Die Präsentation – 2

Schwule Kurzgeschichten

Seit den Ereignissen des ersten Teils waren mittlerweile 2 Monate vergangen. Nikita und ich hatten uns diskret gemieden. Wir wollten das geschehene für uns behalten. Erstens, weil Nikita seinen Freund, Chris, betrogen hatte und zweitens, weil ich nicht wollte, dass es allgemein bekannt wurde, dass ich schwul war. Trotzdem empfanden wir irgendetwas für einander. Nach einem langen Schultag, einem Dienstag, nahm er mich zur Seite.

,,Wie wird es mit uns weitergehen?“, fragte er mich eindringlich.
,,Ich weiß es doch selbst nicht!“, sagte ich.
,,War ich zu hart? Hat dir der Arschfick nicht gefallen?“, fragte Nikita.
,,Das nicht, aber… du hast doch deinen Freund betrogen!“, sagte ich.
,,Ach, Chris, für uns beide ist es in Ordnung wenn wir andere Männer ficken! Wir schlafen zwar sehr häufig und heftig miteinander, aber oft hab‘ ich auch mal Gelegenheitssex mit ’nem Kerl oder wir haben einen flotten Dreier.“, sagte Nikita ,,Ich habe auch schon meinen Vater und meinen Bruder durchgepflügt!“
,,Du bist ja ’ne ganz schöne Schlampe! Aber ich dachte dein Vater wäre noch mit deiner Mutter zusammen…?“, sagte ich.

,,Meine Mutter lässt ihn kaum noch ran und außerdem hat mein Vater schon immer gern Männer geritten!“, sagte Nikita, ,,Aber zurück zum Thema! Willst du meinen Schwanz nochmal spüren?“
,,Wenn es deinem Freund nichts ausmacht… Na gut! Dann probieren wir’s nochmal!“, sagte ich.
,,Gut, dann morgen (also Mittwoch) Nachmittag bei mir! Dann fick ich dich nochmal!“, sagte er und ging in Richtung Bushaltestelle. Also hat ich morgen ein Date mit Nikita.

Am nächsten Morgen, warf Nikita mir immer wieder verführerische Blicke zu und griff mir sogar einmal unauffällig an meinen Arsch. Am Nachmittag setzte ich mich in den Bus und fuhr bis vor Nikitas Haustür. Er lebte mit seiner Familie im obersten Stockwerk eines Mehrparteienhaus. Ich klingelte und die Tür wurde automatisch geöffnet. Oben erwartete mich schon Nikita an der Tür. Bevor ich etwas zur Begrüßung sagen konnte, rammte er mir schon seine Zunge in den Hals. Er zog mich ein Stück nach drinnen, schloss die Tür und sagte: ,,Jetzt bekommst du Sperma in den Arsch!“ Er massierte meinen Arsch durch du Hose durch, dann zog er sie langsam runter und knetete meinen Schwanz durch die Boxershorts. Nikita riss mir auch die Unterhose weg und lutschte langsam an meinem halbsteifen Schwanz, bis er steif war. Er warf mich auf eine rote Ledercouch, in meinen Augen ein ganz hässliches Ding, und zog sich die Hose runter. In einer seiner Hosentaschen hatte er ein Fläschchen Gleitgell, das er sich über den übergroßen Schwanz leerte und mir ins Loch rieb. Ich stöhnte, als er langsam seine, in Gleitgell getauchten Finger, in mein Loch schob. Dann stecke er seinen Schwanz rein. Ich hatte Probleme dieses gewaltige Ding aufzunehmen, aber irgendwie schaffte Nikita es, den Schwanz in mir zu versenken. Nikita Fickte mich hart durch, ich begann heftig zu stöhnen. Mein Ficker schien sich gut unter Kontrolle zu haben, denn er stöhnte nur leise.

,,Ich komm‘! ICH KOMM‘!“, röhrte er und spritze ab. Ich weiß nicht mehr wie viele Schübe es waren, denn ich war zu erregt um nachzudenken.

Nikitas Schwanz wurde etwas kleiner, doch er verharrte in mir. Ich schloss die Augen und genoss die Nähe. Dann hörte ich ein Geräusch…

von Wichser

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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