Ein Gartenfest

Schwule Kurzgeschichten

Es war 12.30 Uhr und ich hörte meine Mutter schon wieder:“Beeil dich Jo wir müssen jetzt gehen sonst kommen wir zu spät.“ Das hörte ich schon zum dritten Mal.

Nun zu mir meine Name ist Johann (tja etwas alt finde ich aber alle nennen mich Jo). Ich bin 18 Jahre alt hab hellbraune mittellange Haare mit blonden Strähnen. Schnell zog ich meine Jeans über mein Tanga, ich steh einfach auf Damenunterwäsche und lief die Stiegen hinunter, wo meine Eltern schon bei der Tür warteten. Mein Vater sagte:“Na endlich bist du hier du weißt das Peter mein Stiefbruder heut ein Gartenfest macht und du stehst wieder Mal um 12 auf, dass ist eine Schande mit dir kommen wir immer zu spät.“ „Ich bin jetzt da also beruhig dich „, antwortete ich. Wir stiegen ins Auto und schon fuhren wir los. Ich saß wie immer hinten. Ich dachte mir, dass dieses Gartenfest wieder Mal langweilig wird, genau eine Person war so alt wie ich und zwar Peters Sohn Pauli und denn hab ich seit 5 Jahren nicht mehr gesehen und nett ist der auch nicht. Ich schloss meine Augen und versuchte etwas zu schlafen.

Ich wurde von meiner Mutter geweckt sie sagte:“Hast du heute nicht schon lange genug geschlafen.“ Ich sah sie an und stieg wortlos aus dem stehenden Auto, wir waren da, zirka eine Stunde hat die Fahrt gedauert. Peter begrüßte uns als erster und brachte uns in seinen Garten es war ziemlich groß mit einem Pool in der Mitte. Ich begrüßte alle, ich schätz da waren so um die 15 Leute, dann ging ich zum Griller und dort war Pauli. Er sah so süß aus, ich bin ja nicht schwul oder dachte ich, aber ich war wie verliebt in ihm. Er hatte Schulterlange blonde Haare, er war klein, schlank und einfach süß eine Babyglatte Haut. Ich gab ihn die Hand und spürte sine weiche wunderschöne warme Hand, ich setzte mich schnell hin da ich ein Ständer bekam. Er setzte sich gleich gegenüber und wir redeten über die verschiedensten Sachen er war unglaublich nett geworden nicht wie vor 5 Jahren. Er machte auch viele Komplimente und ich wurde immer rot, er bewunderte meine Haare. Stunden vergangen und ich merkte, dass meine Eltern zu viel getrunken haben und nicht mehr nachhause fahren konnten, also mussten wir hier bleiben.

Als Pauli aufs Klo musste folgte ich ihn, ich musste ihn Nackt sehen. Als ich durchs Türloch spähte sah ich ihn wie er sein rasierten Penis massierte, sein Penis war riesengroß so um 20 cm ich sah wie er stöhnte und ich hielt es nicht aus und nahm meinen Penis in die Hand und fing an zu wichsen, seine wichs Bewegungen wurden immer schneller und so auch meine und ich spritzte voll gegen die Tür ab und ich sah auch wie er abspritzte ich nahm ein Taschentuch und wischte mein Sperma von der Tür ab und lief in den Garten zurück.

Er setzte sich wieder gegenüber und ich spürte wie seinen Fuß mein Fuß leicht streichelte und ich bekam schon wieder ein Ständer. Mein Vater rief zu mir:“Jo wir können heut nicht nachhause hab zu viel getrunken hahaha ok schlaf bei Pauli im Zimmer ist schon groß genug.“ Ich war überglücklich und antwortete:“ Kein Problem Dad.“ Pauli füßelte weiter und strich bis zu meinen Knien auf und ab, ich machte natürlich dasselbe.

Um zirka 23 Uhr sagte Pauli:“Komm Jo ich bring dich rauf.“ Ich folgte ihn in sein Zimmer. Dort stand ein Doppelbett, Pauli sagte:“Wir teilen uns das Bett ok, ich hab auch nur ein Decke.“ Ich bejahte und sah wie er sich ganz nackt auszog er sah mich an und sagte:“Ich schlaf immer nackt es ist viel angenehmer so frei, probier auch Mal.“ Nun ja, also zog ich mich auch ganz aus, auch besser so, ich hatte ja einen Tanga an. Ich legte mich neben ihn ins Bett wir lagen ganz eng aneinander, er drehte sich zu mir und gab mir ein Bussi auf die Wange und sagte:“Gute Nacht.“ Aber das geiler war ich spürte sein riesen Penis an meine Bein. Ich dachte „jetzt oder nie“ und drehte mich zu ihm und gab ihn einen Kuss aufm Mund. Ich spürte wie seine Zunge in meinen Mund eindrang und ich erwiderte sein Zungenspiel ich legte mich auf ihn und spürte wie sein Steifer Penis gegen mein Bauch drückte. Wir küssten weiter und weiter und ich drückte mich an ihn ich wollte ihn jetzt und ich wollte ihn ficken.

Ich wanderte mit meinen Mund seinen Hals und Bauch hinunter ich spürte die Stoppeln um sein Penis und nun war sein Penis Steif vor mir ich sah schon einige Lusttropfen aus seinem Penis rinnen und fing an zu lecken es war wunderschön, ich hörte wie Pauli stöhnte und meinen Kopf in seinen weichen und zarten Händen nahm; nun umschloss ich seinen ganzen Penis und er fickte meinen Mund. Er stöhnte immer lauter und schon zuckte sein Penis und er spritzte alles in meinen Mund es waren 3 Stöße einiges rann aus meinen Mundwinkeln doch das meiste schluckte ich. Pauli zog mich hinauf und gab mir einen langen Kuss. Er sagte:“Fick mich in den Arsch.“ Ich sagte:“Nichts lieber als das.“ Er kniete so vor mir das seine Rosette genau vor mir war, ich leckte sein Arsch ganz nass und führte zwei Finger in sein Po. Er verzog sein Gesicht aber nach dem dritten Mal sagte:“Jetzt FICK MICH.“ Ich nahm seine Taille zwischen meinen Händen und drückte mein Penis in seinen Po ich schob mein Penis rein und raus immer und immer wieder. Ich fickte ihn bis zum Anschlag ich wurde immer schneller und immer geiler ich stöhnte und griff immer fester zu. Er wurde auch immer geiler und ich spritzte alles in seine Rosette. Ich sah wie einiges herunter rann. Pauli legte sich erschöpft hin und ich legte mich in seine Arme, wir leckten uns noch gegenseitig ab und schliefen ein.

von Simon

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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