Die Zwillinge – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Älterer Zwilling: Friedrich, 16 Jahre
Jüngerer Zwilling: Ferdinand, 16 Jahre
Freund der Zwillinge: Maximilian, 15 Jahre
Vater der Zwillinge: Gerhard, 36 Jahre
Freund und Schüler von Gerhard: Felix, 25 Jahre

Ende Teil 1:

„Wie ich sehe, habt ihr drei geedged und gut durchgehalten so stramm wie eure Schwänze stehen und zucken. Sehr gut Jungs. Dann wollen wir mal in UNSEREN Keller gehen, um euch noch weiter zu trainieren Jungs. Bist Du dabei Maximilian?

Teil 2:

„Ja Sir“, ist die spontane Antwort von Maximilian. „Sehr gut Maximilian“ sagt Gerhard und greift sich dabei Maxis harten Schwanz um diesen mit festem Griff gekonnt zu wichsen. Maximilian stöhnt und windet sich, spürt wie sein Sperma in seinen Eiern das Brodeln anfängt als Gerhard wieder losläßt: „Mmmm, da habt ihr aber einen extrem geilen Kumpel mitgebracht Jungs, Prachtschwanz, tolle Eier und verträgt scheinbar was. Das sind gute Voraussetzungen für ein spritziges Wochenende. Maximilian, Du darfst von zu Hause her das Wochenende hier verbringen?“
„Ja Sir, meinem Vater ist es egal wo ich bin, er ist eher froh, wenn ich nicht zu Hause bin Sir, seit meine Mutter uns verlassen hat. Er ist eh meist betrunken.“ „Ok, ich rufe ihn dennoch kurz an, nur damit es keine Probleme gibt.“
Gerhard zieht sein Mobiltelefon aus seiner Hosentasche und wählt die Nummer, die ihm Maximilian ansagt: „Ah, guten Tag, mein Name ist Gerhard Frank, der Vater von Maximilians Klassenkameraden Ferdinand und Friedrich. Haha, ja, die Zwillinge. Ich wollte Fragen, ob es recht ist, wenn ihr Sohn das Wochenende bei uns verbringt, ist ja ein langes Wochenende wegen des Feiertages am Dienstag und dem Brückentag am Montag. Ah, ja, kein Problem, nein, er wird uns nicht stören, hehe, ja, die Jungs verstehen sich prächtig, ja, drei stramme Jungs, das stimmt wohl. Gut, wenn es Ihnen eh egal ist wo ihr Junge ist, ja, mal sehen, wenn Sie das wirklich wollen. Ich gebe Ihnen nach dem Wochenende Bescheid, ob das eine Option wäre. Ok, danke. Ihnen alles Gute.“ Damit legt Gerhard auf und schaut zu Maximilian und seinen beiden Jungs. „Geht klar Jungs, wir haben ausgiebig Zeit für euer Training.“ Die Jungs fallen sich in die Arme und hüpfen im Kreis vor Freude, wobei ihre mittlerweile nur noch halb steifen Schwänze aneinanderschlagen und schnell wieder steifer werden.

„So, nun nehmt Maximilian mit runter, ich rufe noch schnell Felix an damit er mir mit euch drei geilen Jungs helfen kann.“

Auf dem Weg die Treppe runter fragt Maximilian: „Felix, wer ist das denn?“ „Das war der erste Junge, den unser Vater trainiert hat, ist jetzt glaube ich 25 und sieht echt verschärft aus. Voll der trainierte Typ, 190 groß und hat ausgefahren 21 cm zu bieten und zwei Bulleneier. Vor drei Jahren, als mein Vater mit unserem Training anfing hat er Felix, nachdem er ihn seit seinem 15 zum devoten Sklaven ausgebildet hatte, angefangen ihn auch als Master auszubilden. Gerhard hatte gesehen, wie geil er immer wurde, als er anfing uns zu trainieren. Jetzt ist er im Foltern von uns mittlerweile schon genauso gut wie unser Vater. Fast sogar noch etwas brutaler und gnadenloser, habe meinen Abspritzrekord an einem Wochenende mit ihm erreicht“ weiß Friedrich zu berichten. Mittlerweile sind die drei durch zwei Räume hindurch in einen dritten Kellerraum gekommen an dessen einer Wand ein sehr schöner großer Schrank steht. Ferdinand öffnet dessen Türen, schiebt die drin hängenden Anzüge zur Seite und verschwindet im Schrank. „Komm“ sagt Friedrich, „das ist der Eingang in den Dungeon.“ Maximilian spürt wie sein halb steifer Schwanz zuckt als Friedrich „Dungeon“ sagt und folgt den beiden schnell durch den Schrank.

