Ein geiler Freunde-Abend – 2

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem Tobi und ich nach Hause gefahren sind fragte ich ihn ob er was zu trinken haben wolle, er meinte er hätte gern eine Cola vorher erst mal will er aufs Klo gehn. Hey man das Klopapier ist alle! Riefs von oben herunter. Ich ging schnell in den Keller runter um ihm das Klopapier zu holen. Ich ging auch schon wieder nach oben, David man ich will hier kein Moos ansetzen, schrie er wieder. Ich war an der Tür angekommen und reichte es ihm herein. Man komm David als ob du nicht schon alles von mir gesehen hättest komm herein. Ich öffnete die Tür und er stand dann da mit herunter gelassenen Hosen.

Ich gab ihm die Rolle. Er wischte sich alles weg während ich wieder rausging, deine Cola steht in meinem Zimmer, sagte ich während ich ging.Ich konnte erst garnicht vergessen was wir damals gemacht haben, es ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Als er damals schon bei mir gewesen war, haben wir unsrere Körper erkundet, er zeigt mir wie man so einen richtigen Männerschwanz im Mund und im Arsch hat. Es war einfach sowas von geil damals, da erfuhr ich auch das ich schwul war, jedesmal wenn wir uns sahen fickten wir mit einander, meißt er mich da ichs geil fand sein Rohr in mir zu spüren, manchmal darf ich an seinen ran. Ich war so im Gedanken vertieft das ich garnicht bemerkte wie sich Tobi sich mir von hinten nährte.

Hey David schon meinen Schwanz vermisst. Hauchte er mir ins Ohr. Er riss mich ausm Gedanken.Er rieb sich an meinem Hintern, da bemerkteich auch schon wie sich sein Schwanz langsam in der Hose verhärtete, ich drehte mich um und Küsste ihn auf den Mund, Küssen habe ich anscheinend noch drauf sagte er als er sich von mir löste. Wir gingen gemeinsam in mein Zimmer, drinn angekommen schmiss ich ihn auf mein Bett und zog sein Shirt und Hose aus. Seine Boxershorts ließ ich jedoch noch an. Ich zog auch alles von mir aus bis auf meine Unterwäsche. Ich setzte mich auf ihn und legte mich über Tobis Oberkörper und rieb meinen Schwanz an seinen, seiner verhärtete sich nun auch vollkommen genau wie ich. Ich knabberte leicht an seiner Unterhose, zog diese leicht herunter und küsste diese Stelle, dann zog ich sie Komplett herunter und sein Schwanz lag nun direkt vor mir.

Ich nahm ihn in die Hand und leckte erst vom Schaft hinauf zur Eichel, zog seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel, dann nahm ich ihn in den Mund und bließ ihn. Nach zwei Minuten meinte er ich solle aufhören er wolle nun meinen blasen. Dies tat er auch zwei Minuten lang, bis er meinte er wolle nun mich ficken. Er drehte mich um und begann meine Rosette zu lecken, er kreiselte immer und immer wiederzüngelte er herum manchmal steckte er auch mit seiner Zunge in meinem Loch. Ich stöhnte vor Geilheit da er so hammer ist. Er steckte nun einen Finger rein und gebann mich damit zu ficken, nach und nach steckte er zwei und drei rein, ich stöhnte nun loch lauter, zum Glück war niemand mehr da der das hören könnte. Er hörte auf, rotzte nun auf seinen Schwanz und legte ihn an meinem Loch, aah geil er durchdrang meinen Schließmuskel und fickte mich erst ganz langsam.

Man David ich finds immer wieder geil dich zu ficken in deinem geilen Knackarsch, sprach er im stöhnen. Nun begann er mich richtig hart zu ficken immer härter immer so tief bis zum anschlag, zog ihn wieder ganz heraus und stoß wieder voll mit 180 sachen wieder rein. Wir stöhnten in einem Rythmus immer härter staß er nun zu. Nun wechselten wir die Stellung, in die Doggi, so konnte er noch härter zu stoßen, dieß tat er auch und es wurde immer geiler, er meinte er komme gleich und wollte ihn grad rausziehen, ich hinderte ihn allerdings dadrann in demm ich meine Hand an seinem Arsch krallte und ihn festhielt, er verstand es und fickte nun weiter.

Ich bemerkte nun sein Schwanz zuckte mehrmals und er staß in mehreren Schüben seinen Saft in mir, er leckte nun alles sauber um meine Rosette herum. Er begann nun mein Loch auszusaugen, ich drehte mich um er verstand erneut un dbegann mienen Schwanz nun zu blasen. Ich stöhnte immer lauter und entlud all meinen Saf in ihm er schluckte alles, aber nicht alles schaffte er ich beugte mich nach vorn und küssste ihn und leckte alles ab was von ihm heraustropfte. Wir gingen dann in die Dusche, in dem Moment als wir rein gehen wollten klingelte es an der Tür, ach verdammt ich geh nach unten sagte ich zu Tobias. Nur mit einem Handtuch umwickelt ging ich zu Tür. Es klingelte nocheinmal.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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