Der Wochenendtrip – 1

Schwule Kurzgeschichten

Seit längerer Zeit schon machen mich ältere Männer so ab ca.50 Jahren unheimlich an. Ich bin nun 25 Jahre alt und dank dem Internet musste ich mich nirgends outen um einen Mann kennenzulernen da dies innerhalb der Familie ein Problem darstellen würde.
Deshalb habe ich mich auch bei einigen Gay-Dating Seiten im Internet angemeldet um gezielt nach älteren Männern zu suchen.

Nachdem ich eine weile gesucht hatte kam ich auf ein Profil an dem ich hängen blieb.
Ein „Taschengeldonkel“ bot für Zweisamkeit eine Gegenleistung an. Allein der Gedanke daran machte mich unheimlich scharf, sodass ich mir erstmal Linderung verschaffen musste. Natürlich machte ich mir auch so meine Gedanken was dass wohl für einer ist und ob das auch mit rechten Dingen zugeht, schlussendlich schrieb ich ihm aber eine kurze Nachricht was er sich denn so vorstellt.
Am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten meine E-Mails abzurufen um zu sehen ob er sich gemeldet hat oder ob es ein Fake war. Siehe da, eine E-Mail von ihm. Er würde mich gern zu ihm übers Wochenende einladen und das Taschengeld gäbe es für die Fahrt zu ihm und für hübsche Wäsche wenn ich bei ihm bin.

Nach langer Überlegung fuhr ich an einem Freitag zu ihm. Mit jedem Kilometer den ich näher kam wurde ich aufgeregter und konnte meinen Herzschlag nicht mehr beruhigen.
Wir trafen uns in einem Cafe in einem Einkaufszentrum. Er merkte sofort wie nervös ich war und verzichtete auf eine große Begrüßung mit all den Leuten drumherum. Seine Erscheinung erregte mich unheimlich, er war 60 Jahre alt, 1,80m, ca. 90kg, graue lichte Haare und Frührentner mit eigenem Häuschen.

Nach einer Stunde gingen wir weiter, allerdings nicht zu ihm.
Er fuhr mit mir in ein Industriegebiet in der Nachbarstadt und hielt in einer Sackgasse vor einem Gebäude das wie ein Schuhsalon aussah, jedoch verdunkelte Scheiben hatte.
Mit einem mulmigen Gefühl im Magen folgte ich ihm.
Im inneren verbarg sich ein Sex-Shop mit einer riesigen Kleiderauswahl für sämtliche Fetische.
Er stellte mir verschieden Outfits zusammen die ich ihm nacheinander vorführte, was uns beide unheimlich antörnte.

Danach fuhren wir zu seinem netten Häuschen leicht außerhalb des Nachbarortes. Ich konnte mich frisch machen und durfte gleich die neuen Sachen anziehen. Also duschte ich mich zog den schwarzen Tanga mit dem engen Top und dem Knielangen Rock an.
Der Anblick im Spiegel macht mich selber schon ziemlich an.
Im Wohnzimmer wartete er schon auf mich und begrüßte mich gleich mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Was für ein Gefühl!
Er merkte meine Unsicherheit und ich erklärte ihm dass ich noch keinerlei Erfahrung mit einem Mann hatte was ihn noch mehr zu erregen schien.
Wir setzten uns aufs Sofa und küssten und streichelten uns gegenseitig. Während ich ihm die behaarte Brust streichelte wanderte seine Hand über meinen Hintern, unter meinen Rock um mir mit einem Finger unter den String zu fahren und meine Rosette zu massieren. An der riesigen Beule in seiner Hose konnte ich den Grad seiner Erregtheit erkennen also befreite ich sein Prachtstück indem ich seine Hose öffnete um nun zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis in meinen Mund zu nehmen. Seine unbeschnittene Eichel war schon total glitschig und ich genoss den Geschmack der da in meinen Mund kam. Sein stöhnen zeigte mir dass ich es wohl richtig machte.

Mittlerweile war schon der zweite Finger in meiner Rosette verschwunden und ich empfand ein angenehmes ziehen in meinem Hintern was ich ebenfalls mit leichtem stöhnen quittierte. Nun wollte ich mehr. Ich nahm ein Kondom das seitlich auf dem Tisch lag, stülpte es ihm über und setzte mich rittlings auf ihn um so das eindringen zu steuern. Ich schob den Tanga zur Seite, setzte die Eichel an die Rosette und lies mich absinken. Stück für Stück drang er in mich ein. Es dauerte gute fünf Minuten bis ich ihn komplett in mir hatte. Nun fing ich an ihn zu reiten, mal langsam mal schnell, und immer darauf bedacht das er nicht gleich zum Höhepunkt kommt. Auf einmal hält er mich ganz fest, fast wäre es passiert. Kurze Pause. Wir nutzen sie um schnell ins Schlafzimmer zu kommen.
Ich zog den Tanga wieder zur Seite nachdem ich mich auf allen vieren aufs Bett stellte und schon war er hinter mir und führte seinen prallen Penis langsam und genussvoll in mich ein und begann mich langsam zu ficken. Ich versuchte ihm mit anspannen meiner Rosette noch mehr freude zu bereiten. Alle paar stöße zog er ihn mir komplett raus um ihn danach wieder sanft einzuführen und das lies mich nach kurzer zeit in den Tanga kommen. Langsam erhöhte er das Tempo und ich genoss weiterhin jeden Stoss. Es dauerte nicht mehr lange bis auch er seine Ladung verschoss. Er verlies meinen Hintern, legte das Kondom ab und trocknete seinen Penis ab während ich einfach erschöpft, glücklich und befriedigt im Bett lag. Wir kuschelten und küssten uns nach bis wir dann eng umschlungen einschliefen.

von habaer

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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