Die geplatzte Hochzeit

Schwule Kurzgeschichten

Es ist Freitag. Der Tag vor meiner Hochzeit mit Jasmin. Wie es traditionell eben ist, findet heute also die Jungesellenverabschiedung statt. Ich bin so aufgeregt, was meine Freunde gepant haben. Vielleicht ein Stripclub? Oder einfach ein Männerabend in einer Bar? Naja als es dann endlich so weit war und meine Freunde mich abholten, haben sie mir die Augen zugebunden, damit ich nicht sehen konnte, wo wir hingehen. Wir sind 1 Stunde und 20 Minuten gefahren, das heißt wir waren nicht mehr in der Stadt. ‚Los, steig aus, wir führen dich‘ hörte ich Niklas sagen. ‚Wo sind wir denn jetzt‘ fragte ich, doch ich bekam nur die Antwort ‚wirst du gleich spüren‘ gefolgt von Gelächter. Sie führten mich eine Treppe hinunter und ich konnte hören, wie sich eine Eisentür öffnete.

Laute Musik ertönte aus dem Raum. Drinnen wurde ich an einen Stuhl gefesselt und mir wurde endlich die Augenbinde abgenommen. Ich blickte neugierig durch die Gegend und mir wurde klar, das war ein Stripclub und ich bekomme gleich einen Lapdance. Voller Vorfreude, aber auch mit komischen Gefühlen gegenüber meiner Verlobten, regte sich mein Glied schon ein wenig, noch bevor etwas geschah. Meine Freunde hatten den Schuppen offensichtlich komplett gemietet, aus den Boxen ertönte die Stimme eines Moderators ‚Heute Abend, Flo, wirst du tun was ich dir jetzt sage. Es ist dein Junggesellenabschied und deshalb hast du heute eine spezielle Aufgabe. Hinter diesem Vorhang vor dir befindet sich eine Partymenge, die Tickets für eine BDSM-Party bezahlt haben. Du bist heute ihr Partyboy, na los, zeig was du kannst. Ziehe jetzt alles aus und schlüpfe in diesen Elefantentanga, dann ehts ab‘. Ich wusste garnicht wie mir geschah, ich hatte noch nie vor anderen Frauen gestript geschweige denn vor einer ganzen Menge. Aber naja, mir blieb nichts anderes übrig. Langsam und unsicher begann ich, mir die Klamotten auszuziehen. Ich bemerkte allerdings nicht (den ganzen Abend über nicht), dass meine Freunde mich filmten. Als ich dann nackt da stand, noch bevor ich den Tanga anziehen konnte, regte sich wieder einmal nein Glied, was mir vor meinen Freunden sehr peinlich war, doch vor lauter Scharm bekam ich plötzlich eine volle Errektion, da ich sehr darauf stehe, mich zu schämen in sexueller Hinsicht. Naja und da ich mich vor meinen Freunden eben schämte für meinen kleinen Schwanz war die Latte eben da. Plötzlich öffnete sich der Vorhang, ich betrat den Raum und wurde mit Applaus und Vorfreude auf meine Sexuelle Darbietung empfangen, doch nun bemerkte ich, meine Freunde hatten mich zum Spaß in einen Schwulen Stripclub entführt. In mir entwickelte sich auf einmal eine kaum zu bändigene sexuelle Spannung wie ich sie noch nie gefühlt hatte. Ich vergaß alles um mich herum, meine Verlobte, meine Hochzeit, meine Freunde neben mir, und ich begann zu strippen was das Zeug hält.

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