Die beiden Lehrlinge

Schwule Kurzgeschichten

Ich erinnere mich wie es war, mein erstes Lehrjahr. Vieles war neu für mich. Ausser mir gab es da nur noch einen Lehrling, den Timo. Der war im zweiten Lehrjahr. Er war ein etwas blasser Junge, sehr schlank, sah auch sehr hübsch aus, er gefiel mir sehr mit seinem jungshaften Gesicht, mit seinen großen, grauen Augen, seine schmalen, langen Schenkel hatte es mir besonders angetan. Auch einen hübschen, verlockenden Po besaß er, was ich mir heimlich eingestehen musste wenn ich ihn ansah. Irre wie schön der sich seine kleinen Rundungen unter seinen knappsitzenden Jeans abzeichneten.

Immer wenn ich an seinem Bürofenster vorbei kam, blickte er auf und sah mich an. Er war in der Buchhaltung und hatte seinen Arbeitsplatz direkt hinter dem Fenster. Und so begneten sich unsere Blicke immer wieder. Manchmal täuschte ich sogar einen Botengang vor, nur um ihn zu sehen. Das ging so eine Weile, ohne dass wir so richtig in Konkakt kamen. Waren ja in verschiedenen Abteilungen und auch in der Berufsschule in verschiedenen Klassen.

Eines Tages aber, ich machte Überstunden und war gerade im Keller in der Altregistratur und legte Unterlagen ab, da hörte ich die Zugangstür klappen. Ich verhielt mich ganz still. Wer kam denn da? Hörte  nur ein Tuscheln, ein Rascheln. Ich blickte vorsichtig durch die Regale und Ordner und sah zu meiner Überraschung meinen Mitlehrling, den Timo, zusammen mit einem älteren Kollen, dem Herrn Schulz, unserem Buchhalter, der uns schon öfter mal unterwiesen hatte. Zu dem Timo aber fühlte ich mich schon länger heimlich hingezogen, hatte aber nicht den Mut, ihm das zu zeigen. Nur Blickkontakte gab es zwischen uns, in letzter Zeit häufiger. Mir wurde immer ganz warm dabei. Der Bengel ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich war jedenfall immer ziemlich aufgeregt wenn ich ihn sah.

Der Herr Schulz aber war auch der, der mir öfter mal seine Hand auf meine Schulter und auch schon mal über meinen Po gefühlt hatte, als ich am Büroschrank stand, während er mir was erklärte. Ich aber hatte darauf nicht reagiert; wollte der was von mir? Viel dachte ich mir nicht. Aber dabei blieb es nicht. Hatte immer mehr den Eindruck, dass er sich leise an mich drängen wollte. Vor kurzem erst hatte er mir dabei wieder mal bis runter zu meinem Po gestrichen und ich hatte ganz merkwürdige Gefühle davon bekommen, weil ich seinen Finger in meiner Ritze durch die Hose hindurch gefühlt hatte, solche Erregung wie davon hatte ich bis dahin noch nie.

Und jetzt war der hier unten mit dem Timo, glaubte sich wohl allein. Was wollten die hier? fragte ich mich und verhielt mich ganz still. An den Aktenkeller schloss sich eine Nische an. Hierhin gingen die beiden und Timo stellte sich an einen Ablagetisch. Durch die Spalten zwischen den Ordnern aber sah ich etwas unglaubliches. Nämlich wie der Herr Schulz seinen Arm um den Timo legte, ihn zu sich heranzog. Timo ließ es sich gefallen. Ich hielt den Atem an, durfte kein Geräusch machen. Jetzt drückte Herr Schulz seine Lippen dem Timo leise ins Haar, ganz behutsam schmiegte er sich an ihn, begann den Jungen zu streicheln, überall. Timo wehrte sich nicht, im Gegenteil. Er blickte ihn erwartend an. Ich spürte, dass sich da was Verbotenes anbahnte und fühlte eine leise Bewegung in meiner Hose, ein wollüstiges Ziehen bekam ich von dem was ich da heimlich beobachtete. Der Timo, was machte der da?

Nur kein Geräusch machen jetzt, dachte ich und blickte angestrengt  aus meinem Versteck. Die beiden standen vor dem Tisch bald in enger Umarmung. Was wird das? fragte ich mich, ahnte aber, dass das ein heimlicher Treff war hier unten. Wollte es sich der Timo hier unten etwa von Herrn Schulz machen lassen? War der Timo schwul, wie der Schulz offensichtlich auch? Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken. Wie oft schon hatten wir so merkwürdigen Blickkontakt, ohne aber dass etwas passierte. Aber denken musste ich oft an ihn, auch bei der Arbeit und in meinem Bett nachts sowieso. Gebe zu, dass ich mir dabei verbotene Sachen vorstellte, und dass es manchmal unter der Decke nass wurde davon. Und jetzt das!

