Ein Besuch in der City Sauna

Schwule Kurzgeschichten

Ich erinnere mich, wie ich einmal in meiner Sauna, in die ich regelmäßig ging, von zwei Gästen an der Bar gehört hatte, wie die sich von einer kleinen Sauna in der Stadt erzählt hatten, wo Donnerstags immer Herrentag sein sollte. Aber dem Gespräch konnte ich entnehmen, dass es sich da um „Herren“ mit speziellen Liebhabereien handeln würde. Mir wurde ganz angenehm komisch bei der Vorstellung und bekam eine merkwürdige Neugier daran. Ich konnte auch hören, wie die hieß, nämlich Citysauna und wo die war. So überlegte ich, ob ich da nicht mal hin gehen sollte. Mein ohnehin auf Jungs und junge Männer gerichteter Geschlechtstrieb war jedenfalls heiß geweckt, wusste ja bis dahin gar nicht, dass es so was gab und machte mir schon die tollsten Vorstellungen davon. So wartete ich sehnsüchtig auf den nächsten Donnerstag. Gegen sechs dann machte ich mich auf den Weg und fand ich die Adresse schnell. Ich musste da eine steile Treppe hinab steigen, dann klingeln. Es summte sofort und ich trat ein. Ich war ziemlich erregt, mein Herz schlug mir bis zum Hals, was würde ich erleben? Ein hübscher junger Mann saß an der Kasse und begrüßte mich freundlich. Ob ich einen Schrank oder eine Kabine haben wollte. Ein Schrank reicht, sagte ich, wusste ja gar nicht was ich mit einer Kabine anfangen sollte. Dann bekam ich noch ein großes weißes Handtuch und ging in die Umkleide. Aus dem Badbereich drangen Stimmen, ich hörte Wasser plätschern. Ich blickte mich um, niemand da, Gott sein Dank. Schämte mich ja etwas, mich vor Fremden ganz nackend auszuziehen. So ging es rasch, dass ich mir alles aus und runter zog, bis ich splitternackt war und nacktstehend meine Sachen im Spind unterbrachte. Ein merkwürdig mulmiges Gefühl bekam ich. Die leise Erregung, die ich unten fühlte, ließ mich einen ziemlich lang herab hängenden Schwanz bekommen der da mir zwischen meinen nackten Schenkeln baumelte. Hoffentlich geht das gut und er wird dir nicht gleich steif, wenn die dich alle begucken, dachte ich schamhaft schüchtern und legte mir vorsichtshalber das Tuch um meine schmale Hüfte.

Dann ging ich rüber in die Dusche. Dass hier nackt geduscht wurde verstand sich, war ja klar, sowas wie Badehosen gab es hier nicht. Mit meinem Duschgel rieb ich mir meinen Körper ein. Es schäumte schön, besonders unten in meiner Scham in meiner Behaarung. Neben mir stand ein prächtiger Typ mit dem Körper eines Bodybuilders. Irre schöne Formen, Brustmuskeln, knackiger, fester Hintern, Schenkel eines Hengstes, alles mittelbraun, göttlich wie er glänzte, hatte was indisches, fand ich und sah übrigens irre hübsch aus, tolles Gesicht, fand ich. Freundlich nickte er mir zu und verschwand dann bald. Dann trocknete ich mich und ging rüber zum Schwitzraum. Eine irre trockene Hitze empfing mich, juiii war das heiß. Auf den hölzernen Stufen saßen einige nackte Männer, alle betrachteten mich Neuankömmling. Davon wurde mir noch heißer. Ich kletterte schamhaft die hölzernen Stufen hoch, wusste ja wohin mir alle blickten. Meine herabschaukelnden Eier konnte ich ja nicht verbergen, meinen nackten Po auch nicht. Dann setzte ich mich auf mein Tuch und klemmte mein gutes Stück zwischen meine Schenkel. Auch meine Augen gingen nun reihum, die meisten interessierten mich nicht, zu alt, zu dick, bis auf einen, der sah hübsch aus gefiel mir. Schlank, ungefähr vielleicht dreiundzwanzig, wie ich, sein Ding konnte ich leider nicht sehen, hatte die Schenkel hochgezogen, seiner musste irgendwo dazwischen sein, wo sonst, nur etwas von der Haut seines Hodensacks schaute raus. Auch seine Augen gingen her zu mir, immer wieder. Bald wurde mir noch heißer davon. Der da unten krümmte sich schon erwartungsvoll. Hatte der Bursche Interesse an mir? Raus gehen konnte ich aber so schon nicht mehr, ohne dass alle sehen konnten was mit mir los war. Da der Bengel aber bald den Raum verließ, nicht ohne sich noch mal nach mir umzublicken, konnte ich erst mal abklingen lassen.

