Die Zwillinge Teil 5

Schwule Kurzgeschichten

Die Zwillinge – Teil 5

Älterer Zwilling: Friedrich, 16 Jahre

Jüngerer Zwilling: Ferdinand, 16 Jahre

Freund der Zwillinge: Maximilian, 15 Jahre

Vater der Zwillinge: Gerhard, 36 Jahre

Freund und Schüler von Gerhard: Felix, 25 Jahre

Ende Teil 4:

„Du kannst bestimmt einschlafen, der Strom wichst Dich in der Nacht immer wieder ab. Du kommst nicht bei jedem Mal, aber bestimmt das eine oder andere Mal. Schlaf und genieße. Und Du kannst sicher sein, dass Du für morgen noch genug Saft haben wirst, da hilft Dir auch unser Trank“ sagt Ferdinand. „So, nun gute Nacht.“ Mit diesen Worten driften alle drei Jungs in den wohlverdienten Schlaf ab, nicht ohne noch daran zu denken, was da morgen wohl so alles auf sie zukommen wird.

Teil 5:

Während die drei Jungs noch ein wenig murmeln gehen Gerhard und Felix gemeinsam in den Dungeon zurück. „Felix, ich glaube wir sollten mal testen, wie gut Du Dich noch foltern lässt mein Junge. Die drei Jungs sind ja gut aufgehoben in der Zelle, da sollten wir zwei unsere Freiheit genießen.“ Mit diesen Worten legt Gerhard Felix die speziellen Fuß- und Handfesseln an und öffnet seinen Harness damit Felix völlig nackt ist. Felix Schwanz zuckt schon wieder merklich, obwohl er ja gerade erst den Pizzajungen ordentlich durchgefickt hatte. „Ach Felix“, sagt Gerhard, „das habe ich an Dir immer so sehr gemocht. Immer geil, immer schnell stahlhart und bei jedem abspritzen eine volle Ladung. Und Deine harten 21 cm und Deine geilen Eier zu bearbeiten war auch schon immer extrem geil für mich. Ich bin echt froh, dass Du damals mit 15 Jahren als Pool Boy zu mir gekommen bist und dann ja gleich mal die 100 Dollar aus meinem Portemonnaie stehlen wolltest. Und dass Du Dich für eine Bestrafung in meinem Dungeon und nicht für die Polizei entschieden hast.

Was wäre uns entgangen Felix. Ich habe gleich gemerkt was in Dir steckt, als ich Dich runter geführt habe und Deine Speedo schon auf dem Weg zum Platzen ausgebeult war. Und als mir dann Dein harter Schwanz entgegensprang als ich Dich gefesselt hatte und dann Deine Speedo runtergezogen habe. Auch damals mit 15 warst Du schon überdurchschnittlich gut bestückt. Eine echt geile Latte, die dann beim spanken tatsächlich noch härter wurde, bevor Du dann unter einem Schmerz und Geilheitsstöhnen eine riesige Ladung frisches Jungensperma abgespritzt hast. Da wusste ich, dass ich meinen Jungen zur Ausbildung gefunden hatte.“ Während Gerhard erzählt hat er Felix Ketten an den Fußfesseln befestigt und dann damit begonnen ihn langsam an diesen Ketten mit sich immer weiter spreizenden Beinen nach oben zu ziehen, so dass Felix dann mit dem Kopf nach unten an den Füßen aufgehängt ist, wobei sein Kopf und die Brust in einer großzügigen Vertiefung im Boden verschwinden, die Gerhard zuvor geöffnet hatte.  Zu guter Letzt bringt er noch Ketten an den Handfesseln an, um die Arme auseinanderzuziehen. Felix Schwanz ist mittlerweile voll hart und steht waagerecht vom Körper ab. Gerhard greift die Eier von Felix und bindet diese mit einem Seil ab, so dass sein Sack anschließend steil nach oben steht und seine Eier prall in den Sack gepresst sind.

Gerhard sagt: „Na Felix, wie fühlt sich das an?“ woraufhin Felix antwortet: „Sehr geil Sir, bin schon gespannt was Sir so alles vorhat mit mir.“ Dabei grinst Felix breit und sein ausgefahrenes Rohr tropft.

