Ein feuchter Samstagabend

Schwule Kurzgeschichten

Hi ihr da draussen. Da dies meine erste Geschichte ist, bitte ich bei kleinen inhaltlichen Fehlern(zu schneller Handlungsaufbau ect.) Nachsicht zu üben.

Kurz zu meiner Person: Ich bin 20 Jahre alt, 1,82 cm groß und habe einen leichten Bauchansatz. Meine Augenfarbe ist blau, mein Haar dunkelblond. Mein Freund Tony ist fast ein Jahr älter, etwa gleichgroß, hat schwarzes Haar und grauggrüne Augen. Er ist schlanker als ich.

Ich war an einem Samstag abends allein zu Hause und überlegte hin und her, was ich denn mit der Zeit anfangen solte. Nach der Durchsicht meiner gesamten DVD-Sammlung entschied ich mich für einen DVD einer Sherlock-Holmes Geschichte. Da diese nur sehr kurz sind(etwa 50 min.), hatte ich nach 3 Filmen, also etwa 3 Stunden, keine Lust mehr. Da kamen plötzlich alte Sehnsüchte in mir auf, ganz langsam nahmen sie feste Formen an. Ich begann mir, Sex mit Männern vorzustellen. Präzise gesagt, war es Sex mit meinem besten Freund, nennen wir ihn Tony. Nach einer halben Stunde voll geiler Gedanken entschied ich mich, Tony anzurufen. Es war etwa 22 Uhr. Ich hoffte, das er noch wach war. Bei dem Telefonat stelle sich heraus, er war (welch glücklicher Zufall) auch allein. Ich fragte ihn, ob er Lust hätte bei mir vorbei zu schauen und er willigte ein. Ich fragte ihn:“Bringst du bitte ein paar deiner DVD’s mit, meine sind bestimmt nichts für dich…“. „Klar doch, mach ich. Hast du irgend einen besonderen Wunsch?“, fragte Tony mich. Ich verneinte und er sagte, er sei in 10 min da.

Als es klingelte, freute ich mich und machte ihm strahlenden Gesichtes auf. Er fragte, warum ich so fröhlich sei, was ich aber unkommentiert lies. So setzten wir uns auf meine Couch und machten es uns mit „Oceans Thirteen“ bequem. Etwa in der Mitte des Films bemerkte ich seine Blicke, die mich immer wieder streiften. Ich sah in fragend an, aber er sah weg. Nach 10 min guckte er wieder hin und diesmal blickte er mir direkt in die Augen. Aus Ihnen las ich etwas Rätselhaftes, mir bei ihm bis dato völlig Unbekanntes Leuchten. So fragte ich ihn auch jetzt noch nicht. Aber 2 min später hielt ich es nicht mehr aus und fragte:“Warum blickst du mich mit so leuchtenden Augen an? „, worauf er antwortete:“Halt mich jetzt bitte nicht für verrückt, aber irgendwie gefällst du mir.

Irgendwas an dir finde ich sagenhaft wundervoll. Dein Blick, dein Körper, irgendwas. Du siehst einfach zauberhaft aus.“. Ich guckte ihn mit aufgerissenen Augen an und dachte mir: ‚Mein bester Freund ist nicht etwa gerade dabei, mich anzubaggern.‘ Aber ich konnte nicht anders und so platzte es aus mir heraus:“Ich hab mich irgendwie gerade total in dich verguckt. Sorry, aber du hast solch wundervolle Augen.“ Worauf er erwiederte:“Nicht nur meine Augen sind wundervoll…“ und er begann, mich zu steicheln und ich begann, ihn zu streicheln. Er fing an leise zu stöhnen. Wir schauten und nur für eine Sekunde an. Dann war es um ihn geschehen, er küsste mich ganz sanft auf den Mund, welchen ich leicht öffnete. Dies nahm er als Anlass, seine Zunge in meinen Mund reinzustecken. Ich genoß diesen Moment, welcher mir unendlich erschien. Es war wundervoll.

Er begann meine Hose auszuziehen, ich hinderte ihn nicht daran. Sachte tat ich bei ihm das gleiche und sah durch seinen Slip den aufrecht stehenden 17 cm – Prachtkerl. Er wollte aus seiner Höhle befreit werden. Diesen Gefallen taten wir uns gegenseitig und begannen, dem jeweils anderen einen zu wichsen. Es dauerte nicht lange, da waren wir beide kurz vor dem ersten Orgasmus, als ich aufhörte und ihn nochmals küsste, jetzt allerings seinen Knackarsch. Ich begann an und in ihm zu lecken, dabei fing er an, lauter zu stöhnen. Er leckte gleichzeitig meinen Schwanz und so kamen wir wieder bis kurz vor dem Orgasmus. Da drehte ich mich um und flüsterte ihm ins Ohr:“Na du geiler Bock, willst du mehr?“. Er stöhnte auf und rief:“Ja, ja bitte mehr ich will mehr von dir spüren“. So legten wir und verkehrtherum aufeinander und begannen, gegenseitg auf der „Flöte“ des anderen zu „spielen“.

Allerdings war mein Spiel nur ein kurzes Intermezzo, sodass ich nach 2 min wieder kurz davor stand. Er merkte es und lies ab von seinem Spiel. Er begann mich zu lecken. Ich genoß es sichtlich, seine Zunge überall zu spüren. Er leckte mich etwa 5 min rauf und runter, wirklich überall. Dann kam er an meinen Bauch und leckte dort genüsslich. Er ließ seine Zunge wandern zu meiner Lustzone und begann mir wieder einen zu blasen, aber nur kurz. Dann hockte er sich vor mich hin und flüsterte:“Fick meinen Arsch durch und durch. Ich will ihn spüren, deinen Schwanz, du mein geiler Hengst.“ Ich war nicht mehr imstande, irgendwas zu sagen und setzte meinen nun mit einem Kondom überzogenem Schwanz an seinen Hintereingang.

Er stöhnte auf und rief:“Lass ihn tiefer sinken, ja versenk deine Lust in mir, du geiler Bock“. Seine Stimme begann zu zittern. Wir beide waren noch nicht gekommen. Er schien kurz davor zu stehen und auch ich konnte es nicht mehr zurück halten. Ich kam allerdings eher und spritzte in seinem Arsch ab. Dann drehte ich mich um und hielt ihm meinen Arsch hin. Er zog sich auch ein Kondom über und drang langsam und genüsslich in mich ein. Mit jedem Stoß kam er dem Orgasmus näher und näher, bis sich auch er in meinem Arsch entlud. So lagen wir noch ein paar minuten auf meiner Couch eng umschlungen und küssten uns. Nach etwa 10 min stand ich auf und zog ihm und mir je das Kondom von dem Schwanz ab, wickelte es in Taschentücher und warf es in meinem Mülleimer.

Tief befriedigt schaute er mich an und sagte:“Du, ich hätte nicht gedacht das Sex unter Männern so geil sein kann, vor allem mit dir. Bisher war ich immer skeptisch…“. „Ich hoffe deine Skepsis ist veflogen“, sagte ich und küsste ihn innig. Er meinte nur:“Klar doch, du geiler Hengst.“ Gemeinsam räumten wir den Tisch ab, wuschen uns und verabschiedeten und nach weiterern 20 min Gespräch über belanglos gewordene Dinge. Nachdem er weg war, wichste ich noch einmal im hohen Bogen über meine ganze Couch. Danach ging ich überglücklich und total geil zu Bett.

Hoffe, euch gefällt die Geschichte. Würde mich über Anregungen, Kritik u. ä. freuen.

von Uli

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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