Als da unten wieder Ruhe eingekehrt war bei mir, ging ich auch raus, es reichte, war voll nass geschwitzt. Also Abkühlung unter der kalten Dusche, das trug weiter zu meiner Beruhigung bei. Von dem Boy aber war nichts zu sehen. War sicher im Ruheraum am hinteren Ende des Bades. Als ich trocken war, legte ich mir wieder das Tuch um und ging auch mal in den Raum, kannte ihn ja nicht. Zu beiden Seiten waren Vorhänge, die Pritschen dahinter waren durch Holzwände voneinander getrennt. Manche Vorhänge waren offen, die Liegen unbesetzt, wenige andere aber zugezogen. Ganz still war es hier. Ich legte mich in eine freie Kabine und zog den Vorhang zu. Ich ruhte. Nach einer Weile kam ein anderer Gast in den Raum, ich hörte seine leisen Schritte sich nähern. Ich hielt den Atem an. Da merkte ich, wie mein Vorhang sich leise bewegte. Ja, ich wurde heimlich beguckt wie ich da splitternackend auf meinem Handtuch lag und bekam ein ziemlich geiles Gefühl davon. Mein noch weicher Puller pulsierte leise und begann mir dicker zu werden. Fand es irre geil, diese heimlichen auf mich gerichteten Blicke, jetzt krümmte er sich schon davon. Rasch drehte ich mich auf meinen Bauch, ging nicht anders, der hätte das ja missverstehen können. Aber dieser Anblick, den ich jetzt bot, bewog den auch nicht, mit seinem Gucken aufzuhören. Ich richtete mich also bald auf, legte mir im Aufstehen mein Tuch wieder um und der Typ war verschwunden. Auf ein neues, rein in den Schwitzraum. Nach einer Weile kam auch der Bengel wieder, der mir irgendwie gefiel. Wir sahen uns an als er rein kam und er setzte sich einfach neben mich, wir blickten uns in die Augen und ich sah ein leises Lächeln, dass mir zeigte, dass er irgendwie an mir interessiert schien. Als der letzte Saunagast den Raum verlassen hatte, fragte er mich: zum ersten mal hier? Ich nickte, ja. Dann ganz direkt: bist du schwul? Weiß nicht, vielleicht ein bisschen, stotterte ich überrascht von der unerwarteten Frage. Werden wir ja gleich sehen, lächelte er und legte mir seine Finger auf meinen nackten Schenkel und strich mir leise darauf hin und her. Ich öffnete sie ein wenig. Als er aber wie aus Versehen an meine Sackhaut kam und mir sein Finger durch die Leiste wie ein Hauch kitzelte, da kam er mir hoch, und wie! Also doch ein bisschen schwul, flüsterte er lächelnd und ich betrachtet jetzt auch sein Ding.

Auch da war etwas Leben rein gekommen bei ihm, trotz der Hitze hier. Prächtig geil, sein Jungspuller, dachte ich bei mir, wundervoll glatt und rund und unbeschnitten. Ich traute mich aber nicht, ihn da zu berühren, hätte es aber gern gemacht, gebe ich zu. Geil sein wollig winziges Schamhaar da unten über seinem Penis, immer wieder musste ich ihm da hin gucken. Mir ist heiß, muss raus, sagte er und stand, mir seinen wunderschön geformten Po zuwendend auf und ging raus, drehte sich aber wieder noch mal nach mir um. Ich blieb noch, dachte nach. Dann wieder das Plätschern des Wassers, dann Stille, dann ein leisen Schließen der Tür zum Ruheraum. Jetzt ging ich auch raus, duschte, der kräftige, braunhäutige Bursche stand wieder neben mir, guckte immer wieder. Ich natürlich auch. Seiner war aber im Gegensatz zu der Bodybuilder Figur ziemlich winzig, fand ich, bei mir war es genau umgekehrt. Immer wieder guckte der mir dahin. Dann ging ich aber, trocknete mich ab und ging auch in der Ruheraum. Hinten links sah ich Badelatschen unter dem Vorhang raus gucken. War das ein Zeichen wo ich ihn finden konnte? Ich ging leise hin und schob meinen Kopf vorsichtig zwischen den Vorhang und blickte in den dämmerigen Raum mit der Pritsche, auf der mein Boy splitternackt auf dem Bauch lag. Sein nacktes Hinterteil bot einen aufregend schönen Anblick, er bewegte sich nicht, mir wurde ganz warm von der Ansicht seines schmalen nackten Körpers. Hatte er gemerkt, dass ich ihn heimlich ansah? Entschlossen, leise schlüpfte ich rein zu ihm und sah auf ihn runter. Sein schlanker, magerer Leib führte dazu, dass ich jetzt ganz steif wurde da unten und gleichzeitig mutig, ihn da mal ganz sachte zu berühren da, ihm da zart drüber zu streicheln über diese verlockenden Rundungen. Ich legte also meine Hand vorsichtig auf seinen nackten Po und befühlte ihn da ganz sachte, führte mit meinen Fingerspitzen leise, kreisende Berührungen da drauf aus. Nein, ich wurde nicht abgewiesen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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