Was sich da vor Maximilians Augen auftut, lässt ihn zunächst fast ungläubig innehalten. Ein großer Raum, erleuchtet von flackernden (künstlichen) Fackeln, der so aussieht, als wäre er in einem alten Schlossverlies gelandet. Überall von der hohen Steindecke hängen Ketten, an den Wänden verschiedenste Hacken und Ringe, ein Andreaskreuz an der Wand, eines im Raum, Ein Holzrahmen mit vielen Stricken und Ketten, diverse Tische mit den unterschiedlichsten Öffnungen und Befestigungsmöglichkeiten, diverse Böcke und Stühle, an der einen Wand ordentlich sortiert die unterschiedlichsten Peitschenarten und Klatschen, in einem Regal daneben eine große Auswahl an Dildos und Plugs aller Größen, daneben Pin Wheels und andere Instrumente bei denen sich Maximilian nicht sicher ist, wozu diese dienen. „Das ist der Hauptraum“ erklärt Friedrich während er auf eine schwere Holztür zugeht. „Hier geht es in den Electroraum.“ Maximilian folgt den beiden mit offenem Mund und staunt erneut, als er den nächsten Raum betritt. Ein zwar dunkler, aber moderner wirkender Raum in dem ein Metallbettgestell mit einer reinen Metallmatratze steht, wieder ein stabiler Holzrahmen mit verschiedenen Ketten und Stricken zum Fixieren, diverse Stühle und eine Art Generator aus dem verschiedene Kabel herauskommen auf einem Rollwagen. „Hier gibt es reichlich Elektrofolter“ sagt Ferdi kichernd und wichst sich seinen Schwanz dabei. „Mmmm, ja“ ergänzt Friedrich ebenfalls wichsend, „voll durch die Eier ohne Gnade.“ Auch Maxis Schwanz regt sich deutlich allein bei der Vorstellung.

Friedrich ist schon durch die nächste Tür verschwunden und Maxi folgt zusammen mit Ferdi. Und wieder ein völlig anderer Raum. „Du hattest doch auch schon mal Deine Sportuntersuchung, ob alles fit ist. Hier in diesem Raum ist alles für solch eine Untersuchung und noch mehr“ erzählt Ferdi grinsend. Stuhl mit Fußrasten, Untersuchungstisch mit sonderbaren Löchern, und diverseste medizinisch aussehende Instrumente erkennt Maxi beim Herumschauen. „Wow, wofür ist das denn hier?“ fragt Maxi und hält einen leicht geschwungenen Stab in der Hand von dem noch weitere in unterschiedlicher Dicke vor ihm liegen. „Das wird Dir in die Harnröhre geschoben und dann Dein Schwanz von innen gewichst“ lässt Friedrich hören. „Uhh, klingt heftig….aber geil“ kichert Maxi und zieht dabei an seinem Sack den er fest umschlossen hat.

„JUUUUNGS, wo seid ihr, antreten im Hauptraum“ schallt es durch die Räume. Schnell rennen alle drei Jungs zurück in den Hauptraum wobei ihre Schwänze, immer noch halb steif, hin und her klatschen. „Ah, ok, alles gesehen Maxi?“ „Ja Sir.“ „Und, willst Du noch bleiben oder hast Schiss bekommen?“ „Nein Sir“ sagt Maxi mit fester Stimme, „ich habe voll Bock hier zu bleiben Sir und bin extrem gespannt.“ „Ok, cool. Dann legt mal die Hand und Fußfesseln an damit wir loslegen können. Ferdi und Friedrich, ihr legt auch eure Cockringe und den Hodenstretcher zum Start an bitte. Für Maxi finden wir da später das passende.“  Ferdi reicht Maxi die Fesseln und hilft ihm diese anzulegen bevor er selbst seinen Cokring, Hodenstretcher und seine Fesseln anlegt. Die Schwänze der drei sind nun wieder fast voll ausgefahren. Was zum Ausfahren der Schwänze noch beigetragen hat ist, dass sich Gerhard mittlerweile auch ausgezogen hat und vor den Jungs seinen Harness angelegt hat, der seinen behaarten und muskulösen Körper besonders betont. Und auch beim Schwanz hatte die Beule im Maßanzug nicht zu viel versprochen. Wie bei seinen Jungs liegt der ausgefahrene Schwanz von Gerhard bei mindestens 18, eher 19 cm, ist aber deutlich dicker. Maxis Schwanz hüpft erneut bei dem Anblick. „Na Maximilian, gefällt Dir immer noch was Du siehst?“ „Ja Sir, ausgesprochen gut SIR.“

