Die Radtour

Schwule Kurzgeschichten

Mein Cousin, Otto und ich, hatten vor dem Abitur unsere letzten großen Sommerferien. Wir wollten dieses nutzen und eine Radtour durch das Weserbergland machen. An einem schönen Sommertag fuhren wir los. Als wir eine Weile unterwegs waren, fuhr Otto vor mir und mein Blick fiel auf seinen Hintern. Mir viel zum ersten Mal auf, dass ein paar wunderschöne Pobacken in seinen Boxershorts steckten. Otto wunderte sich, dass ich heute immer hinter ihm fuhr, wo ich früher immer vorne war. Aber ich konnte mich von dem Anblick der sich auf und ab bewegenden Arschbacken einfach nicht losreißen. Wir hatten beide mit unseren 18 Jahren noch wenig Sexerfahrung. Nicht mit Mädchen und schon gar nicht mit Jungs. Doch beim Anblick des Popos vor mir kamen mir die tollsten Ideen. „Ob der sich wohl ficken lässt?“ Aber schnell schob ich diesen Gedanken beiseite, ich bin doch nicht schwul und Otto auch nicht. Aber, er hatte einen schönen Arsch.

Gegen Nachmittag, als wir schon fast an unserem Etappenziel waren, kamen wir an einem Waldsee vorbei. Otto kam auf den Gedanken, eine Runde schwimmen zu gehen. Da ich auch eine Abkühlung gut gebrauchen konnte, willigte ich ein. Ich hatte dabei auch die Idee, mich Otto zu nähern. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen und zogen uns aus. Dabei stieg mein Ständer immer höher. Ich rannte schnell ins Wasser damit Otto meinen Steifen nicht sieht. Wir tollten ausgiebig im Wasser herum, wobei ich natürlich auch Ottos geilen Po berührte, was meinen Ständer trotz Abkühlung nicht zur Ruhe kommen ließ. Nach einiger Zeit stiegen wir aus den See und trockneten uns ab. Ich konnte einfach nicht davon ablassen Ottos Po anzuschauen. Ich glaube er merkte es, denn ich meinte, dass er auffällig damit herumwedelte. Ich war mir aber nicht sicher und ihn darauf anzusprechen fehlte mir der Mut. Ich hatte Otto ja auch 2 Jahre nicht gesehen.

Trotzdem, mein Luststab zuckte und wurde immer größer. Ich konnte und wollte es auch nicht mehr verbergen. Zum Glück sah ich, dass auch Ottos Latte sich prächtig entwickelte. Mit Blick auf seine Lanze stieß ich ein anerkennendes „Oh…….“ Aus. Worauf Otto meinte: „Deiner ist aber auch nicht schlecht“. Langsam wichsten wir beide unsere Prügel. Ich schlug vor zu testen wer am weitesten spritzen könne. Otto war gleich einverstanden. Wir stellten uns auf etwa 1,50 m Abstand gegenüber und wichsten los. Wer die meisten Schübe auf den anderen spritzt sollte gewonnen haben. Wir wichsten wie wild bis wir beide fast gleichzeitig abspritzten. Jeder schoss auf den Anderen 3 Fontänen ab, die restlichen Spritzer wurden kürzer. Also hatte keiner gewonnen, aber wir waren den Druck erst mal los. Wir sprangen noch mal ins Wasser und schwammen stillschweigend ein paar Runden. Danach setzten wir unsere Tour zur angemeldeten Jugendherberge fort. Das Thema Sex und wichsen wurde heute nicht mehr angesprochen.

Am nächsten Morgen machten wir und wieder auf den Weg. Es schien ein heißer Tag zu werden und demenzsprechend leicht hatten wir uns auch angezogen. Ottos Po kam in den eng anliegenden Bikershorts richtig zur Geltung und ich konnte mich den ganzen Tag daran hochziehen. Der Anblick war einfach zu geil. Otto hatte einen wohlgeformten, etwas mädchenhaften Körper. War es das, was mich an ihn so reizte? Wie Otto mir später mal erzählte, ging es ihm die ganze Zeit so wie mir. Nur er fand Gefallen an meinem sportlich durchtrainierten Körper und er bewunderte, wenn sich die Gelegenheit ergab, meinen kräftigen Penis.

