Die Zwillinge

Schwule Kurzgeschichten

Älterer Zwilling: Friedrich, 16 Jahre

Jüngerer Zwilling: Ferdinand, 16 Jahre

Freund der Zwillinge: Maximilian, 15 Jahre

Vater der Zwillinge: Gerhard, 36 Jahre

„Toll das Du mitgekommen bist“ sagt Ferdinand zu seinem Freund Maximilian als sein Zwillingsbruder Friedrich die Haustüre aufschließt.

„Komm rein“ murmelt Friedrich als er die Haustüre weit öffnet. Das Haus sah schon von außen für Maximilian richtig teuer und riesig aus, der Blick in die große Eingangshalle mit einer wundervoll geschwungenen Treppe nach oben aber verschlägt ihm fast den Atem. „Wow, geile Hütte“ rutscht es Maximilian raus, als er mit großen Augen in das Innere des Hauses starrt. „Jetzt komm schon rein“ ruft Ferdinand lachend von der Treppe, die er langsam nach oben steigt.

Maximilian schüttelt sich innerlich schnell und folgt den beiden Zwillingen nach oben. „Das ist unser Zimmer, cool, oder?“ sagt Ferdinand. Maximilian schaut sich um in dem Zimmer, das ihm bald so groß vorkommt wie zu Hause die ganze Wohnung. „Geil, 2 Boxsäcke und eine Sprossenwand, eine Fitnessstation, Hanteln und und und……voll cool.“

Während sich Maximilian noch ausgiebig im Zimmer umsieht haben die Zwillinge bereits in der Nähe der Betten und Schränke damit begonnen sich auszuziehen. Als Maximilian sich wieder zu ihnen dreht haben beide bereits Schuhe, Socken und T-Shirt ausgezogen und stehen nur noch in ihrer knappen kurzen Jeans da. Nahezu gleichzeitig öffnen beide den Gürtel Ihrer Hose. „Wir haben Dir ja gesagt, dass wir zu Hause immer nackt sind, Vorschrift von unserem Dad. Aber Du hast ja gesagt, dass das kein Problem für Dich ist. Wenn Du willst kannst Du Dich auch ausziehen, must aber nicht.“ Mit diesen Worten lassen beide Jungs Ihre Jeans nach unten gleiten und Maximilian sieht was er durch die deutlich abgeformten Beulen in den engen Jeansshorts schon geahnt hatte. Beide tragen keine Unterhose. Maximilian schaut gebannt auf die beiden ebenfalls identischen Schwänze und Eier der Zwillinge. Er schätzt da locker mal 15 cm Schwänze vor sich zu haben, obwohl beide nur halb steif sind. „Na, gefällt was Du siehst?“ fragt Friedrich und reißt damit Maximilian aus seinem starren heraus.

„Ähmm, ehhh, ja, ehhh, sorry, ich wollte nicht starren…..ähmmmm“ stottert sich Maximilian zurecht.

„Hey, bleib cool, du kannst ruhig starren, wenn es Dir gefällt, dass stört uns nicht“ sagt Ferdinand mit einem fröhlichen lachen. „Wie gesagt, wenn Du auch nackt sein willst, gerne, wenn nicht auch kein Thema.“ Mit diesen Worten packt sich Ferdinand an seinen Schwanz und fängt an diesen mit schnellen Wixbewegungen ruck zuck auf satte 18 cm auszufahren. Auch Friedrich beginnt seinen tollen Schwanz mit hartem Griff zu wichsen und bringt seine Latte ebenso schnell auf die gleiche Länge.

Maximilian spürt seinen eigenen Schwanz hart in seiner Sporthose und die Beule ist definitiv nicht zu übersehen. Aber die Zwillinge scheinen das zunächst zu ignorieren.

„Aktuell sind wir im Edging Training“ erklärt Ferdinand. „Edging?“ fragt Maximilian, „was ist das denn?“

„Haha“, lacht Friedrich, „wir wixen den Schwanz bis immer kurz vor dem Abspritzen und machen dann Pause. Unser Dad möchte, dass wir damit nach der Schule beginnen bis er nach Hause kommt, ohne vorher abzuspritzen. Das ist echt hart. Trainieren wir schon seit 6 Monaten. Am Anfang haben wir beide nicht so wirklich lange durchgehalten, mit der Übung wurde es aber immer besser. Jetzt bleiben wir hart und spitzbereit über einige Stunden.“

Während Friedrich das erzählt sind er und sein Bruder fleißig weiter am wichsen, bei beiden tropt der Vorsaft aus den geilen unbeschnittenen Schwänzen heraus.

