Die Badehose, 3. Teil

Schwule Kurzgeschichten

„Trau dich ruhig. Fass ihn an, wenn du willst. Schau nach, was so an meinen beschnittenen Penis anders ist.“

 Endlich traute ich mich. Langsam fasste ich Christian an seinen schlaffen Schwanz. Sofort fing ich an, sein Teil langsam zu kneten. Es fühlte sich schon komisch an, einen anderen Schwanz in der Hand zu haben. Ich ließ auch seine glatten Klöten kurz durch meine Hand gleiten, die sich unheimlich heiß anfühlten und schwer in ihrem Sack hingen. Doch das eigentliche Interesse hatte natürlich sein Schwanz bei mir geweckt. Immer wieder knetete ich sein Teil durch und ließ es langsam durch meine Handfläche gleiten. Sein Schwanz war lebendig in meinen Händen. Er zuckte und bebte wie ein kleines Tier in meiner Hand. Die ganze Situation ließ auch Christian nicht kalt. Es konnte nicht ausbleiben, dass sein Schwanz sich langsam versteifte. Immer mehr wurde meinen kleine Hand mit seinem großen schweren Prügel ausgefüllt. Immer fester drückte ich seinen Schwanz. Das Ding hörte nicht auf zu wachsen und ich war begeistert. Nie hätte ich gedacht, dass ich einmal einen Schwanz in der Hand haben würde.

Doch ich machte unbeirrt weiter. Der Prügel wuchs und wuchs. Wurde länger und dicker. Ich konnte schon bald meine schmale Hand nicht ganz um den dicken Prügel schließen und rieb ihn so, wie ich es immer bei mir machte wenn ich wichste. Nur das Christan keine Vorhaut hatte. Einige male kam ich an seine Eichel, dass Christian aufstöhnte. Er hatte jetzt einen knochenharten Kolben, der ich langsam und doch fest massierte. Ich starrte dabei auf seinen nun 26 Zentimeter langen Schwanz. Richtig fett lag dieser in meiner massierenden Hand. Ich konnte nicht den Mittelfinger und den Daumen um seinen Schwanz schließen, als ich dies versuchte. Immer wieder glitt ich auf und ab an seinem heißen Gerät.

„Das fühlt sich ein bisschen zu gut an.“, sagte Christian nach ein paar Minuten.

Ich sah, dass sich ein Tropfen auf seiner Eichel zeigte und aus seinem kleinen Loch quoll. Ich machte unbeirrt weiter. Ich war wie in Trance, als ich zum ersten Mal überhaupt einen anderen Schwanz als den meinen in der Hand hatte. Schließlich zog sich Christian selbst zurück, als ich keinen Anstalten machte mit meiner Handarbeit aufzuhören. Er stand mit zitterndem pochendem und hammerhartem Schwanz vor mir. Ein Tropfen Vorsaft rann ihm langsam den dicken Schaft hinunter, als er immer noch direkt vor mir stand. Ich sah wieder nach oben in seinen blauen Augen und er grinste mich an. Plötzlich war mir die Situation total peinlich. Erst jetzt bekam ich mit, dass ich selbst einen steifen Schwanz in der Badehose hatte. Als ich nach unten zwischen meine Schenkel schielte, konnte ich zudem einen feuchten Fleck ausmachen, der sich gebildet hatte. Ich wurde wieder total rot und drehte mich auf den Bauch und drückte mein Kopf in die Kissen.

„Ich bin total geschafft vom Training.“, nuschelte ich in die Kissen. Das war noch nicht mal gelogen, denn die ungewohnten Übungen hatten meinen Muskeln doch mehr beansprucht als ich dachte.

„Soll ich dich massieren? Dann bekommst du morgen keinen Muskelkater.“, fragte mich Christian.

Ich nickte nur als Zustimmung. Er fing sofort an, meinen Rücken und meine Beine zu massieren.

„Deine Beine sind so trocken. Kann ich ein wenig Creme benutzen.“, fragte Christian.

„Klar. Kein Problem.“

Er ging kurz zur Kommode und kam gleich mit einer Lotion zurück.

„Damit müsste es klappen.“

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