Du und Ich

Schwule Kurzgeschichten

Wir haben uns verabredet. Bin etwas zu spät. Du bist sauer. Ich ziehe dich zu mir heran – du willst mich zurückweisen, was ich aber nicht zulasse. Etwas widerstrebend lässt du zu, dass ich deinen Kopf zwischen meine Hände nehme und dir einen Kuss gebe.

Aber du erwiderst diesen Kuss nicht – nicht gleich. Doch dann lässt du ihn zu. Öffnest ein wenig deine Lippen. Ich nutze es (aus) und schiebe dir meine Zunge in deinen Mund. Unsere Zungen kämpfen miteinander. Ich merke, wie dein Schwanz immer steifer wird – so wie meiner, hart. Ich löse meine Hände von deinem Kopf. Ist ja auch nicht mehr nötig. Inzwischen küsst du ja mich. Ich lasse meine Hände an deinem Körper herunter, streichele dich und fasse dir zwischen die Beine. Du genießt es und stöhnst leicht. Ich massiere dein hartes Schwert. Du fängst an mich auszuziehen. Ich tue es dir gleich. Küsse deinen Hals, die Schultern und weiter herunter zu deinen Nippeln. Ich lasse meine Zunge um sie kreisen, sauge leicht daran, was dich wieder aufstöhnen lässt.

Ich gehe weiter herunter zu deinem Bauchnabel, lutsche ihn aus und mache mich auf den Weg zu deinen Leisten. Ich lecke sie nass, küsse sie. Du windest dich lustvoll. Die Innenseite deiner Schenkel streichele und küsse ich bevor ich mich deinen Eiern widme. Ich lecke sie, nehme sie vorsichtig in den Mund und lutsche an ihnen. Dein Schwanz ist zum Platzen hart und steif. Ich lecke den Schaft herauf und umrunde deine Eichel. Langsam gleitet sie in meinen Mund.

Ich blase dir einen. Immer wieder rein und raus, rauf und runter. Dann bewege ich meine Lippen zu deinen Bällen. Und weiter zwischen deine Beine. Lecke hin zu deinem süßen Loch. Das bearbeite ich intensiv mit meiner Zunge. Dringe ab und an ein, was dich zu weiterem stöhnen animiert. Deine Rosette ist schön feucht geworden. Jetzt kommen meine Finger ins Spiel. Mit meinem Zeigfinger dringe ich langsam in dein Loch ein. Nicht weit. Ich drehe ihn und du stöhnst auf. Ich ziehe ihn zurück und stoße wieder zu. Dieses Mal tiefer und ziehe wieder zurück. So ficke ich dich langsam mit dem Zeigefinger. Meine Zunge ist immer noch aktiv. Während ich dich mit dem Finger ficke, lecke ich deinen Arsch und dein geiles Loch.

Dann nehme ich meinen Mittelfinger und setze ihn an deinem Loch an und führe ihn zusätzlich ein. Du stöhnst. Heftig ziehst du die Luft durch die Nase ein. Aber du willst mehr. Und du bekommst mehr. Erst langsam ficke ich dich nun mit zwei Fingern. Meine Zunge hält nach wie vor alles feucht und dadurch geschmeidig. Ich steigere das Tempo und stecke dir auch noch den Ringfinger in deinen Arsch. Das ist zu viel für dich und du spritzt ab, ohne dass dir jemand an deinen Schwanz gefasst hat.
Ich drehe dich herum und lecke dir das restliche weiße Gold ab.

du nimmst die Gelegenheit wahr und fasst mir unvermittelt zwischen meine Schenkel. Mein Schwanz ist hart. Du wichst ihn leicht und beugst dich zu ihm herab. Ich spüre deine Zunge, die vorsichtig mein Pissloch bearbeitet. Du umrundest meine Eichel mit deiner rauen Zunge und lässt mich hemmungslos aufstöhnen. Es macht dir Spaß mich so leiden zu sehen. Du leckst den Schaft hinab und wieder hoch zur Eichel. Nimmst sie in deinen heißen Mund. Rauf und runter geht dein Kopf und ich werde noch geiler. Mit deinen zarten Händen bearbeitest du meinen Sack. Bald leckst du meine Eier und nimmst sie vorsichtig in den Mund. Eins nach dem anderen.

Du forderst mich auf, dass ich dich endlich ficken solle. Ich lecke nochmal ausgiebig die Poritze rauf und runter, mache dein Loch nass und setze vorsichtig meinen Schwanzkopf an. Du stöhnst und drückst mir deinen Arsch entgegen. Dadurch rutscht mein Schwanz ein Stück in deinen Po. Was mich aufstöhnen lässt. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, drücke ich dir meinen ganzen Schwanz in deinen heißen Arsch. Irgendwann kitzeln meine gestutzten Schamhaare deinen süßen Po. Wir erhöhen unser Tempo. Du drückst dich mir immer wieder entgegen. Beide stöhnen wir was das Zeug hält.

Als es mir kommen will, ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus, drehe dich um und lasse meine Soße laufen. Ich spritze dir ins Gesicht. Du öffnest sofort deinen Mund und bekommst den nächsten Spritzer hinein. Dir scheint das nichts auszumachen – ganz im Gegenteil. Doch der Rest der Soße spritzt auf deinen Bauch und Oberkörper. Erschöpft bleiben wir nebeneinander liegen. Ich drehe mich zu dir um, ziehe deinen Kopf zu mir, halte ihn zwischen meinen Händen und gebe dir einen langen, intensiven Kuss und freue mich, dass du ihn erwiderst.

von nightandday

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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