limo eingeladen – ich nahm freudig erregt an, schob mein Fahrrad in seinen Garten und merkte, als ich mich kurz umdrehte, einen sehr einartigen Blick, der auf meinem Po ruhte… ich hatte meine engste kurze Stretch-Jeans an, der meinen knackigen und für mein Alter etwas zu breiten Po sehr betonte.

Nach einigen Worten Smalltalk fiel das Thema plötzlich auf die Sportübertragung, die in Kürze starten würde, und ich wurde zu einem »Männerprogramm« eingeladen, falls ich nicht schon zuhause erwartet werden würde – ich reagierte schnell und erklärte ganz unschuldig, dass meine Familie auf Urlaub wären, und ich endlich mal ausbleiben könnte, solange ich wollte und ich die nächsten Tage sicher niemanden abgehen würde. Das Leuchten in den Augen wurde größer.

Da mein neuer Bekannter, nennen wir ihn Josef angeblich von der Gartenarbeit verschwitzt war, wollte er sich noch rasch duschen gehen, um sich dann bequem vor den Fernseher setzen zu können, ich sollte es mir derweil gemütlich machen und könnte mir ja ein Bier aufmachen, ich bejahte bereitwillig, obwohl ich so gut wie nie Alkohol trank – aber etwas Auflockerung konnte mir nicht schaden – mich zerriss es förmlich vor Neugier, ob ich mir diese kleinen Andeutungen alle nur eingebildet hätte, oder ich tatsächlich im Begriff war, meine Feuertaufe zu bestehen…

Josef erschien im Bademantel, mit einem Bier in der Hand und ließ sich seufzend in seinen Fernsehsessel fallen – der Gürtel des Bademantels war, ob Absicht oder nicht, etwas zu locker gebunden, so dass man seitlich ein wenig in seinen Schritt sehen konnte. Als ich beim Zuprosten ein Stück näher kam, sah ich für den Bruchteil einer Sekunde einen offensichtlich schon leicht erregten Schwanz, dessen Dicke mir etwas Sorgen machte – ich ließ mir nichts anmerken, trank artig mein Bier und versuchte dem Spiel zu folgen… nur wenige Minuten später holte Josef, der sichtlich schneller trank als mir lieb war, 2 neue Bier und ich stürzte mein erstes derart schnell runter, dass mir beim Anprosten des 2. bereits schwindlig war … ich machte auch bald eine Bemerkung, dass ich wohl das Bier nicht wirklich vertrage, und bekam »für den Magen« einen leichten Kräuterschnaps angeboten, natürlich nur damit mir nicht übel wird… 2 oder 3 Schnäpse später war ich sehr lustig und sehr entspannt…

…und fand einen Moment später meine Hand auf einem harten Stück Schwanz, der sich durch den Bademantel bohrte. Ich muss wohl so etwas wie »wow« gesagt haben, denn Josef meinte nur…«er gefällt Dir wohl, Du siehst schon die ganze Zeit hin…«. Ich wurde rot und schwieg… Josef setzte nach und meinte langsam: »…ich glaube ich weiß, was Du brauchst. Wenn Du niemandem etwas erzählst, bringe ich Dir alles bei…«. Ich nickte nur, schluckte vor Aufregung, während ich unbeholfen den Schwanz durch den Bademantel durch massierte. Josef wechselte den Tonfall und meinte nur kurz »hinknien«, Leibchen ausziehen, Hände auf den Rücken, und schon spürte ich wie an meinen Handgelenken breite Manschetten angebracht wurden und ich war gefesselt wie mit Handschellen aber nur aus Leder, dann bekam ich eine Augenmaske verpasst und der Blick auf den halb geöffneten Bademantel wurde mir verwehrt.

Ich verbrachte die nächste halbe Stunde damit, so hingebungsvoll ich konnte, als würde mein Leben davon abhängen, seinen Schwanz und seine Eier mit meiner Zunge zu umspielen, den Schaft zu lecken,( Allein die Eichel war derart riesig, ich konnte mir kaum vorstellen, sie aufzunehmen… weder im Mund… und schon gar nicht in meinem Po.) die Eichel auf meine Rausgestreckte Zunge zu legen und dabei auf Kommando »Bitte« zu sagen und darum zu betteln, eine Ladung in den Mund gespritzt zu bekommen. Immer wieder wurde ich aufgefordert zu gestehen, dass ich das unbedingt wollte… dass ich es schlucken wollte… Eines dieser »sag dass Du es willst…« beantwortete ich aber immer noch vom Alkohol enthemmt so, dass ich seinen Schwanz spüren wollte… und mit etwas Pause… »auch in meinem Po«. Ich hörte Josef kurz und tief einatmen, eher er mir ruhig zu erklären versuchte, dass dies vermutlich zu schmerzhaft für mich sei, weil er so dick gebaut sei… und dass viel Übung dazu gehören würde, bis ich ihn aufnehmen könnte. Ich ließ aber nicht locker und meinte aufmüpfig, dass ich seit Jahren üben würde und es probieren wollte. Eine Minute später kniete ich mit dem Gesicht am Boden auf allen Vieren, während sich 2 fett eingecremte Finger bis zum Anschlag in meinem Po vergruben… als ich auch den 3. ohne zu Jammern aufnahm, brummte Josef nur »los, aufstehen und mitkommen. Dir geilen Sau werd Ichs zeigen!«.

 

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