„Ich glaube da würde ich irrewerden“ stammelt Maximilian.

„Ich muss Ferdinand nach einer gewissen Zeit meist fesseln, damit er nicht abwichst.

Beide Jungs stöhnen nun bereits merklich beim wichsen und die Latten der beiden zucken. „So, jetzt erstmal Pause, nicht das was rausspritzt“.

„Lust den Boxsack zu bearbeiten?“ fragt Friedrich und geht, geleitet durch seine strammstehende Latte durch den Raum zu den Boxsäcken, wobei sein harter Schwanz hin und her schwingt und seine prallen Eier geil schwingen.

„Ja, schon“ antwortet Maximilian und folgt Ferdinand, der nun auch zu den Boxsäcken geht. „Darf ich euch etwas fragen?“ platzt es aus Maximilian heraus.“

„Klar. Immer raus damit“ sagen die Zwillinge fast gleichzeitig.“

„Ist es euch nicht unangenehm das ich euch mit Latte sehe?“

Beide Jungs lachen herzlich: „Nein, warum denn. Du wirst auch wichsen nehme ich an. Und eine Latte hast Du auch wie ich an Deiner Hose sehen kann. Das gehört zu einem gesunden Jungen.“ Mit diesen Worten drückt Ferdinand seinen Bruder Friedrich mit dem Rücken gegen den Boxsack und greift seinen Schwanz um ihn schön langsam zu wichsen. Mit einem breiten Grinsen lässt er die Vorhaut seines Bruders über die Eichel gleiten um diese voll frei zu legen und dann die Vorhaut so weit zurück zu schieben, dass eine große Spannung die Eichel anschwellen lässt. Friedrich söhnt und greift gleichzeitig seinem Bruder Ferdinand zwischen die Beine um seine Eier in einen festen Griff zu nehmen. „AHhhhrghh, Du Sau, mmmmmm, na komm, fester kannst nicht drücken?“ Das muss man Friedrich nicht zweimal sagen und sofort drückt er deutlich fester zu. „AHHHRGGGHHHHHHHHHH, mmmmmmmmm“, stöhnt Ferdinand und dabei zuckt sein nun stahlharter Schwanz. „Pause, sonst spritz ich ab“. Beide Jungs atmen schwer als sie sich wieder Maximilian zudrehen.

„Willst Du zuerst boxen?“ „Zusammen mit Friedrich?“

„ja, gerne“ antwortet Maximilian und zieht dabei sein T-Shirt aus. „Oh, doch ausziehen?“ fragt Friedrich. „Nur das T-Shirt denke ich. Ist recht warm hier und wenn ich boxe komme ich bestimmt richtig ins schwitzen.“ „Hast einen geilen Oberkörper Maximilian“ platzt es aus Ferdinand heraus. „Tolles Six Pack.“

„Na ja, da steht ihr beide aber in nichts nach“ sagt Maximilian mit hörbarer Bewunderung.

„Dann lass uns Friedrich mal an den Boxsack fesseln“ sagt Ferdinand während sein harter Schwanz zuckt und tropft.

„Wie, was, Friedrich an den Boxsack fesseln?“

„Ja klar, das sind die Regeln: Einer wird an den Boxsack gefesselt und einer von uns bearbeitet sein Six Pack. Jeder hat 5 Schläge, dann wird gewechselt. Wenn einer zuviel hat, dann einfach stop schreien und wir hören auf. Aber man hat dann auch verloren.“

Gekonnt fesselt Ferdinand seinen Bruder an den Boxsack. Beide Arme nach oben, die Beine gespreizt. Der Schwanz von Friedrich steht hart und tropft Vorsaft. Die Vorhaut ist zurückgezogen so dass die Eichel voll frei liegt, schnell wichst sein Bruder seinen Schwanz ein paar mal.

„So Brüderchen. Fertig?“ „Ja klar“ stöhnt Friedrich.

„Dann leg mal los Maximilian. Oder willst Deine Latte auch erst mal frei lassen?“

Maximilian grinst: „Wisst ihr was, ihr geht so normal mit dem Nackt sein und euren geilen Schwänzen um, da mach ich mit.“

Mit diesen Worten streift Maximilian Sporthose und Unterhose mit einem in einem Ruck runter und sein steifer 16 cm Schwanz springt hoch und seine großen Eier fallen tief zwischen seine Beine.