„Dann angetreten Jungs.“ Die drei Jungen reihen sich nebeneinander auf und Gerhard tritt auf sie zu. Zunächst nimmt er bei seinen beiden Jungs die Eier, die schön prominent und prall durch den Hodenstretcher präsentiert werden in die Hand und lässt den Druck durch zusammenquetschen weiter steigen. Bei beiden Jungs fahren die Schwänze dadurch wieder zu voller Pracht aus während beide merklich eine Art winseln versuchen zu unterdrücken. „Na Jungs, haben wir in letzter Zeit zu wenig trainiert? Ihr habt übrigens Freigabe zum abspritzen Jungs, als Einstieg ins Wochenende sozusagen. Freigabe, aber kein muss.“ Mit diesen Worten steigert Gerhard Zug und Druck auf die Eier der Jungs die langsam unruhig hin und her schwanken und erstes Stöhnen hören lassen. „Ohh, Daddy, Sir, mmmm, aaahrghhh….“ „Ja Ferdi, was möchtest Du sagen?“ fragt Gerhard mit einem breiten Grinsen im Gesicht während er den Druck noch weiter steigen lässt. Die harten Schwänze der beiden Jungs haben mittlerweile wieder angefangen wie wild zu tropfen und zucken nun nahezu unaufhörlich. „Na kommt Jungs, lasst euer Sperma fliegen, Maxi schaut schon ganz gierig“ Mit diesen Worten erhöht er den Druck auf die Eier seiner Jungs auf das Maximum was seine Hände liefern können. Mit einem spitzen Aufschrei schießt nun aus Friedrichs zuckendem Schwanz eine regelrechte Fontäne von frischem Jungensperma in die Höhe und trifft Friedrich selbst mitten im Gesicht. Im fast selben Moment stößt auch Ferdinand einen lauten Stöhner aus und eine zweite Fontäne schießt aus seinem Schwanz in die Höhe. Beide Schwänze schießen nun jeder mindestens 4 bis 5 weitere heftige Salven aus ihren geil zuckenden Schwänzen ab, die überall auf ihrem eigenen Körper und teilweise auch auf dem von Gerhard landen. Maximilian steht staunend daneben, nicht sicher ob er jemals so viel Sperma hat abschießen können wie die beiden gerade eben. Sein eigener Schwanz ist nun stahlhart und der Vorsaft läuft in Strömen. Mittlerweile hat Gerhard seine Jungs wieder losgelassen und schaut beide breit grinsend an. „Sehr geil Jungs, dann leckt mal bei mir und gegenseitig ab was ihr da gerade herausgespritzt habt. Ich bin stolz auf euch Jungs.“ Damit beginnen die beiden zuerst bei Gerhard überall das Sperma weg zu lecken, um das gleiche dann danach gegenseitig zu machen. Gerhard hilft seinen Jungs dabei, indem er Ihnen die Schwänze sauber leckt.

„Wow, das war echt geil“ macht Maxi wieder auf sich aufmerksam. „Na ja, für den Anfang ganz ordentlich, aber eben auch verdient nach dem edgen den ganzen Nachmittag über“ kommentiert Gerhard, um nicht zu viel Lob zu verteilen. „Du darfst noch etwas warten bis Felix da ist. Müsste gleich eintreffen“ ergänzt Gerhard mit einem geilen Blick auf Maximilians stahlharten Schwanz.