Und soviel wusste ich doch, dass es Männer gab, die es auf hübsche Knaben abgesehen hatten, wie der Schulz; aber hatte ich nicht auch solche stillen, sehnsüchtigen Gefühle und Heimlichkeiten? Seit kurzem nach dem Timo und Jungs überhaupt? Und Herr Schulz, kümmerte  der sich deshalb um uns Lehrlinge weil er schwul war? Meine wollüstige Erregung wuchs.

In meiner Hose verrieten sich schon pulsierend meine Gefühle. Zwischen meinen Beinen machte sich ein immer geileres Ziehen bemerkbar; ja ich wurde jetzt ganz fest da, denn der Timo umschlang jetzt den Hals von dem Herrn Schulz, und mehr als das, er griff ihm sogar vorsichtig zwischen die Beine, befühlte ihn da unten an seiner Hose mit seinen schmalen Fingern. Konnte alles genau sehen, wie sich seine Finger da bewegten.

Herr Schulz ließ es geschehen. Eine mächte Wulst zeichnete sich bei ihm an der Hose schon ab. Er zog den Timo jetzt näher an sich, umfasste dessen kleinen Po, streichelte ihn. Jetzt drückte er ihm sogar seinen Finger in die Ritze, so wie er es ja bei mir auch schon versucht hatte, obwohl Timo auch noch seine Hose anhatte. Dann legte er ihm seine Lippen auf die Stirn. Timo blickte auf. Ich konnte  alles genau sehen.

Und jetzt begann Herr Schulz dem Timo sein Hemd aufzuknöpfen und ihm drunter zu fassen über ihm seine blanke Brust zu fühlen. Seine helle Haut, seine entblößten Schultern konnte ich schon sehen. Meine Erregung stieg. Ich griff mir unten dran und fühlte, dass mir meiner steinhart geworden war davon. Timos Hemd wurde ihm nun aus der Hose rausgezogen. Herr Schulz begann nun dem Timo vorn an seiner Hose zu nesteln. Jetzt zog er ihm langsam den Verschluss runter, immer tiefer. Jetzt fühlte er ihm vorsichtig rein. Ja, jetzt musste er sich wohl durch die Unterhose an Timos nackten Bauch und dann an sein Geschlechtsteil heranwühlen. Timo umarmte den Schulz dabei, der ihm jetzt sogar die Hose langsam hinten vom Po zog, die Unterhose auch und der nun blank zum Vorschein kam. Welch ein aufregender Anblick. Ich sah zum ersten mal Timos nackten Po. Wie schön und verlockend der aussah, wie klein, rund, seine sichelfömig enge Ritze. Ich wurde verrückt vor Lustgefühl. Timo aber konnte nicht ahnen, dass ich, sein Mitlehrling, das heimlich beobachtete was da passierte.

Während dessen knetete seine Hand dem Schulz immer noch zwischen den Beinen durch die Hose durch. „Geiler Bengel, gefällt dir wohl“, flüsterte der ganz wollüstig geworden davon. Konnte es genau hören. Es dauerte gar nicht lange, und auch seine Hose rutschte ihm runter. Timo hatte sie ihm ebenfalls geöffnet um da richtig reingreifen zu können. Herr Schulz trug aber keine Unterhose. Das war gleich zu sehen. Ich sah nämlich seinen nackten Unterbauch hervorkommen, dann seine dunklen Schamhaare, die sich zum Nabel hinauf zogen. Timos Hand begleitete die Entblößung und schloss sich um den noch halberregten dicken Penis von dem Schulz, der dem nun ganz zum Vorschein kam und er drückte ihn sanft bis er ganz steif gewroden war. Mochte der Timo etwa nackte Männerschwänze? es sah ganz danach aus. Ich sah wie er dem Schulz hochkam davon. Donnerwetter hatte der ein Ding! Konnte den Timo fast verstehen bei dem was ich da sah.

Und ich wurde nun ihr Zeuge, unbeabsichtigt. Verhielt mich ganz still, machte keinen Mucks durfte mich jetzt nicht verraten. Den Raum verlassen ging auch nicht mehr. Schulz’ Hände umspannten den süßen, weichen Knabenarsch, der mich ganz verrückt machte. Dann griffen sie sich gegenseitig an ihre nacktstehden Penisse. Jetzt sah ich auch Timos dunkles Büschel unten auf der hellen Haut seiner blanken Jungsscham; war das irre erregend für mich!

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