„Darf ich mal?“ fragt Ferdinand und greift ohne die Antwort abzuwarten zu um Maximilians Schwanz mit kräftigem Griff zu wichsen. Maximilian stöhnt aber lässt ihn gewähren. Ferdinand wichst daraufhin weiter und spielt auch mit den Eiern von Maximilian. Maximilian spürt, wie sein heißer Saft beginnt den Weg nach draußen zu suchen als Ferdinand abrupt aufhört. Maximilian stöhnt: „Jetzt hätte ich fast abgespritzt, warum machst Du nicht weiter?“

„Das ist edgen“ sagt Ferdinand mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

„Und? Wie fühlt sich das an für Dich Maximilian?“

Mit immer noch schwerem Atem antwortet Maximilian stotternd: „Wow…..geil“, dabei zuckt sein harter Kolben und lässt seinen Vorsaft in verschiedene Richtungen spritzen.

„Hallo…..gehts jetzt bald mal los Jungs?“ reißt Friedrich die beiden aus Ihrem geilen Schwätzchen. „Schaust echt geil Maxi, geiler Schwanz und voll die geilen Eier. Freue mich schon die mal so richtig fest zu bearbeiten wenn ich hier wieder losgebunden bin. Hast Bock drauf?“ Maxi grinst: „Schauen wir erst mal, wie gut Du Deine zehn Schläge wegsteckst. Wer fängt an?“ „Lass mich mal, dann kannst Du sehen wie es geht“ gibt Ferdinand laut während er sich vor Friedrich aufbaut, nicht ohne schnell nochmal Friedrichs harten Schwanz 2-3 mal hart zu wichsen. Dann holt Ferdi aus und lässt seine Faust auf das angespannte Six Pack von Friedrich knallen. Von Friedrich kommt nur ein kurzes „Umpf“, aber sein Schwanz schwingt geil und zuckt vor Geilheit. Schon trifft der zweite nicht minder harte Schlag und Maxi beobachtet das Friedrichs Schwanz dabei noch härter und praller zu werden scheint, gleiches bei den folgenden 3 Schlägen die Friedrich alle nur mit einem kurzen „Umpf“ quittiert, dabei aber seinen Schwanz immer härter aufpumpt. Ferdi dreht sich zu Maxi und sieht, wie dieser wie gebannt auf den Schwanz von Friedrich starrt: „Geil, oder? Unser Dad hat uns trainiert jeden Schmerz in unseren Schwanz abzuleiten. So wird der Schmerz voll geil und man kann viel besser damit umgehen. Friedrich hat das voll drauf und man glaubt immer kaum wie hart und prall er seinen Schwanz bekommt, wenn es zur Sache geht.“ Maxi starrt immer noch auf das pralle tropfende Teil von Friedrich. Der sagt unter leichtem stöhnen: „pack ihn ruhig mal an wenn Du magst Maxi“. Das lässt sich Maximilian nicht zweimal sagen und packt den mega prallen Schwanz von Friedrich hart an.

„Wow, so prall möchte ich auch mal sein“ schwärmt Maximilian, dessen eigener Schwanz auch in voller Pracht weiterhin steht. Ferdi grinst und sagt: „Das kann werden Maxi, musst halt mit uns trainieren. Aber nun mach Du damit Friedrich seine Runde hinter sich hat.“ Maxi berappelt sich und holt aus um seinen erstem Schlag zu platzieren. Mit Schwung landet seine Faust auf dem Six Pack von Friedrich und lässt diesen erneut aufstöhnen und seinen Schwanz zucken. Fast mit Genuss schlägt Maxi nun weiter zu, wobei bei einem Schlag seine Faust auch die Eichel von Friedrich erwischt was dessen Schwanz noch geiler schwingen lässt und Friedrich tatsächlich einen ersten kurzen Schrei entlockt. Am Ende bindet Ferdi seinen Bruder vom Boxsack los, nicht ohne seinen Schwanz erneut 2-3 mal hart zu wichsen. „Na Brüderchen, du hast mal wieder geil durchgehalten. Wir hatten einen Foul Schlag von Maxi, der bestraft gehört.“ Maxi lacht: „Ja, ja, bestraft. Wie soll denn das aussehen?“ „Ganz einfach“ sagt Ferdi mit durchaus ernstem Tonfall, „Du hast Friedrichs Schwanz getroffen, also wird er Deinen Schwanz zur Strafe schlagen.“ Mit diesen Worten greift Ferdi in das Regal hinter ihm und reicht Friedrich eine kleine Reitgerte. „Uhhh, echt euer Ernst?“ platzt es aus Maxi heraus, der so klingt als würde das jetzt gar nicht gehen, sein Schwanz aber zuckt und sabbert vor Geilheit und spricht eine andere Sprache.

