Die Handreichung

Schwule Kurzgeschichten

Laut Wikipedia: „Handreichung (Genus die; Pl. Handreichungen) bezeichnet:
– (in gehobener Sprache) eine (kleine) Hilfe oder Dienstleistung
– eine (schriftlich fixierte) Empfehlung oder Richtlinie“

Seit geraumer Zeit war ich am chatten mit einem Typen aus Berlin namens Jan. Aber irgendwie klappte es einfach nicht mit einem Treffen. Komme auch selten aus München weg, da ich beruflich recht eingespannt bin. Wir hatten uns schon Monate lang über den Chat kennengelernt und zu Vorlieben ausgetaucht. Seine Fotos sahen sehr sexy aus. Mit seinen Anfang Fünfzig hatte er eine tolle Figur, ein sympathisches Lächeln und seine Glatze ließ ihn sehr sexy aussehen. Er hatte mir auch Bilder geschickt, auf denen man seinen anständigen „L“-Schwanz mit fettem PA-Ring sah. Und unsere Vorlieben passten auch wunderbar zueinander. Beide stehen wir auf gegenseitige Faust-Spiele.

Letztes Jahr im Juni war es dann endlich soweit. Dienstlich musste ich nach Berlin zu einem Meeting meiner Firma. Das Treffen begann Dienstag Abend und am Donnerstag Nachmittag sollte es zu Ende sein. Das ließ ich Jan wissen. Zu meiner, oder besser unserer Freude hatte er den Donnerstag Abend Zeit. So arrangierte ich die Rückfahrt für Freitag, damit ich ihn endlich mal kennen lernen konnte.

Dienstag Abend ging es erst mal mit den Kollegen, die aus ganz Deutschland zusammengekommen waren, zum gemeinsamen Abendessen.  Wir sprachen über dies und das, zwischendrin schweiften meine Gedanken zum Donnerstag Abend mit Jan. Wie es wohl werden würde? Man baut sich ja so seine Vorstellungen zusammen, wenn man jemanden über den Chat kennenlernt. In Realität kann die Person aber ganz anders sein. Der Mittwoch und Donnerstag schleppten sich für mich wie Blei. Nur an einer Stelle musste ich in mich rein grinsen, als es um eine „Handreichung“ ging. Die Kollegen dachten sich sicher nichts dabei, aber für mich, der ich nunmal auf Fisten stehe, schwingt bei dem Wort etwas sexuelles mit. Um 16 Uhr endete dann das Treffen und wir verabschiedeten uns. Die meisten Kolleginnen und Kollegen fuhren gleich zum Flughafen oder zum Zug.

Für mich ging es erst einmal ins Hotel zurück. Jan und ich waren auf 19 Uhr verabredet. Wir wollten erst einmal ein Bier trinken gehen und sehen, ob es denn wirklich passte. Falls ja, würden wir zu ihm in die Wohnung weiterziehen. Inständig hoffte ich, dass es passen würde, da ich total Lust auf Sex hatte. Überdies hatte ich seit über einer Woche nicht mehr abgespritzt. Das ist für meine Verhältnisse eine lange Zeit. Habe gern und oft Sex.

Daher nutzte ich die Zeit um mich frisch zu machen. Wollte ja keine Zeit verlieren, wenn es zum erhofften intimen Stelldichein käme. Zwischen drin aß ich noch eine Kleinigkeit. Es war ein warmer Juni-Tag gewesen und auch der Abend war recht angenehm vorhergesagt. Deswegen zog ich meine enge Jeans-Short an, in der meine muskulösen Beine und Pobacken gut zur Geltung kommen. Das regelmäßige Fahrradfahren darf man auch gerne sehen. Dazu ein eng anliegendes T-Shirt und Turnschuhe. Zur Sicherheit nahm ich noch eine Sportjacke mit und machte mich mit der U-Bahn an den Nollendorfplatz auf. Dort lag das Lokal, wo wir uns treffen wollten.

Um 19h war ich dann da und er saß schon an einem Tisch vor dem Lokal. Wir bestellten uns beiden ein Bier und plauderten. Währenddessen musterte ich ihn. Wie auf den Bildern: Er sah gut aus. Gute Figur, charmantes Lächeln, eine Glatze die zu seinem Typ passt und sah für sein Alter noch erstaunlich frisch aus. Er trug ähnlich wie ich Sneakers, eine leichte kurze Sporthose und ein T-Shirt. Wir konnten uns gut unterhalten und als das Bier sich zum Ende neigte, fragte Jan mich, ob ich denn noch zu ihm kommen wolle. Und ob ich wollte!

Wir zahlten und standen auf, als mir auffiel, dass sich sein Schwanz durch die leichten Shorts abzeichnete. Sofort war ich erregt und mein Schwanz hob sich leicht. Vermutlich zeichnete er sich jetzt in meiner Short ab, aber das machte mich noch mehr heiß. So sah ich zu, dass wir wegkamen bevor ich ein richtiges Rohr kriegen würde. Ein paar Querstraßen weiter lag seine Wohnung im obersten Stock eines fünfstöckigen Hauses. Der List war defekt, also nahmen wir die Treppen. Beim hochsteigen sah ich seine wohlgeformten Arschbacken durch die Short arbeiten. Ich wollte sie anfassen, so verlockend bewegten sie sich da vor mir auf und ab und mein Schwanz richtete sich auf bei dem Gedanken. Aber so forsch wollte ich dann doch nicht sein.

Endlich waren wir oben und sobald sich die Haustür hinter uns geschlossen hatte, traute ich mich, diese Backen einem Grifftest zu unterziehen. Ein wohlgeformter, muskulöser Arsch, den ich da zu greifen bekam. „Hat dich mein Hintern schon angemacht?“ fragte da Jan und drehte sich grinsend zu mir um. Und ob er das hatte! Er trat ganz nah an mich ran, streichelte mit seinen Händen über meinen Oberkörper und meine Nippel und rieb seinen Hosenlatz an meinem. Unsere Lippen fanden sich und wir küssten uns leidenschaftlich. Wir umschlangen uns mit den Armen, drückten die Becken aneinander und unsere Lippen umschlossen sich. Unsere Zungen spielten miteinander und meine Hände glitten nach unten, um diese Backen wieder zu spüren. Sie fühlten sich einfach gut an und ich knetet sie. Mit meinem Hosenlatz an seine Hose gedrückt spürte ich seinen geilen Ständer. Genauso wie meiner durch die Hose an ihm rieb.

Über FFersatile 3 Artikel
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