Die Wette

Schwule Kurzgeschichten

Ich heisse Jürgen, bin 33 und gay. Trotzdem habe ich viele heterokumpels. Wir können gut aus und tolerieren die Sexualität der anderen. Ein Freund hiess Patrick, seid Jahren mit einer Frau zusammen und gerade 25 geworden. Er sah gut aus, aber ich wollte keinen Kumpel anmachen. Wir schauten oft Fussball zusammen. Einmal erzählte ich ihm einem Kerl vernascht zu haben. Er lachte und meinte er könnte sich sex mit einem Mann nie vorstellen. Bestimmt würde er keinen ständer bekommen oder sogar abspritzen. Ich schlug scherzhaft eine wette vor. Wenn er durch einen blowjob von mir kommen würdezahlt er mir stadionkarten. Wenn ich ihn nicht befriedige muss ich zahlen. Patrick überlegte und nickte dann. Er meinte es ernst. Ich zögerte, aber dann erwachte mein Ehrgeiz und meine Lust.

Ich zog ihm seine Jeans runter und dann flog der Slip zu Boden. Mit schlaffen Schwanz setzte sich Patrick auf das Sofa. Ich kniete mich nieder und er lachte nochmal siegessicher. Dann nahm ich seinen weichen Schwanz und fing an zu blasen. Ich mühte mich ab, aber das Teil wuchs nicht. Patrick amüsierte sich und meinte ruhig eine Freundin bläst besser. Das spornte mich an. So leicht gab ich nicht auf. Ich würde meinen Kumpel rumkriegen . Koste es was es wolle – die wette wollte ich gewinnen.

Nun blies ich weiter und knetete dabei seine dicken eier mit einer hand. Zuerst kam keine Reaktion. plötzlich holte er tief Luft und ich zögerte kurz. Der Schwanz in meinem mund begann zu pochen und schwol immer mehr an. Er wurde hart und prall – endlich. Ich lutschte weiter bis der riemen seine volle Grösse erreichte. Kurz stoppte ich den blowjob und besah mir den ständer . Er war 19×5 cm gross und war mit Adern bespickt . die Eichel war ganz geschwollen. Zufrieden schnurrend weckte ich über den Schaft und blies weiter. Patrick keuchte lauter. Ich sah hinauf. Er schüttelte ungläubig den Kopf, hatte rosige Wangen und erste schweisstropfen liefen über seine Wangen. er war überrascht so auf mich zu reagieren. Dies machte mich an diese Macht über ihn zu haben. Eine hand wanderte in meine Hose und ich wichste mich. Armer patrick – er würde die wette verlieren und ich sein Sperma absaugen .

Ich leckte und lutschte monatelang weiter. Patrick stöhnte immer lauter und dann schmeckt ich seinen haben vorsaft . Er sah verblüfft zu mir herab und versuchte sich mir zu entziehen.mein saugmund liess meinen Kumpel nicht los. Gierig machte ich weiter, aber der fette Schwanz wollte einfach nicht abrotzen. Mittlerweile hatte ich in meine Hose gespritzt. Trotz meines Orgasmus machte ich weiter. Der Junge musste doch auch mal spritzen, oder? Langsam wurde ich müde. Patrick legte den Kopf zurück und feuchte ich solle aufgeben. ich schùttelte den Kopf und machte weiter. Ich zog an seinen eiern, die endlich sich an Sex Körper herangezogen und kleiner wurden. Dann schob ich Patrick ohne Vorwarnung einen Finger in die jungfräuliche rosette . Er schrie kurz auf und verkrampfte sich. Ich blies weiter und fingerte ihn. Patrick bettelte mich an aufzuhören. Er will nicht schwul sein. Kurz lachte ich auf. Eswar zu spät, mein Freund! Mein Finger fickte sein loch, welches zuckte. Dann kam ich an seine prostata. Er stöhnte laut auf und bog den Körper durch. Sein Schwanz pulsierte wild in meinem Mund und die Lusttropfen spielten aus der dicken Eichel heraus. Ich machte die Lippen ganz schmal und konzentrierte mich auf die Eichel. Jetzt hatte ich ihn. Mit einem letzten Kuchen löste sich seine anspannung und endlich ergab er sich meiner Hingabe. Die rosette zog sich zusammen und der Schwanz zuckte mit patricks Herzschlag. Unglaublich viel dickflüssiges Sperma wurde mir aus dem prùgel in den Rachen gefeuert . Er machte dabei leichte fickbewegungen. Ich schluckte seine leckere boysahne und roch Patrices männlichen duft. Mit einem grinsen liess ich seinen noch steifen Hammer aus dem Mund und stand ausgepowert auf. Ich hatte die wette gewonnen und auch noch Steinen hetero -Kumpel ausgesaugt . Wunderbar!

Er schaute mich wortlos lange an und säuberte sich mit einem Tempo. Er wirkte unsicher. Ich wollte ihn nicht verunsichern, aber irgendwie musste Achim seine hetero-macho -Art austreiben. Ich legte ihm eine hand auf die Schulter und versprach zu schweigen. Patrick griff plötzlich an meinen hosenschlitz und fragte ob ich eine neue wette vereinbaren will. Wenn er es schafft mich bis zum spritzen zu kriegen werden die stadionkarten von jedem selbst gezahlt. Ich nickte überrascht. Meine Hose sank zu Boden und dann staunte ich nicht schlecht. Der Typ wussie selbst als hetero wie es geht…

von jürgen33

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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