„Ja, unser Ernst“ sagt Friedrich. Ferdi hat inzwischen Maxi gepackt und fängt an ihn wie zuvor Friedrich an den Boxsack zu fesseln. Maxis Schwanz platzt fast vor Geilheit und der Vorsaft läuft fast ununterbrochen aus seiner fetten Eichel. „Ok Friedrich, bevor wir mit unserem Spiel weiter machen zuerst die Strafe, drei Schläge mit der Gerte auf den Schwanz von Maxi, leg los.“ Friedrich lässt sich nicht zweimal bitten und schon landet der erste Schlag mit der Gerte auf dem harten Rohr von Maxi und lässt seinen Schwanz schwingen. Maxi stöhnt laut auf, wundert sich aber selbst, dass die Geilheit eines solchen Schlages den Schmerz überwiegt. Schlag 2 und 3 landen kurz danach hintereinander auf dem schwingenden harten Schwanz und lassen diesen zwar mit roten Striemen, aber in seiner vollen Pracht zurück. „Gut weggesteckt Maxi, das spricht für potential“ sagt Ferdi. Dann beginnt er mit dem ersten Schlag auf das Six Pack von Maxi. Maxi grunzt etwas aber versucht sich nichts ansehen zu lassen und grinst breit: „das war alles Ferdinand?“ Das feuert Ferdinand erst recht an und schon landet ein zweiter, durchaus härterer Schlag auf Maximilians Bauchmuskeln. Er schwingt am Boxsack etwas zurück und grunzt lauter als beim ersten Mal. Ferdinand sieht aber, dass der Schwanz von Maximilian voll ausgefahren bleibt und weiter tropft, also alles gut. Somit folgen die Schläge 3 bis 5 von Ferdinand bevor Friedrich übernimmt. Nach weiteren 5 Schlägen durch ihn ist Maximilian etwas in die Fesseln gesackt, aber sein harter Schwanz spricht eine klare Sprache. „Auch gut durchgehalten Maximilian“ ist von Friedrich zu hören als er Maxi befreit. Maximilian hat sich schnell erholt und beginnt nun seinerseits Ferdi an den Boxsack zu fesseln. „Na, schon viel Vorfreude bei Dir Ferdinand“, sagt Maximilian lachend während er dem gefesselten Ferdi hart an seinem Schwanz packt und wichst. „Ja klar, cool, leg los….und seit nicht zimperlich ihr zwei.“ Gesagt und schon getan lässt Maximilian die ersten fünf Schläge auf die angespannten Bauchmuskeln von Ferdi einprasseln. Ferdis Schwanz wird prall und praller wie zuvor schon bei seinem Zwillingsbruder Friedrich. Seine Eichel ist so prall und rot das Maxi befürchtet sie könnte bald platzen. Maxi tritt zurück und Friedrich schließt nahtlos mit seinen fünf Schläge an, hart und gnadenlos. Ferdinand pumpt hart, man sieht ihm die leichten Schmerzen an, aber er und sein Schwanz stehen stramm wie eine eins. Friedrich bindet ihn los und alle drei fallen sich lachend in die Arme wobei ihre harten Schwänze in einen kleinen Infight gehen. Maximilian stöhnt vor Geilheit auf. „Heeee Maxi, denk dran, abspritzen ist nicht erlaubt“ erinnert Friedrich Maximilian. „puhhh, das ist echt hart“ lässt Maximilian verlauten. Da greift Friedrich die prallen Eier von Maximilian: „Ich habe ja gesagt das ich mich freue Deine Eier zu quetschen, wenn ich wieder losgebunden bin“. So drückt Friedrich also fest und fester zu, so dass Maximilian langsam auf seine Knie sackt, genau vor Ferdis harter Latte. Friedrich quetscht noch etwas weiter während Ferdinand die Gelegenheit ergreift und Maximilian seinen harten Schwanz links und rechts um die Ohren haut. Dabei bleibt bei jedem mal eine ordentliche Ladung Vorsaft im Gesicht von Maximilian hängen. „Ahhhrghhhhhhh, komm, lass gut sein Friedrich.“

Friedrich drückt daraufhin noch einmal richtig fest zu bevor er loslässt. Maxi atmet schwer durch seinen leicht geöffneten Mund als er Ferdis harten Schwanz an seinen Lippen spürt. Ohne groß nachzudenken öffne Maxi sein Maul weiter und lässt die fette Eichel von Ferdi durch seine sanften Lippen in sein Maul geiten um sie dort mit seiner Zunge zu umkreisen. Ferdi stöhnt sofort laut auf und beginnt auch schwer zu atmen.

