Der warme Bruder

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 19 Jahre alt. In meinen Semesterferien war zu Besuch bei meinen Großeltern, nahe einer kleinen Stadt. An einem schönen warmen Sommertag ging ich alleine Durch die Felder. Ich wollte zu einer Bank, die dort in einer kleinen Buschgruppe steht. Als ich mich der Bank näherte sah ich dort eine Gestalt sitzen.
Etwas enttäuscht näherte ich mich meinem Lieblingsplatz. Ich sah, dass es ein Mönch war, der dort saß. Er hatte seine Kutte hochgezogen und war dabei, sich einen zu wichsen. Er bemerkte mich erst, als ich schon ganz dicht neben ihm stand. Schnell ließ er seine Latte unter der Kutte verschwinden.

Ich schätzte ihn etwa auf 40 Jahre. Nach einen kurzen „hallo“ lud er mich ein, mich neben ihn zu setzen. Als ich neben ihm saß, sah ich in seiner Schoßgegend die Kutte mächtig hoch stehen. Ich konnte meinen Blick gar nicht davon abwenden. Die Lanze da drunter musste gewaltig sein. Die hätte ich gerne mal sehen wollen. Bei diesen Gedanken wurde es in meiner Hose auch ganz eng. Der Bruder rückte näher an mich heran und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. Mir wurde ganz heiß. Er meinte, dass es nur menschlich sei das unsere Glieder so angeregt sind. Das läge daran, das wir uns sympathisch sind und wir gedanklich auf einer Linie seien. Er fragte mich ob ich schon mal mit einem Mann Sexkontakt gehabt hätte. Worauf ich eine ausweichende Antwort gab. Der warme Bruder meinte dann:“ Er würde mich gerne mal näher erforschen und mich in den Arsch ficken.“ Über soviel Offenheit war ich ganz perplex. Da ich aber gerne einen drin hatte, sagte ich nicht nein. Doch ich wollte seinen Dödel erstmal sehen. Er hob seine Kutte an und ich staunte. Er hatte außer den Sandalen darunter nichts an. Vor mir stand eine mächtige Lanze. Ich ging vor ihm in die Knie und streckte meine Zunge raus. Behutsam legte er mir seinen Nillenkopf darauf. Ich fing sogleich an. An seiner Eichel zu lutschen.

Nachdem ich seinen Schwanz etwas geblasen hatte und der Meinung war, das er jetzt so richtig geil sei, hörte ich auf und stellte mich vor ihm hin. Ich platzierte meinen Schwanz vor seinem Gesicht.
Er leckte erst vorsichtig an meiner Eichel und schob sich dann meinen Schwanz in den Mund. Es war gut was er da machte und ich merkte er viel Erfahrung darin hatte. Ich war jetzt so geil das ich anfing ihn in den Mund zu ficken. Nach ein paar kurzen Bewegungen fing mein Schwanz an zu zucken.
„Willst du es schlucken?“ fragte ich. Er schob meinen Schwanz aus seinen Mund. Da schoss es aus mir heraus, die erste Fontäne ging quer über seine Zunge und er schloss seinen Mund wieder. Ich wollte sehen wie ich ihn anspritze, also riss ich mich zusammen und hielt meine Augen offen, ich schaute ihn die ganze Zeit über an, während ich spritzte. Der zweite und dritte Schwall schoss ihm ins Gesicht über die geschlossenen Augen und Lippen, dann öffnete er seinen Mund wieder, ich lenkte die letzten Tropfen genau in sein gieriges Maul.
Dann umschlossen seine Lippen wieder meinen Schwanz und er lutschte alles aus mir heraus. „Oh Mann war das geil!“ stöhnte ich, noch während er mir den Rest raus lutschte.
„Nun fick mich in den Arsch,“ flüstere ich.“ Aber nicht hier auf der Bank. Komm wir gehen ins Kornfeld.
Er wischte sich erstmal das Gesicht ab und sammelte mein Sperma auf einem Stück Plastikfolie,„ Das brauchen wir noch,“ sagte er.

Im hohen Roggen suchten wir uns ein kuscheliges Plätzchen und zogen uns ganz aus. Bruder Berthold war ein sportlicher Mann, der sich sehen lassen Konnte. Aber das geilste an ihn war sein prächtiger Schwengel. Er drehte seine Kutte um und legte sie auf die Erde als Unterlage. Nun ging ich runter in Hundestellung und er ging hinter mir auf die Knie. Schon setzte er seinen Riemen an. Endlich nahm er mich.

Doch dann stieß er einmal richtig zu und verharrte vorne an in mir. Ich dachte zuerst, er würde jetzt schon in mir kommen! Doch ich sollte mich irren! Noch ehe ich wusste wie mir geschah, spürte ich auch schon seinen warmen Sekt in meinem Darm. Er pisste mich ins Arschloch. Ich war erstaunt, wie lange und wie viel er in mich pisste! Als er ausgepisst hatte zog er seinen Lümmel vorsichtig raus und drückte mir mit dem Daumen das Arschloch zu.
Dann sagte er ich solle jetzt den Druck übernehmen und im Feld ein Stück nach hinten gehen.
Dort sollte ich seinen Urin so lange wie möglich in mir halten und dann meinen Darm richtig entleeren.
Ich tat wie er es mir sagte. Nachdem ich mich so richtig ausgeschissen hatte, kam ich zu unserem Lager zurück und legte mich auf den Bauch neben ihn.
Er streichelte meinen Rücken, küsste meine Pobacken und spielte mit den Fingern in meiner Kimme. Nun träufelte er mir meine Wichse von der Folie auf die Rosette und verteilte sie schön.

Dann dirigierte er mich in Hundestellung und schob mir noch mal einen Finger in meinen Arsch und sagte: Fertig zum ficken?. Ja, stõhnte ich.
Er setzte seine Eichel an mein Arschloch an und schob sie mir langsam rein und stoppte. Gefälltes Dir, fragte er.
„Jaja, fick mich endlich!“ jammerte ich ungeduldig und entspannte meinen Schließmuskel. Ich spürte wie er seine dicke Lanze langsam tiefer reindrückte.
Ich stöhnte leise auf, spürte wie sich sein Monster langsam in meine Boypussi bohrte.
Immer fester stieß er mir seinen Schwanz in den Darm. Er stöhnte leise mit mir und genoss es offensichtlich meinen Arsch zu penetrieren. Ich spürte wie sich mein ganzer Körper aufheizte, wie ich anfing leicht zu schwitzen Er störte sich nicht daran. Er fickte mich weiter. Hart und geil. Ich spürte wie er immer wieder weit ausholte und tief zustieß. Ich stöhnte lauter auf, genoss seine Stöße. Dabei spürte ich wie mein Schwanz zwischen meinen Beinen hüpfte. Alles war so unglaublich geil…

Meine Sinne waren wie betäubt, spürte nur noch seine Stöße in mir und hörte nur noch wie er lauter aufstöhnte. Spürte tief in mir wie sein Schwanz immer ungeduldiger pochte. Auf einmal stöhnte er laut auf und spritzte mir seinen warmen Samen in meinen Arsch. Ich spürte das warme Sperma tief in meinem Darm.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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