Die Präsentation

Schwule Kurzgeschichten

Damals war ich siebzehn. Ich war (bin immernoch) durchtrainiert, hatte dunkel blonde Haare, war 1,85 und ungefähr 87 Kilo schwer.

Ich ging auf ein Gymnasium. Es war schon Juni und in meinem Lieblingsfach, Geschichte, hatten wir bereits alle Arbeiten geschrieben. Aber unsre damaliger Geschichtelehrer wollte unbedingt das alle nochmal eine kleine Präsentation halten. Ich war genervt. Die eins hatte ich so oder so, also wozu noch eine Präsentation vorbereiten. Außerdem wollte er losen. Eigentlich verstand ich mich mit der ganzen Klasse, also war dass das kleinste Übel. Ich musste zu Nikita, einem Deutsch-Russen eine Gruppe bilden. Er war noch muskulöser als ich, aber etwas kleiner. Außerdem war er schwul. Leider bekamen wir die Präsentation im Unterricht nicht fertig, hieß also das wir uns treffen mussten. Es widerstrebte mir zwar, aber ich wollte meine Note nicht verderben. Ich hatte seit der 6. Klasse nur einsen in Geschichte und das wollte ich wieder erreichen. Also traffen wir uns am nächsten Nachmittag bei mir. Meine Eltern und meine Schwestern waren außer Haus. Wir arbeiten schnell und effizient, aber leider viel zu schnell. Wir waren zwei Stunden früher als geplant fertig. Da ich nicht wussste was ich mit ihm anfangen sollte, verwickelte ich ihn in ein Gespräch.
,,Und wie geht’s deinem Freund?“, fragte ich.

,,Gut!“, antwortete er, ,,Er hat mir, bevor ich her kam, noch sein Sperma ins Gesicht gespritzt!“
Ich wusste nicht was ich sagen sollte und murmelte nur: ,,Ahja?“
,,Allerdings übernimmt er nur den aktiven Teil… Ich weis nicht wann ich das letzte mal jemanden anal gefickt hab‘.“, sagte er.

Langsam bekam ich einen Ständer. Nikita sah das, grinste, zog sich Hose und Boxershort aus und begann seinen eindrucksvollen Schwanz zu wichsen. Er war mindestens 25 Zentimeter lang und 5 Zentimeter breit, ein gewaltiges Teil mit einer großen Eichel.

,,Lutsch!“, stöhnte er. Zuerst zögerte ich aber dann nahm ich den Schwanz in den Mund und lutschte ihn ausgiebig. Ich verwöhnte den geilen Penis indem ich mit meiner Zunge seine Eichel umfuhr. Nach kurzer Zeit drückte er mich weg, drehte mich um und zog mir die Hose und Unterhose aus. Dann weitete er hastig mein Loch. Er drückte seinen Schwanz hinein. Es war schmerzhaft, aber geil! Nach wenigem Rein-und-raus spritze er in mich ab. Danch gingen wir zusammen duschen. Als wir fertig waren, verabschiedete er sich dankend. Wir redeten nie wieder darüber.

von Wichser

 

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