„Hey, lasst gut sein ihr zwei“ dringt zu beiden Jungs vor als Friedrich das bereits zum dritten mal sagt. „Sonst spritzt ihr beide gleich ab und Daddy wird nicht amused sein.“

Ferdi zieht seinen harten Schwanz aus Maxis Maul und machst einen Schritt zurück. Maxi richtet sich langsam auf, seine Augen immer noch auf den geilen Schwanz von Ferdinand gerichtet. „Wow Ferdi, das habe ich vorher noch nie gemacht“ sprudelt es aus Maxi heraus. „Das war ja sooooo geil Deinen Schwanz in meinem Maul zu spüren, hehe, und Dein Vorsaft ist echt ein Genuss muss ich sagen.“ Maximilians eigene 16 cm glänzen vom ganzen Vorsaft der aus seinem Schwanz fast ununterbrochen tropft.

„Ok Jungs“ reißt Friedrich seinen Zwillingsbruder und Maximilian aus Ihrer Welt. „Schaut mal auf die Uhr, ist gleich 17 Uhr und Daddy kommt heim.“

Zu Maximilian gewendet: „Wir stellen uns jetzt unten in der Eingangshalle auf mit hart gewichsten tropfenden Schwänzen um unseren Daddy zu begrüßen. Wenn Du bock hast kannst Du Dich auch mit aufstellen. Daddy findet es geil, wenn ein Kumpel von uns mitmacht. Ist aber ganz Deine Entscheidung. Kannst Dich auch anziehen, ist auch ok.“ Maximilian umschließt seine Eier und seine harte Latte und lässt alles tanzen: „Was glaubt ihr was ich mache…etwa meinen harten Kolben wieder einpacken? Wohl kaum Jungs. Jetzt habe ich so lange durchgehalten, da will ich doch mal sehen was euer Dad dazu sagt.“ Ferdinand, Friedrich und Maximilian fallen sich erneut in die Arme und lassen ihre harten Schwänze wieder fröhlich miteinander fighten. Dann gehen Ferdinand und Friedrich vor und Maximilian folgt den beiden die geschwungene Treppe herunter.

Kaum haben sich die drei in der Halle am Eingang aufgestellt, nochmal ihre Schwänze mit kräftigem Griff auf volle Härte gewichst öffnet sich auch schon die Eingangstüre und durch diese tritt ein muskulöser sehr elegant gekleideter Businessmann in die Halle. Er trägt einen Maßanzug, schwarze Budapester denen man die Top Qualität von ferne ansieht und eine hochwertige Lederlaptoptasche. Seine 195 alleine sind schon beeindruckend, gepaart mit dem muskulösem Körper, dazu eine beeindruckende Beule in der Maßgeschneiderten Anzugshose die einiges erwarten lässt.

Bei dem Anblick zuckt Maximilians ohnehin voll ausgefahrener harter Schwanz wie wild und lässt seinen Vorsaft einen kleinen See auf den Marmorfliesen der Halle bilden. Langsam kommt der Dad der Zwillinge näher an die Begrüßungsreihe.

„Hallo Jungs, wer ist denn euer Kumpel?“

„Das ist Maximilian Sir“, lässt Ferdinand hören.

„Ah, Maximilian, willkommen in meinem Haus, ich heiße Gerhard.“

„Vielen Dank“ antwortet Maximilian.

Gerhard greift die Eier von Ferdinand und beginnt langsam zuzudrücken. Ferdinand bleibt ruhig stehen obwohl Gerhard den Druck langsam steigert. Friedrich flüstert Maxi zu: „Sag SIR Maxi, sag SIR.

„Ähhmm, vielen Dank SIR“ sagt Maximilian schnell woraufhin Gerhard die Eier von Ferdinand der schon leicht rot im Gesicht wurde loslässt.

„Gut gerettet Maximilian“, sagt Gerhard.

„Da haben die Zwillinge wohl vergessen Dir zu sagen, dass ich mit SIR anzusprechen bin. Deshalb habe ich Ferdinand auch direkt etwas bestraft, weil Du ja noch nicht wusstest was zu tun ist.“

Daraufhin zieht Gerhard sein Sakko aus und nimmt die Krawatte ab und öffnet die ersten Knöpfe seines Hemdes, unter dem eine gute Brustbehaarung zum Vorschein kommt.

„Wie ich sehe, habt ihr drei geedged und gut durchgehalten so stramm wie eure Schwänze stehen und zucken. Sehr gut Jungs. Dann wollen wir mal in UNSEREN Keller gehen, um euch noch weiter zu trainieren Jungs. Bist Du dabei Maximilian?

Ende Teil 1

 

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