Für unsere Mittagspause hatten wir uns ein schattiges Plätzchen in einem kleinen Wald ausgesucht. Eine Badestelle hatten wir leider nicht gefunden. Nachdem wir unser Snack aufgegessen hatten, wollten wir unsere Fahrt fortsetzen. Doch Otto kratzte sich immer in der Kimme. Ganz verlegen bat er mich doch mal nachzusehen ob dort irgendetwas sei, denn mit dem Gejucke könne er die Fahrt nicht fortsetzen. Mit hochroten Kopf zog er die Hose runter und bückte sich. Ich dachte, er hätte mein Begehren erkannt und fordere mich zum Arschfick auf. Doch als ich die Poritze genauer betrachtete, befand sich direkt neben der Rosette einen Holzbock. Den musste er schon seit Gestern haben, denn er saß ganz schön tief drin und hatte schon einen roten Hof gebildet. Sachgemäß entfernte ich die Zecke. Nebenbei betrachtete ich das Ziel meiner Begierde, aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Ich konnte mich aber nicht zurückhalten ihn einen Klapps auf den Hintern zu geben. Wenn ich die wirklichen Gedanken von Otto nur geahnt hätte, hätte ich meine steife Wichslatte bei ihn reingeschoben. Doch wir dachten nur daran, uns wie gestern einen abzuwichsen. Unter den gleichen Bedingungen, nur mit einem etwas größeren Abstand. Es kam zu dem gleichen Resultat wie gestern, nur wir waren nicht mehr so verlegen und machten Witze darüber. Abends erreichten wir wieder unser Ziel. Diesmal war es eine Nobelherberge und wir hatten ein Doppelbettzimmer für uns alleine. Da wir etwas zu spät angekommen waren bekamen wir nichts mehr zu essen. Da waren die alten Herbergen mit richtigen Herbergseltern doch besser, da bekam man immer noch was.

Na, ja. Wir gingen in eine nahe Gaststätte und aßen dort zum Abend. Wir tranken aber auch Bier und 2 Schnäpse. Leicht angeschäkert gingen wir dann zur Herberge zurück. Wir machten uns für die Nacht fertig und protzten nebenbei damit herum, wie viel flotte Bienen wir schon umgelegt hatten. Doch während wir auf der Bettkante saßen wurden wir nachdenklich und Otto gestand mir, dass er bislang noch kein Mädchen so richtig hatte. Allmählich kam er mit seinen wahren Gedanken heraus. Er sagte mir, dass er gerne in Mädchenkleidung rumlaufe und das er mich bewundere. Ja, er könne sich sogar vorstellen von mir gefickt zu werden. Ganz in Gedanken hatte ich meinen Arm um ihn gelegt und streichelte seinen Po. Otto beugte sich zu meinen Schoß runter und legte meine lauernde Latte frei. Leicht wichsend schob er meine Vorhaut zurück und näherte sich mit dem Mund meiner Eichel. Zögernd umschloss er ihn mit seinen Lippen und begann zu saugen wobei er meinen Schaft leicht wichste und ihn immer tiefer in seinen Mund reinschob. Mir überkam ein Lustgefühl, dass ich bisher noch nicht kannte. Ich war wie von Sinnen und genoss Ottos Begierde. Plötzlich und unerwartet spritzte ich ab. Ich wollte Otto noch warnen, aber es war zu spät. Der erste Erguss schoss in seinen Rachen. Nach einem kurzen Schock stülpte er seinen Mund wieder über mein spuckendes Glied und nahm alles in sich auf. Nachdem er mich richtig leergesaugt hatte lehnte er sich selig zurück, wobei sein Ständer steil hochragte. Er erwartete jetzt die gleiche Behandlung von mir.
Doch ich zögerte noch, obwohl ich schon oft den Gedanken gehabt habe, wie es ist einen Schwanz im Mund zu haben. Mir war auch klar, der Weg zu Ottos Arsch führt über seinen Schwanz.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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