Die andere Seite

Schwule Kurzgeschichten

Ich hatte für meinen 18. Geburtstag eine riesenparty geplant alles war vorbereitet und ich war bereit endlich 18 zu werden… Doch dass meine Party so ausgeht hätte ich nie gedacht…

Es war noch früh und ich stand schon in dem gemietetem Saal um alles zu vorzubereiten. Ich ließ alles nocheinmal kontrollieren, die Elektronik, die Playlist usw. als mein Bester Freund Stefan aufkreuzte. „Hey noch 16 Stunden dann ist es soweit“ rief er quer durch den Saal. „Ist ein ganz schöner aufwand was du hier veranstaltest“ begrüßte er mich mit einem gleichzeitigem Handschlag. Ich antwortete nicht und wies ihn einfach daraufhin mitzukommen.
Als wie dann im Nebenzimmer angekommen waren klärten wir noch ein paar sachen ab und sprachen dann über Frauen und den ganzen Kram.

Viele Stunden veragangen und es war schon 20 uhr geworden als meine ersten Gäste kamen. Langsam trafen immer mehr meiner Gäste ein. Doch als dann meine Schwester mit einem mir unbekannten aber sehr gutausehendem Kerl kam, musste ich erstmal erfahren was hier vorsich ging. Sie berichtete mir es sei ein alter Klassenkamerad den sie mitgebracht hatte und so kamen er und ich ins Gespräch. Nach einiger Zeit hatte ich herausgefunden, dass er Steven heißt 22 Jahre alt ist und in eine Bank als Finanzberater Arbeitet.

Und nun war es soweit 0 Uhr ich war endlich 18. Alle kamen nacheinander und gaben mir Geschenke und Glückwünsche. Nur Steven stand einsam am Rand der Masse und schaute sich das Gedränge an. Lange feierten wir alle gemeinsam und es war schon wieder Morgen geworden. Nun machten sich alle auf den weg in ihr Hotel und ihre Zimmer, die ich zum Saal hinzu gemietet hatte.

Als ich gerade auf mein Zimmer gehen wollte kam mir Steven entgegen und wollte sich verabschieden. Doch ich fragte noch bevor er nur einen Ton sagen konnte wo er die Nacht bzw den Morgen verbringen würde, doch ich hätte nie mit seiner antwort die als nächstes kam gerechnet. Er sagte ganz Liebevoll und wie selbstverständlich dass er bei mir bliebe. Ich war völlig sprachlos als er mit ins Ohr flüsterte „Ich muss dir doch noch ein Geschenk machen“. Nach kurzem überlegen gestattete ich es ihm in meinem Zimmer zu schlafen allerdings nur auf der Couch.

Ich sah noch ein wenig Fern während er unter der Dusche war. Und als er plötzlich nur mit einem umgebundenem Handtuch vor mir stand konnte ich meine Blicke nicht mehr von ihm lassen. Er hatte einen muskolösen Körper der durch das seichte Licht, welches durch die Vorhönge drang, glänzte wie ein Diamant. Plötzlich kam er auf mich zu und setzte sich dirakt auf meinen Schoß und fing an mir vorsichtig seine feuchte warme Zunge zwischen meine Lippen gleiten zu lassen und damit meine Zunge zu masieren.

Eigentlich war ich eher der Frauenversteher, der öfters mal eine mit nach Hause genommen hat und nun das?! Es war komplett neues Gebiet für mich, eine ganz andere Seite.

Ich erwiederte den Kuss zu und er dauerte minutenlang. Doch plötzlich fing er an meinen Hals zu Küssen und sich zu meinen Brustwarzen hinunterzuarbeiten um dann mit seiner Zunge sie zu umkreisen und mit ihnen zu spielen. Mich verwunderte das es mich total geil machte. ich spürte wie meine enge Jeans noch enger wurde als mein Penis versuchte sich einen Weg zu bahnen.

Steven machte immer weiter und weiter und kam schließlich an meiner Hose an, welche er aufknüpte und dann über meiner Boxxershorts am meiner steinharten Eichel zu kanbbern und zog im nächsten Augenblick meine Boxxershorts runter un nahm meinen 21 cm langen und 5,5 cm dicken Riemen in den Mund er saugte, lutschte und spielte mit seiner zunge an ihm rum.

Ich fing langsam an zu stöhnen wurde immer lauter und lauter und stöhnte in immer kürzeren abständen. Und schon schoss eine gewaltige Ladung meines Spermas in seinen Mund und er schluckte alles. Aber meine geilheit war noch nicht verflogen als schubste ich ihn ins Sofa und riss ihm das Handtuch vom Leib.

Steven blickte mich entsetzt an und bekam einen harten 20 cm Stägel den ich im nächsten moment mit Zunge und Mund bearbeitete. Nach einiger Zeit schoss auch sein Sperma aus ihm raus und ich schluckte und schluckte. Er zog mich wieder na an sich ran und küsste mich lang und innig.

Ich dachte nun ist alles vorbei gleich geht er und ich bleibe hier einsam zurück. Doch es kam alles anders er schnappte sich eine Tube Gleitchreme und schmierte meinen harten Schwanz damit ein und schon nach kurzer Zeit setzte er sich mit gespreizten Beinen drauf und fürte meinen Hammer in sein Arschloch. Er nahm mich so richtig durch und dann ich Ihn.

Und nach einiger Zeit spürte ich ein extremes zucken meines Hammers, während wir beide lauthals stöhnten, ich kam und spritze in ihn rein. Es stöhnte noch laute als zuvor und rief: „mach weite mach weiter !“ und ich gab alles und kam ein 3. mal. Völlig außer atem legte ich mich auf die Couch und er sich auf mich drauf. „Adrian das war der beste Sex meines Lebens ich danke dir dafür“ und so schleifen wir beide arm in arm ein.

von XxDerStylerxX

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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