Die Leine – 1

Schwule Kurzgeschichten

Lukas öffnete mir die Tür. Er lächelte und reichte mir die Hand.
„Hi! Schön, dass du gekommen bist. Komm rein!“
Ich betrat die Wohnung und zog im Flur die Schuhe aus. Lukas fragte mich, ob ich was trinken wolle. Dankend lehnte ich ab.
„Geh doch schon mal ins Wohnzimmer“, sagte er mir, „Ich komme gleich. Muss noch kurz was raussuchen.“
„Okay, bis gleich.“

Als ich das Wohnzimmer betrat, sah ich den Hinterkopf eines Mannes. Er saß auf dem Sofa und schaute einen Schwulenporno. Das Wohnzimmer war ziemlich groß und in der Mitte stand ein schönes braunes Ledersofa. An der linken Wand hing ein Spiegel und gegenüber war ein großes Fenster. Jedoch waren die Vorhänge zugezogen. Es war aber nicht wirklich dunkel, da eine Lampe, rechts vom Fernseher leuchtete. Ich wollte mich möglichst mutig geben und saß mich direkt zu dem Typen auf dem Sofa. Als ich schon saß, merkte ich erst, dass er nackt war und sich einen runterholte. War ja klar, schließlich lief ein Porno. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Dass die beiden Typen ficken wollen, war mir schon klar, aber gleich so notgeil?

„Hey… wie gehts?“
Ich lachte. Seine Frage wirkte albern.
„Ganz gut. Und dir?“
„Siehst ja, wie ich hier entspanne! Lukas meinte, du bist ne Jungfrau? Noch nie mit nem Mann gefickt?“
„Ja, soll sich ja heute ändern.“
„Na, dann leg mal los hier. Nimm ihn in den Mund.“
„Nein, Mann. Bin eigentlich mit Lukas verabredet. Du darfst zuschauen.“
„Du sollst ihm gesagt haben, du hast Bock auf zwei Typen.“
„Ja, aber du gefällst mir nicht.“ sagte ich ihm frech.
„Komm, nur einmal kurz in Mund nehmen. Gefällt er dir nicht?“
„Lass mal auf Lukas warten und dann schauen wir mal, was überhaupt geplant ist.“
„Nur für zehn Sekunden, Mann! Sei mal nicht so.“
„Du bist ganz schön aufdringlich. Das mache ich höchstens.“ und nahm dann seinen Schwanz in die Hand. Ich fing an ihm einen runterzuholen. Sein Schwanz war ganz schön groß. Er hatte eine sehr dicke Eichel. Ich konnte spüren, wie er immer härter wurde in meiner kleinen Hand.Es freute mich, dass ich eine solche Wirkung auf ihn hatte. Doch wollte ich ihm nicht direkt geben, was er wollte. Ich schaute ihm ins Gesicht und mir fiel auf, dass er mich anstarrte.
„Ja, mach weiter so… jetzt nimm ihn in den Mund.“ Genau in diesem Moment kam Lukas rein. Ich stoppte mit dem was ich tat.
„Ach, ihr habt euch schon vorgestellt.“ sagte Lukas.
„Komm Sammy, wir gehen kurz rüber. Ich muss dir was geben. Lassen wir den Glatzkopf Thomas in Ruhe seine Pornos schauen.“
Ich stand auf und folgte Lukas in den Flur. Kurs vor der Tür drehte ich mich zu Thomas um und leckte über meine Hand, an der noch etwas von seinen Lusttropfen hing. Er sagte etwas ohne Ton. Von der Lippenbewegung her sah es aus wie „Ich ficke dich!“.
Lukas führte mich in das Badezimmer. „Zieh dir das hier an. Nur das. Und komme danach raus.“
„Okay“ im Badezimmer zog ich mich aus. Lies aber die Shorts an. In der Kiste, die mir Lukas gab, befand sich ein Halsband und zwei Armbänder. Jetzt war ich sehr aufgeregt, aber turnte mich auch an. Ich hatte Lukas bereits gesagt, dass ich gerne eine eher devote Rolle einnehmen wolle. Dass ich an Ketten gelegt werde, hätte ich nicht erwartet. Lukas wartete bereits nackt vor der Tür auf mich und biss sich auf die Unterlippe, als er mich in diesem Outfit sah. Ich fand seine Reaktion übertrieben, aber er wollte mir wohl das Gefühl geben, begehrt zu werden. Warum auch immer. Lukas hatte in der Hand eine Leine.
„Echt jetzt?“

„Ja, echt jetzt! Wird dir gefallen. Wir machen das nur so.“
Er befestigte die Leine an mein Halsband und zeigte auf den Boden. Ich ging auf meine Vieren und er führte mich zurück ins Wohnzimmer, wo Thomas auf uns wartete. Dieser grinste mich an und rieb sich die Hände. Lukas zog kurz an der Leine und ich stellte mich neben ihm auf. Wir standen nun zwischen Sofa und Fernseher. Lukas schien mich zu präsentieren.

„So, heute haben wir hier was ganz Geiles. Das ist Sammy. Er ist keine 1,70 groß und recht schlank. Er hat einen knackigen Arsch und das Beste an ihm: Er ist eine Jungfrau! Beide Löcher!“
Ich musste kurz schmunzeln und fand das Ganze hier etwas lächerlich. In dem Moment drückte mich Lukas zu sich und küsste mich. Ich war erst irritiert und wusste nicht, wie ich reagieren soll. Schließlich war es der erste Kuss von einem Mann. Langsam öffnete ich den Mund und lies seine Zunge eindringen. Da er größer war als ich, spürte ich seine Eichel an meinem Bauch. Er drehte mit seiner Zunge ein Paar Runden über meiner und hörte dann auf.
„Von nun an, übernehmen wir. Die einzige Entscheidung, die du jetzt noch machen kannst ist die, dass du uns sagst, wer dich als erstes ficken darf. Wir werden es aber so machen, dass wir dir unsere Schwänze hinhalten. Den ersten, den du in den Mund nimmst, der wird dich heute entjungfern.“
„Total bescheuert“ antwortete ich frech.
„Auf die Knie du Sklave!“
Ich befolgte die Anweisung mit einem Augenrollen. Thomas kam dazu und beide hielten mir nun ihre Schwänze hin. Ich nahm beide in die Hand und holte ihnen beiden einen runter. Beide wurden immer härter in meiner Hand. Lukas hatte einen kleineren Penis als Thomas. Thomas Penis war recht dick. Ich schaute zu Thomas hoch, während ich ihn schüttelte.

„Oh ja, Babay, nimm ihn! Los!“
Ich öffnete meinen Mund und streckte die Zunge aus, als würde ich gleich sein Sperma erwarten. Immer näher kam ich seinem Schwanz, dabei hielten Thomas und ich Augenkontakt. Kurz berührte ich mit der Zungenspitze seine Eichel, zwinkerte ihn an und nahm dann Lukas Schwanz in den Mund. Lukas lachte auF! Thomas war sichtlich angepisst und setzte sich enttäuscht wieder hin.
„Ich fick dich noch, warts nur ab“ sagte er.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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