„Spannung ist da schon das richtige Stichwort, Felix“, sagt Gerhard und holt dabei den Taser vom Regal. „Da wollen wir doch mal sehen wie gut Deine Eier die Elektroschocks heute wegstecken. Früher warst Du ja ein Weltmeister im Wegstecken der Eierfolter gepaart mit wirklich geilen Ladungen, die Du abgespritzt hast.“ „Sir, ja Sir“ lässt Felix mit kräftiger Stimme hören. Gerhard hat mittlerweile damit begonnen die prallen Eier von Felix durchzukneten. Felix stöhnt dabei und aus seinem harten Schwanz tropft schon der erste Vorsaft. „Fang Deinen tropfenden Vorsaft mit Deinem gierigen Maul auf Felix“ befiehlt Gerhard seinem ersten Jungen. „Sir, ja Sir“ ist von Felix erneut zu hören, gefolgt vom nächsten Stöhnen. Gerhard walgt die Eier von Felix noch härter durch und der Vorsaft tropft nun fast regelmäßig herunter. Felix gelingt es dabei fast jedes Mal die Tropfen mit seinem Maul aufzufangen. „Sehr gut Felix, sehr gut“. Mit diesen Worten nimmt Gerhard nun den Taser in die Hand und setzt zum ersten Stromstoß an Felix Eiern an. „AHHHARRARRRGGGHHHH“ schreit Felix langgezogen als er den ersten heftigen Stromstoß spürt, ein Gefühl, als ob eine mächtige Faust voll in seine Eier gerammt wird. Dabei zuckt aber seine mega harte Riesenlatte und lässt einen großen Schwall Vorsaft nach unten tropfen.

Diesmal kann Felix diesen Schwall aber nicht auffangen, weil er wild in den Ketten hängend hin- und her schwingt und ein Teil seines Vorsaftes schon an der Brust landet, der andere Teil dann auf dem Boden. „Wow Felix, Dein Schwanz sagt mir ja mehr als deutlich wie geil das für Dich ist Junge.“ Und schon lässt Gerhard den zweiten Stromstoß durch Felix Eier sausen und gleich noch einen durch die harte Latte.

„AHHHRGHHHHHHHGGGGHHHHHHHHH, danke SIR“ schallt es durch den Dungeon. Felix Schwanz zuckt wild und aus dem Tropfen ist fast ein Dauer fließen von Vorsaft geworden. „SIR, danke SIR“ ruft Felix erneut als Gerhard ein drittes mal den Taser auf Felix Eier setzt. Gerhards eigener Schwanz ist stahlhart und langsam drückt Gerhard seine Eichel immer fester von oben gegen das Arschloch von Felix, welches sich auf perfekter Höhe befindet, damit Gerhard seinen Jungen bequem von oben ficken kann. Mit einem letzten Druck gleitet Gerhards Eichel in den Arsch von Felix. Im selben Moment lässt Gerhard einen weiteren Stromstoß durch die prallen Eier von Felix schießen. Felix stöhnt dabei laut und sein 21 cm Prachtstück zuckt weiter wie wild. Gerhard lässt seinen 19 cm Kolben tief in Felix Loch gleiten und beginnt ihn genüsslich zu ficken. Immer härter, immer tiefer, immer schneller. Felix und Gerhard schwitzen und stöhnen ungeniert, der Taser arbeitet immer wieder im Rhythmus abwechselnd am Schwanz und an den Eiern von Felix und lässt Felix zwischen dem Stöhnen auch immer mal wieder kurz aufschreien. Nach einer gefühlten Ewigkeit, in Wirklichkeit wohl so 10 min. drückt Gerhard seinen Schwanz noch einmal ganz tief in Felix Loch und spritzt dann unter heftigem Atmen und Stöhnen bestimmt 6 Ladungen tief in Felix hinein. Im selben Moment spritzt auch aus Felix Schwanz die erste von wohl auch 6 Ladungen heraus, was seine 21 cm geil schwingen lässt.

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