Ein geiler Fick

Schwule Kurzgeschichten

Nach einer wahren Begebenheit
Zu meiner Person zu dem Zeitpunkt: 25/198/130 14×3

Es war nicht mein erstes Blind-Date, aber doch war es etwas Spezielles. Ich trug unter den Kleidern einen Damenstring und einen Sport-BH. Dies war vom Hengst gewünscht. Nach einem hin und her war schnell klar für ihn wie er das Treffen haben möchte und was ich zu tragen habe. So stand ich nun im Bus. Es war ein typischer Sonntagabend. Mit im Bus waren deshalb auch einige Soldaten und Rekruten. (in der Schweiz so üblich). Einige Blicke der Soldaten, machten mich nervös, andere geil. Irgendwie war es so, als ob sie wüssten was ich darunter trage und was ich gleich vorhabe.

Endstation des Buses, schnell stieg ich aus und rückte alles zurecht. Ein Blick aufs Smartphone. Wo musste ich nochmals durch? Ah da…

Schnell stand ich dann vor der Tür und klingelte. Wie ausgemacht kam er runter und öffnete wortlos die Türe. Ich ging dann vor ihm her und so die Treppe hoch. Während dem Treppensteigen fasste er mir immer Mal an den Arsch, was mich sofort wieder geil machte.

Kurz darauf sind wir auf dem Dachboden angekommen. Eine einzelne Kerze erleuchtete den Raum spärlich. Mit einem Bestimmten „Zieh dich aus“ begann alles.

Langsam zog ich zuerst das Shirt aus und schon hatte ich seine Hand an meinen „Titten“. Ich konnte mir ein leises Stöhnen nicht verklemmen. Dann entledigte ich mich der Hosen und meine Arschbacken waren nun nackt an der Luft. Auch hier konnte er es sich nicht zurück halten und bearbeitete die Backen sehr gekonnt.

Schon hatte ich einen Steifen, doch um denn sollte ich mich noch nicht kümmern, denn ich spürte wie er mich auf die Knie drückte und schon hatte ich seinen Schwanz vor meinem Mund. Geil und gierig wie ich war verschwand der Prügel in meinem Mund und ich blies und sog genüsslich daran, bis ich das Gefühl hatte, er wäre jetzt hart genug. Die Hände an meinem Hinterkopf sagten mir jedoch dass ich mich täuschte und schon begann er meine Mundfotze durchzuficken. 2-3 Mal stiess er seine Latte so tief rein das es mich etwas würgte, was mich noch mehr aufgeilte.

Nun wollte er aber noch richtig ran. Tropfend von Sabber zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und drückte mich in die Doggy-Stellung. Schnell schob er den String, welchen meine Rosette bedeckte zur Seite. Einmal spie er auf meine Fotze und rieb es gut ein und schon fühlte ich eine Mischung aus Geilheit, Schmerz und Wärme in meinem Arsch. Ich musste aufpassen nicht zu laut zu stöhnen. Hart und tief war jeder seiner Stösse, genauso wie ich es brauchte als Schlampe. Der Schmerz seines doch nicht allzu kleinen Schwanzes war verschwunden und ich füllte nur noch Geilheit. Ich war so schlampig, das er mich nicht mal ganz auszog zum Ficken. Zwischen durch füllte ich seine Hände an dem Sport-BH rum fummeln während er mich immer wieder stiess.

Nach einer Weile der harten Stösse zog er seine Latte aus meinen Arsch und spritzte so gleich über meine Backen und den Rücken. Erschöpft legte ich mich auf den Boden und atmete schwer. Wie geil wäre es, wenn mich jetzt noch einer und dann noch einer so Ficken würde, dachte ich, als ich seine Stimme an meinem Ohr hörte: „Zieh dich an, blas die Kerze aus, dann kannst du gehen, du Schlampe“. Als er den Raum verlassen hatte lag ich noch für gut 2 Minuten am Boden bevor ich tat, wie er wollte.

Wieder sass ich im Bus. Dieses Mal mit einer warmen Rosette, einem befriedigtem Gefühl und einem Lächeln auf dem Gesicht. Ich freue mich schon auf den Nächsten Fick mit ihm. Oder vielleicht mal von einer Gruppe…vielleicht mal mit dir?;-)

von bi.gruppenstute.89

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

1 Kommentar

  1. Der letzte Satz ist verlockend 😉
    Stehe sehr auf sowas. Könnte mir aber auch gut vorstellen selber mal benutzt zu werden. Sklave sein und zu gehorchen klingt so verdammt aufregend und geil ^^ Und die Fesseln dürfen bei mir auch nie fehlen. Fessel aber auch gern andere. Dann können sie sich beim Mouthfuck nicht wehren 😉

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