Kaum hat Gerhard das gesagt schon tönt eine Art Glocke durch den Dungeon. Gerhard geht zu einem Kasten in der Wand und drückt eine Taste: „Das ist Felix schon, dann wirst du ja nicht mehr zu lange durchhalten müssen Maxi.“ Das breite, leicht fiese Grinsen auf Gerhards Gesicht lässt Maxis Schwanz eher noch etwas härter werden. Bis Felix unten ist bereite ich meine Jungs schon mal vor. Friedrich, hier rüber zum Andreaskreuz. Friedrich folgt seinem Vater und lässt sich ohne Murren von ihm mit dem Gesicht in den Raum an das Andreaskreuz fesseln. Maxi traut seinen Augen kaum das Friedrichs Schwanz nach der fetten Ladung schon wieder erste Anzeichen von Versteifung zeigt. Einfach nur geil denkt Maxi noch als Gerhard nun Ferdinand in die Mitte des Raumes zu sich ruft und ihn dort an Ketten, die von der Decke hängen und Hacken im Boden in einem schon ziemlich heftigen Kreuz positioniert. Maxi kann direkt sehen wie die Muskeln und Sehnen von Ferdi gestreckt sind. Ferdi stöhnt leicht und sein Schwanz, der durch die Streckung der Beine richtig prominent zu sehen ist, ist jetzt sogar schon halb steif. Maximilian ist voll fixiert als eine feste Hand von hinten auf seiner Schulter landet. Leicht erschrocken dreht er sich schnell um, wobei sein harter Kolben mit voller Wucht an das Bein von dem Mann schlägt, der scheinbar Felix zu sein scheint. Maximilian lässt seinen Blick über den atemberaubenden Körper dieses jungen Adonis gleiten, der ebenso wie Gerhard einen sehr coolen Harness trägt, der seinen enorm geilen Schwanz und Eier in Verbindung mit einem Cock Ring leicht anhebt und die bereits ausgefahrenen 21 cm noch geiler aussehen lässt.

„Hey, sei gegrüßt, ich bin Felix“ stellt sich dieser bei Maximilian vor und greift dabei gleich mal nach Maxis Eiern. „Grüß Dich Gerhard, hallo Jungs, schön euch SO zu sehen.“ Mit diesen Worten lässt Felix ein unwiderstehliches Lächeln auf seinem Gesicht entstehen und drückt gleichzeitig die Eier von Maximilian härter zusammen.

„Und wen haben wir hier?“ „Ich bin, ähh, heiße, mmmmm, ohhh, Maximilian,“ stottert sich Maxi zusammen und spürt sofort den nun brutalen Druck auf seine Eier der ihn sofort daran erinnert, was er vergessen hat. „SIR, SIR“, schreit Maximilian fast hinterher. „Ah, geht doch“, dabei hält Felix den Druck, allerdings im wieder erträglicheren Rahmen.

Maximilians Schwanz zuckt dabei und der Vorsaft läuft aus seinen stahlharten 16 cm. „Wollen wir den Burschen schon spritzen lassen Gerhard?“ ruft Felix zum Vater der Zwillinge rüber
„Ja Felix, er hat mit meinen Jungs super durchgehalten und sich das echt verdient.“ Schon während Gerhard noch spricht nimmt er die Eier von Maximilian zwischen beide Hände und drückt und walgt die Eier. Maximilian kommt aus dem stöhnen nicht mehr raus und windet sich immer mehr, was seinen harten Schwanz schwingen uns zucken lässt. „Naa Maximilian, geht noch was?“ Mit diesen Worten drückt und knetet Felix Maxis Eier noch schneller und härter. Mit einem lauten Schrei von Maximilian schießt eine erste Mega Ladung aus Maxis Schwanz und landet mit voller Wucht auf Felix geil behaarter Brust. Danach schießen noch weitere 4 Ladungen aus Maxis zuckendem, schwingenden Schwanz während Felix seine Eier immer weiter knetet und presst. Als Maxis Beine leicht nachgeben greift ihn Felix schnell unter die Arme und stützt Maximilian. Der hat ein total verklärtes breites Grinsen im Gesicht als er Felix anschaut. Nach gefühlten 5 min (es war wohl nur eine) erreicht Maxi wieder die reale Welt.

Schwer atmend sagt er: „Wow SIR, das war wohl mein geilstes Abspritzen, das ich je erlebt habe SIR.“ „Na, dann warte mal ab was in den nächsten Tagen noch alles kommt, hehe, im wahrsten Sinne des Wortes.“

Ende Teil 2

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen