Die Mondschein – Treffen

Schwule Kurzgeschichten

Es war im letzten Sommer, als wir uns trafen. Im alten Stadtpark. Immer Nachts, bei Mondlicht. Immer zur selben Zeit, an der großen Bank, am See. Er hatte meistens ein Tanktop, das seinen leicht muskulösen Körper schmeichelte und kurze Shorts an, während ich mit Shirt und kurzen Hosen kam.

Am Anfang trafen wir uns nur zum reden, doch irgendwann begannen wir zu kuscheln und uns zu küssen…

Doch das treffen an das ich mich am meisten erinnere war unser vorletztes Treffen. Es war schon September und die Nächte begannen kühler zu werden. Wir waren nie weiter als zum Petting gekommen, doch in jener Nacht sollte es zu mehr kommen. Ich hätte es vorher merken können, denn er kam mit nacktem Oberkörper, einer Alkoholfahne und einerm kleinen Rucksack. Wir begrüßten uns und legten uns auf die Wiese am See. Es wurde ein wenig kühler und ich kuschelte mich an seine sportliche, warme Brust. Er flüsterte mir ins Ohr ob wir heute, an unserem vorletzten Treffen nicht weitergehen wollten als sonst. Ich sagte, dass ich das wollte und der setzte sich auf. Er zog mir mein T-Shirt aus und begann meinen dünnen Körper zu streicheln. Ich bekam sofort eine Latte, als ich seine rauen Hände auf meiner Haut spürte. Und als ich nach hinten zu ihm schielte, sah ich das er auch eine hatte. Ich drehte mich um und begann seinen steifen Penis aus seiner Hose zu holen und ihn zärtlich zu streicheln. Er zog mich näher ran und küsste mich. Dann zogen wir jeweils dem anderem die Hosen aus und legten uns nackt ins taufeuchte Gras. Er begann mich leidenschaftlich zu streicheln und massieren und wir rollten immer näher an den See heran.

Und dann, wir rollten noch einmal rum und landeten im kühlen Wassers des Sees. Er fing an zu schwimmen und zog mich hinter sich her. Plötzlich blieb er stehen und sagte, ich solle mich unter Wasser auf seinen Schoß setzten. Ich tat es und spürte wie er langsam einen seiner Finger in meinen Anus führte. Ich wurde sofort geil und meine Latte „knallte“ gegen seinen Bauch. Er fing an sachte mit dem Finger rein- und raus zu gleiten. Ich sagte ich will das nicht im Wasser und wir schwammen zurück zur Wiese. Dort holte er aus seinem Rucksack, Gleitgel und Kondome. Ich sah ihn erschrocken an den sein Penis war ziemlich überdurchschnittlich und mein Anus völlig ungeübt. Doch er sagte, es wäre unser letztes Treffen und er will es endlich tun. Ich sagte nein, woraufhin er, obwohl er eigentlich so gutmütig ist, mich schlug. Ich schrie ihn an was das soll, doch er hob mir den Mund zu drehte mich auf den Bauch, stülpte sich ein Kondom über und schmierte Gleitgel auf sein großes Glied. Dann spürte ich es an meinen Arschbacken. Wie er immer näher zu meinem Loch kam und schließlich drang er ein.

Ich stöhnte jetzt schon ziemlich, wo doch gerade mal die Eichel drinnen war. Er fragte ob ich es geil fände, woraufhin ich den Kopf schüttelte, da sagte er das wäre ihm egal er fände es geil. Und daraufhin fuhr sein großes Glied mit einem Ruck in meinen Anus ein. Ich stieß einen unterdrückten Schrei aus. Plötzlich wurde er sanft, er fuhr sachte raus und wieder rein. Ich stöhnte erleichtert. Jetzt fühlte es sich doc gut an. Er meinte ich hätte ein total geiles, enges Loch, so kannte ich ihn gar nicht, und wurde rauer. Er stieß nun fester zu und ich begann leise und schmerzerfüllt zu stöhnen, woraufhin er noch brutaler wurde. Er nahm mich geradzu durch und auf meine Bitten endlich aufzuhören, achtete er gar nicht. Plötzlich zog er seinen Schwanz raus und ich dachte er wäre endlich fertig, doch er zog mich hoch und zur Bank wo er mich son hinlegte das mein Arsch und meine Beine am Ende runterhingen. Er begann wieder in mich einzudringen. Er stieß brutal zu, stöhnte mich an ich würde ihn total geil machen. Er „stieß“ mich auf der Bank hin und her sodass sich kleine Lack und Holzsplitter in meine Haut fraßen. Ich begann zu heulen ,sosehr tat es mir weh und schrie ihn an er solle aufhören. Und siehe da er hörte auf. Er starrte mich ängstlich an holte sein Zeug und rannte weg, über die Wiese die Treppen hinunter in die Altstadt, nackt und nass. Und ich lag hier, durchgefickt, verheult, nass, dreckig und nackt. Noch immer spürte ich seinen Unterleib an meinem Arsch, seinen Schwanz in mir drin und seine kräftigen Arme auf meinem Rücken…

Ich stand auf zog mich an und rannte heim…
An unserem letzten Treffen, kam er um sich zu entschuldigen, er sagte er war betrunken und wollte das alles nicht, doch ich rannte weg, nach Hause und sah ihn von da an nie wieder…

von gentlyboy98

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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