Der Wochenendtrip – 2

Schwule Kurzgeschichten

Am zweiten Tag ging es nach dem Frühstück ins Hallenbad. Noch schnell die Badehose an der Kasse gekauft und dann ging es los. Zum Glück war wenig los sodass es nur wenigen auffallen konnte wie wir miteinander umgingen und wie wir uns ansahen. Natürlich konnten wir uns hier und da ein bisschen befummeln aber ein Ersatz war das auch nicht. Es sollte auch nur als Anheizer dienen für das was danach kam. Er brachte mich zu einem Pornokino bezahlte und wir gingen erstmal in die Umkleide. Er hatte mir ein Outfit mitgebracht das perfekt zur Situation passte. Ein Lederhalsband, eine Lederkorsage mit integriertem Mini, halterlosen Strümpfen, High Heels und einem weißen String der kaum meinen Penis fassen konnte. Das Leder war schön matt ich fragte mich nur warum er einen weißen String mitgenommen hatte da dieser gar nicht zu passen schien.
Als wir die Umkleide verließen und auf die „Spielewiese“ kamen wurde mir allerdings klar warum. Hier hingen Schwarzlichter an der Decke was mir natürlich eine reizvolle Note gab, so ganz in schwarz mit hell leuchtendem Höschen. Nun legten wir uns hin, ich konnte mich entspannen und ungehemmt mit ihm rummachen.

Das blieb natürlich auch anderen nicht verborgen und nach kurzer Zeit war ich umgeben von einigen älteren Männern die mich betatschten und sich dabei auch noch selbst befriedigten. Als diese zu aufdringlich wurden gingen wir in eine Videokabine schauten einen Film und streichelten uns gegenseitig. Er schlug mir vor die Klappen an der Seite zu öffnen durch die andere ihre Penise stecken konnten und trotzdem auf Abstand blieben. Die Idee erregte mich und ich wollte es probieren. Nach kurzer Zeit steckte in jeder Klappe ein Penis und ich fing an sie nacheinander zu wichsen und an dem Korsett entlang zu streichen während er mich als einziger von hinten anfassen konnte. Nach einer Weile nahm ich ein paar Blätter von den Wischtüchern die hier auslagen und melkte einen nach
dem anderen in einem ab und verschloss danach wieder die Klappen. Nun wollte ich ihn noch schärfer machen und begann mich vor ihm möglichst sinnlich zur Musik in dem Porno zu bewegen, was mir auch sichtlich gelang denn in seiner Hose zeigte sich nun eine deutliche Beule.

Also befreite ich seinen Penis aus seinem Gefängnis und fing gleich an ihn zärtlich zu lecken und zu lutschen, und schmeckte gleich die ersten Tropfen seines Liebessaftes die sich Dank des gerade erlebten gebildet hatten, während er sich weiter den Porno ansehen durfte. Nun wollte ich ihn in mir spüren. Also nahm ich eines der Kondome die hier rumlagen stülpte es ihm über und setzte mich, den String zur Seite schiebend, vorsichtig auf seine Eichel. Es erregte mich noch zusätzlich das er etwas widerstand hatte um in mich einzudringen, da ja noch niemand an meiner Rosette gespielt hatte. Aber auch er genoss es nur mit widerstand und mehrmaligem rausziehen weiter in mich eindringen zu können. Als er vollständig in mir war hielt ich inne um diesen Moment zu genießen. Ich weiß nicht mehr warum aber auf einmal kam mir der Gedanke und ich öffnete wieder die Klappen sodass uns jeder zusehen konnte. Mehr noch ich wartete bis ein paar Männer gemerkt hatten das ich nichts mit ihnen mache und es nur ums zusehen ging, erst jetzt fing ich an ihn richtig zu reiten und ihn immer wieder innig zu küssen. Nach einigen Minuten stand ich auf und lehnte mich provokant gegen die Wand über dem Fernseher und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er Stand sofort auf und steckte seinen Penis fordernder in meinen Hintern während ich nun gebannt auf den Fernseher starrte indem jemand gerade genauso hergenommen wurde wie ich und dachte an die Männer an den Klappen die diese Szene gerade live sahen. Als er kam konnte ich fühlen wie er in mir zuckte und dann kleiner wurde und schließlich aus mir heraus flutschte. Da ich noch nicht gekommen war ging ich einfach zu einer von den Klappen und steckte meinen Penis von innen nach außen und schon waren da mehrere Hände die mich befriedigten und mich zum Orgasmus brachten. Nach kurzer Erholungsphase in der wir uns aneinander kuschelten gingen wir wieder in die Umkleide und danach ging’s zu ihm nach Hause.

Bei ihm angekommen ging es unter die Dusche wo wir uns gegenseitig einseiften und abschrubbten. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten und musste seinen Penis unbedingt wieder im Mund haben, ganz besonders erregte es mich wenn ich ihn schlaf in den Mund bekam und er dann ganz langsam hart wurde.
Nach einem sehr leckeren Essen bei dem wir uns über dies und das unterhielten sahen wir uns noch einen Film zur hälfte fielen dann aber wieder übereinander her, schließlich wollten wir die Zeit die wir hatten auskosten.

Im Bett angekommen legte er mich auf den Rücken zog mir die Unterhose aus und fing an meine Rosette mit der Zunge zu umspielen und drang mit der Spitze immer mal wieder in mich ein. Danach holte er ein Kondom aus seinem Nachttisch stülpte es sich über und Drang mit einem einzigen harten Stoss in mich ein, ohne inne zu halten fing er gleich an mich mit kraftvollen Stößen zu ficken. Alle paar Stöße zog er ihn mir komplett raus um ihn gleich darauf wieder kraftvoll reinzustoßen. Nun wurde ich richtig benutzt, nach einer Weile drehte er mich auf alle viere und nahm mich von hinten, wobei er seinen Oberköper auf mir ablegte sodass ich fast zusammenbrach, wodurch wir uns aber auch ganz nahe waren.

Dieses Mal hielt er eine gefühlte Ewigkeit durch weshalb ich auch vor ihm kam und da ich untenrum nichts an hatte kam ich voll aufs Laken.
Kurz bevor er kam drehte er mich dann wieder um zog das Gummi ab und kam auf mich vom Hals bis zum Penis trafen mich seine Schübe des heißen Samens.
Erschöpft brach er auf mir zusammen und schlief ziemlich schnell ein. Da lag ich nun in meinem eigenen Samen und bespritzt von ihm, sein kopf lag auf meiner Brust während ich ihn streichelte und schließlich glücklich einschlief.

von habaer

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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