Die Gayvilla

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist David, diese Geschichte veränderte mein Leben ins positive und geschah vor zwei Jahren. Zu dem Zeitpunkt war ich 21 Jahre alt und lebte noch bei meiner Mutter, da ich mit 15 von der Schule flog und immer zu faul für einen Job war, bis ich merkte das ich unbedingt Geld brauch. Darum machte ich eine Lehre als Gärtner. Die Lehre verging ziemlich gut.

Nach ca. 7 Monaten ging ich in einem Supermarkt um Lebensmittel zu kaufen. Ich kaufte alles und ging zur Kasse, wo eine lange Schlange wartete ich dachte mir: “Verdammt so ne Zeitverschwendung.“ Plötzlich hörte ich hinter mir „David, bist du das?“ Ich drehte mich um sah einen jungen Mann es war Pierre, halb Franzose und halb Senegalese, ein alter Schulfreund, er hatte lange schwarze Haare und ein wunderschön jugendliches Gesicht. Naja wie auch immer, ich lächelte ihn an und sagte:“ Hi, wie geht’s dir Pierre lange Zeit nicht gesehen.“ Er antwortete:“ Exzellent und dir David.“ Ich erzählte ihn von meiner Lehre und meinen langweiligen Leben und dann kann der Satz, der mein Leben veränderte:“ Wir haben keinen Gärtner, wenn du willst kannst du bei uns arbeiten, wir haben ein riesigen Garten, du kannst auch in einer Hütte neben unseren Haus wohnen, na was ist, es ist hauptsächlich bewässern.“ Ich musste nicht lange überlegen, ich wollte sowieso ausziehen und einen leichten Job, also sagte ich gleich zu. Pierre gab mir seine Nummer und seine Hausnummer oder besser gesagt Villanummer.

Zwei Tage später ging ich hin und bezog meine Hütte, Pierre war da und zeigte mir die ganze Umgebung, sie hatten eine riesige Villa und ihr Garten war noch viel größer mit einem Pool. Er sagte:“ Mein Papa ist nicht da für die ersten Tage, nur ich, mein Bruder Jaques und die Mitarbeiter: der Koch und unser Dienstjunge.“ Nur Männer aber ich dachte mir nichts dabei. Ich bedankte mich und ging in meine Hütte, da es schon 23 Uhr war, ich legte mich hin schlief sofort ein. Ich wachte um 8 Uhr auf, zog mich an und goss die Blumen und den Rasen. Als ich beim Pool vorbeiging konnte ich nicht glauben was ich grad sah, es war Pierre Nackt auf der Liege mit geschlossen Augen. Seine wunderschön braune, zarte Haut, er sah so geil aus. Langsam wichste er seinen Schwanz der ca. 20 cm lang war. Ich war so geil ich wollte ihn jetzt sofort ficken, er wurde immer schneller und schneller, nun fing er an zu stöhnen, er spritzte eine Ladung voll auf dem Boden. Ich konnte nicht mehr versteckte mich hinter ein Gebüsch und musste mein Penis abreagieren. Den ganzen Vormittag ging mir Pierre und sein Schwanz nicht mehr aus dem Kopf, so unbedingt wollt ich noch nie eine Frau, also war ich nun schwul, oder… ja wahrscheinlich ich wollte ihn ficken und ich wollte, dass er mich fickt.

Nach 4 Stunden kehrte ich zum Pool zurück er lag immer noch allein dort, er sah mich und sagte zu mir:“ David komm her das Wasser ist so schön.“ Ich antwortete daraufhin:“ Gleich ich hole meine Badehose.“ Doch er lachte und sagte:“ Wozu, ich hab auch keine.“ Da hatte er recht er war nackt vor mir ich hatte Schwierigkeiten weg zuschauen und bekam wieder ein Ständer. Ich legte mich schnell auf meinen Bauch, damit Pierre nichts sah er fragte mich:“ Hast du dich heut eingecremt?“ Ich sah ihn an und sagte:“ Nein.“ Er schaute mich und meinte:“ Du hast ne helle Haut und die Sonne ist Stark, wart mal ne Sekunde.“ Er nahm eine Sonnencreme raus und schmierte meinen Rücken ein. Es war so geil, er hatte so weiche zarte Hände und massierte meine Schultern und meinen Rücken. Mein Ständer wurde immer größer und größer ich schloss meine Augen um nicht zu stöhnen. Daweil wanderte er immer tiefer mit seinen sanften Händen, er frage mich:“ Und es gefällt dir nicht wahr.“ Nun massierte er meine Pobacken und umkreiste meine Rosette er sagte wieder:“ Das gefällt die oder David.“ Auf einmal schob er zwei Finger in meine Rosette und ich stöhnte und schrie:“ JA, es gefällt mit mach weiter, bitte!“ Er fickte mein Arsch mit seinen Fingen nun spürte ich seine Zunge an meiner Rosette er leckte sie ganz nass.

Ich spreizte meine Beine und sagte:“ Fick mich Pierre.“ Er lächelte und sagte:“ Natürlich mein Süßer.“ Langsam aber Sicher rückte er mit seinen Penis in meinen Po ganz sanft und zärtlich, es war aber doch schmerzhaft. Einmal, Zweimal und dann wurde es immer besser. Er wurde immer schneller und schneller und ich immer geiler. Nun waren die Schmerzen vollkommen weg nur noch Geilheit. Eine Hand fest um meine Taille, eine Hand wichste meinen Penis. Wir stöhnten beide laut und mit einem harten Stoß spritzte er seine Ladung in meinen Po. Genau zu selben Zeit spritzte ich auch auf den Boden. Wir brachen erschöpft zusammen und knutschten noch doch dann schiefen wir beiden übereinander ein. Als ich aufwachte war es schon Spätnachmittag, ich überlegte grade was passiert ist und merkte, dass ich in Pierres Armen war. Nun war er auch wach und gab mir einen zarten Kuss. Ich sah ihn an und sagte:“ Dankte, das war das beste das ich jemals erlebt habe.“ Er lächelte und antwortete darauf:“ Nein ich danke dir, aber das nächste mal darfst du mich Ficken. Er stand auf und zog seine Hose an, die neben dem Pool war. Pierre drehte sich um nahm meine Hände und sagte:“ Kannst du mir einen gefallen tun und meinen Bruder sagen, das das Abendessen heute um 21 Uhr und nicht 20 Uhr ist.“ Ich bejahte natürlich und er gab mir einen langen Zungenkuss. Er gab mir Informationen wie ich in sein Zimmer komm.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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