Die Feier

Schwule Kurzgeschichten

Zum Zeitpunkt der Geschichte war ich 21. Ich bin ca. 1,83 groß habe kurze Braune Haare und bin von der Statur eher schlank. Mein Onkel feierte seinen 50sten Geburtstag und natürlich war ich auch dort. Die Hütte, welche er angemietet hatte lag in einem Wald. Vor der Hütte war eine größere Lichtung mit einem Grillplatz. Hinter der Hütte ging es ein Stück den Berghoch in den Wald.

Ich hatte eine ganze Menge Spaß mit den Leuten hier. Natürlich gab es auch genügend zu trinken und so war ich – genau wie die meisten hier – nach einer Weile leicht betrunken. Ich unterhielt mich mit meinem Onkel und ein paar seiner Freunde. Da meine Blase ganz schön drückte, entfernte ich mich von den anderen und stieg hinter der Hütte in den Wald. Ich blieb stehen und drehte mich um, als ich eine Stimme hinter mir hörte. Ich sah wie Stefan, ein Freund meines Onkels, hinter mir her lief.

„Hey Thomas, warte kurz“, ich wartete auf ihn und wir gingen noch ein Stück weiter. Als wir uns ein gutes Stück entfernt hatten, stellte sich Stefan hin und begann an seiner Hose zu werkeln.

„Boah ich muss so dringend pissen“, kommentierte er dabei.

Ich holte also meinen Schwanz hervor und begann mich zu erleichtern. Stefan stellte sich neben mich, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz ebenfalls hervor und begann zu pinkeln.

Nachdem wir beide fertig waren und wir beide unsere Schwänze verstauten, lies sich Stefan auf einen Baumstamm in der Nähe fallen.

„Ah das tat gut. Das war fast so ein geiles Gefühl, wie seinen in eine schöne feuchte Möse zu stoßen, nicht?“, gab er von sich.

„Äh klar“, antwortete ich einfach nur und setzte mich ihm gegenüber. Ich hatte schon auf der Feier gemerkt, dass so gut wie alles was aus Stefan Mund kam vulgär klang.

„Oh, du bist noch Jungfrau“, merkte er an und schaute mich an.

„Ja“, gab ich zu und musterte Stefan ebenfalls. Er war ungefähr so groß wie ich, aber etwas massiver, nicht wirklich muskulös, aber auch nicht dick, sondern einfach nur kräftig. Er kratze sich zwischen den Beinen und meinte dann: „Es ist schon so lange her, dass schon das Gerede und der Gedanke daran mich richtig geil machen“

„Ok“, gab ich zurück, da mir nichts besseres einfiel.

„Ich hab eine Idee“, meinte er daraufhin zu mir und fixierte mich mit seinen Augen.

„Was für eine Idee?“, fragte ich neugierig wie ich war zurück.

„Du kommst hierüber und bläst mir einen“, meinte er mit einem Grinsen.

War das sein ernst? Ich wusste es nicht. Normalerweise wäre ich einfach gegangen, aber der Alkohol in mir tat seine Wirkung und ich antwortete mit einem Schulterzucken: „Ok, hab ich zwar noch nie gemacht, aber was solls“

Stefan schaute mich völlig überrascht an, als ich aufstand, zu ihm ging und vor ihm in die Knie ging.

„Woah ähm du…wirklich?“, fragte er plötzlich überrascht.

„Hast du Angst? Traust dich nicht?“, fragte ich und schaute ihn mit einem fragenden Blick an.

Er fasste sich wieder und antwortete: „Natürlich hab ich keine Angst“

Stefan werkelte an seinem Gürtel, öffnete seine Hose und lies sie mich ihm ausziehen. Er saß nun im Hemd und Slip vor mir auf dem Baumstamm. Mit der Nase stieß ich an seine Beule und sog den Geruch in seinem Schritt tief in mich ein. Ich schob seine Unterhose langsam nach unten und mir sprang sein Schwanz entgegen. Meine Lippen stießen gegen seine Eichel.

„Blas ihn“, befahl Stefan leise. Ich tat ihm den Gefallen, öffnete meine Lippen und seine Eichel verschwand in meinem Mund. Ich begann seinen Schwanz mit der Zunge zu umspielen, während er langsam immer weiter in meinem Mund verschwand. Sein Schwanz wurde dabei immer größer. Sein Schwanz schmeckte ein wenig nach Urin, aber das störte mich nicht weiter, sondern machte mich sogar an. Ich tat also nun mein bestes um Stefans Schwanz zu blasen. Es gefiel mir sogar richtig gut. Irgendwann schaffte ich es sogar ihn soweit in den Mund zubekommen, dass meine Nase von seinen lange dunklen Schamhaaren umspielt wurde.

„Oh geil…. du machst das ja richtig gut“, stöhnte Stefan über mir. Irgendwann zog er sich dann aber trotzdem zurück

„Steh auf und zieh dich aus“, befahl er und erneut tat ich wie geheißen, sodass ich nur noch in Socken da stand. Da wir Sommer hatten, war es auch nicht zu kalt. Er sagte mir, dass ich mich auf den Bauch legen sollte, deshalb legte ich mir ein wenig die Kleidung zurecht und legte mich dann hin. Ich wusste nicht wieso, aber ich wollte ihm einfach gehorchen. Heinrich kniete sich hinter mich und seine beiden Hände zogen meine Arschbacken auseinander und ich spürte plötzlich etwas feuchtes an meiner Rosette. Seine Zunge drang nun in mich ein. Es war ein megageiles Gefühl, als seine Zunge in mich glitt. Er verteilte reichlich Spucke auf meiner Rosette und nahm dann den Finger zur Hilfe. Erst massierte er mit diesem die Rosette ein wenig, nur um dann kurz darauf mit dem Finger darin einzudringen. Es dauerte nicht lange bis er auch den zweiten zu Hilfe nahm.

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