Die Bushaltestelle

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein typischer Novembertag, nasskalt und ich stand an der Bushaltestelle. Ich war sauer, denn der Kerl der gerade mit mir gevögelt hat, hatte keine Lust darauf mich nach dem ficken nach Hause zu fahren. Ich ärgerte mich darüber das er sich so verhielt, aber mit gerade mal 18 Jahren war ich einfach zu geil um auf einen harten Schwanz zu verzichten, noch dazu da er eine eigene Wohnung hat und er wann auch immer er will mit mir ficken kann. Aber trotzdem ist es zum kotzen bei so einem Wetter aus dem Bett gejagt zu werden um dann auf den Bus zu warten. Vor allem weil ich immer noch geil war. Ich war so im Gedanken, als ein Auto anhielt und ein Kerl sich zum Fenster heraus lehnte um mich nach dem weg zu fragen, er würde hier erst seit kurzem wohnen und hätte sich verfahren. Er stellte sich dumm und fragte mich ob ich ihm nicht den Weg zeigen könnte, ich warf jede Vorsicht über Bord und stieg ein. Wir hatten auch schon bald das Ziel erreicht, nicht ohne das dabei gelegentlich seine Hand auf meinem Schenkel landete. Als wir dann vor seinem Haus waren, lud er mich auf einen Kaffee ein, jetzt war meine Neugier geweckt, ich wollte wissen wie das weiter geht und sagte zu.

Während er den Kaffee machte kam es zu den üblichen zufälligen Berührungen, als ich mich denen nicht entzog wurde er mutiger und es landete mal eine Hand auf meinem Rücken und auf meinem Hintern und er machte mir Komplimente. Längst war mir klar was er wollte, aber ich wollte es ihm nicht so einfach machen mich ins Bett zu bekommen, ich zierte mich wo es ging, wo er mich vorher noch berühren durfte, entzog ich mich jetzt seiner Nähe. Er kämpfte mit sich, ob er aufgeben soll oder weitermachen soll, seine Beule in der Hose zeigte das er was tun muss, entweder mich endlich ficken oder mich rauswerfen und dann wichsen. Er nach nochmal allen Mut zusammen und griff an, er wollte wissen worauf ich jetzt Lust hätte. Da ging ich in Richtung seines Schlafzimmers und meinte das ich nun Lust hätte mit ihm zu ficken.

Er konnte es nicht glauben was ich gerade gesagt habe,um ihm zu zeigen das ich es ernst meinte, fing ich an mich auszuziehen und legte mich in sein Bett. Er war kaum in der Lage zu reagieren, also kniete ich mich vor ihn hin und holte seinen Prügel heraus. Ich jubelte innerlich, denn der kerl hatte einen traumhaften Schwanz. Gierig schob ich mir das teil ins Maul und saugte hart daran, leckte den schafft runter zu den prallen Eiern, schnell wieder hoch zur Eichel wo ich mit der Zunge die eichelspalte kitzelte. Dabei stöhnte er immer heftiger er war einfach schon zu lange aufgeteilt. Er pumpte mir eine grosse Menge von seinem Saft ins Maul, ich kam kaum mit dem schlucken nach. Aber ich wollte mehr und saugte weiter gierig an seinem Schwanz damit er hart blieb. Als ich das Gefühl hatte das er soweit ist, kniete ich mich aufs Bett und streckte ihm meinen Arsch hin. Er verstand sofort und war gleich hinter mir, langsam bohrte er mir seinen Prügel in die Arschvotze, dabei meinte er das es aber erstaunlich leicht geht mir den Schwanz ins Loch zu stecken.

Da drehte ich mich kurz zu ihm um und größte ihn an und sagte ihm das er heute nicht der erste ist der mich in den Arsch fickt. Das löste dann in ihm die letzte Anspannung und er rückte mich richtig hart. Es war dann auch nicht der letzte fick den wir an diesem Tag machten, ich hatte es ja auch nicht mehr eilig nach Hause zu kommen, denn ich musste ja nicht mehr zum Bus kommen. So wurde aus einem kalten Novemmberabend noch eine geile heisse dick Novembernacht. Diese Geschichte ist übrigens nicht erfunden.

von rrbike

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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