Ein ganz neues Sexerlebnis

„Fickst Du gern?“, fragte er mich leise und ich antwortete „Nur mit Frauen – mit Männern habe ich keine Erfahrungen“, die Wahrheit mochte ich ihm noch nicht sagen. „Wenn Du Lust hast, dann lass uns reingehen“, flüsterte er und zog mich in den Wohnraum. Andi schloss die Tür hinter uns und drückte mich auf die Liege. „Entspann Dich und genieß es“, flüsterte er mir zu. Er zog mir mein T-Shirt über den Kopf und begann, meine Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Ein irrsinniges Gefühl durchströmte mich. Gleichzeitig streichelte er meinen Bauch, arbeitete sich langsam tiefer und zog mir die Hose aus. Das nächste, was ich weiß, ist, dass er meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn so blies, dass ich fast sofort gekommen wäre. Ein völlig unbekanntes Gefühl für mich!! Ich war so geil, wie ich es noch nie gewesen war. In dem Moment hätte ich alles getan, um dieses Gefühl zu bewahren.

Andi merkte dies und ließ von meinem prallen Schwanz ab. Im Halbdunkel sah ich, wie er aufstand, sich ebenfalls auszog, sich neben mich legte und mich auf den Mund küsste. Seine fordernde Zunge strich mir über die Lippen, und bereitwillig öffnete ich mich einem geilen, tiefen Zungenkuss. Ich küsste schon wieder einen Mann!! Und es war so endgeil!! Der Kuss dauerte ewig, wir zogen uns dabei aus und streichelten uns dabei am ganzen Körper. Ich massierte seinen ebenfalls steifen Schwanz. Er hatte einen schönen Schwanz – ganz weich und doch ganz hart, nicht zu groß, genau richtig. Andi war – wie ich – nicht rasiert und unser Schweiß vermischte sich. Die Zeit dehnte sich endlos. Andi verschwand erst mal ins Badezimmer um sich vorzubereiten, wie ich später erfuhr.

Als er wieder da war rollte sich Andi rückwärts auf das Sofa, zog die Beine an und präsentierte mir seinen Po. „Wenn Du magst, darfst Du mich ficken“, sagte er und grinste. Mir schlug das Herz bis zum Hals, und meine Beine wurden zittrig. Endlich bot sich mir die Gelegenheit einen Mann ficken. Ich kniete mich vor die Liege über ihn und gab ihm einen Kuss auf den Po. Dabei streichelte ich seinen Schwanz, arbeitete mich tiefer zu seinem Sack und drückte diesen sanft in die Höhe und erreichte dann sein Poloch, in das ich mit dem Mittelfinger eindrang. Andi wand sich stöhnend und fordernd wie ein Aal. Dann legte ich mir seine Beine über die Schulter und setzte meine Eichel behutsam an seinem Loch an und drückte sanft vorwärts. Andi stöhnte leise auf, als ich mit der Eichel durch seine Rosette drang. Oh, war das geil! So eng wie Andis Arsch war noch nie eine der Fotzen gewesen, die ich gefickte hatte! Warm und eng umschloss mich Andis Schließmuskel, und ich drang immer tiefer ein, bis ich mit meinem steifen Prügel bis zum Sackansatz in seinem Arsch steckte. Langsam zog ich mein Rohr wieder heraus, um sodann wieder langsam tief in seinen heißen Darm einzudringen. Aus dem langsamen gleiten wurde ein immer heftigeres Ficken, und mein Sack schlug klatschend auf seinen Arsch. Die schmatzenden Geräusche unserer aufeinander reibenden schwitzenden Körper verschmolzen mit den Fickgeräuschen zu einem Kosmos unendlicher Geilheit. Ich spürte, wie es in mir hochstieg und ich meiner Geilheit durch immer heftigere Fickbewegungen Abhilfe zu verschaffen versuchte. Ich riss den Kopf hoch und stöhnte laut: „Ja, ja, gleich…!“ Dann konnte ich es nicht mehr halten, ein wahnsinniger Orgasmus haute mich um, Schub um Schub füllte ich Andis Po und sank auf seiner schweißnassen behaarten Brust zusammen.
Er streichelte mir über den Kopf. Langsam schrumpfte mein Schwanz und ich zog ihn raus. Ich war völlig fertig aber glücklich: Ich hatte einen Kerl gefickt! Andi sah mich an und lächelte: „Ich hab es doch gewusst – Du bis ganz schön spitz gewesen und hattest es bitternötig.“
Ab da kam Andi jeden Abend zu mir……………..!

von Robby

 

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