Der Urlaub ging weiter

Schwule Kurzgeschichten

Als ich am Morgen erwachte streichelten mich schon die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster. Ich öffnete langsam die Augen und war mir immer noch nicht sicher, ob ich hier in Miami aufwachen würde mit all dem Wunderbarem, was mir bisher wiederfahren war, oder doch nur in meinem Zimmer mit nichts weiter als der Erinnerung an einen feuchten Traum. Ich ließ meinen Blick zur Seite schwenken und sah diesen feuchten Traum, aber Gott sei Dank neben mir im Bett sich räkeln. Gedanken an die letzte Nacht begannen sich in meinem Kopf zu Bildern zu formen, was zu einer ansehnlichen Reaktion in meiner unteren Körperregion führte. Ich ging leise in´s Badezimmer und schloss die Tür hinter mir ab. Unsicherheit beschlich mich wie ein kalter Schatten – wie würde mein Freund sich nach dem Vergangenen verhalten?

Es drangen leise Geräusche aus dem Schlafzimmer und deshalb stellte ich mich rasch unter die Dusche und seifte mich ein. Beim Gleiten meiner Hände über meinen durchtrainierten Körper verließen mich diese unschönen Gedanken und ich fing langsam an mir meine Eichel zu massieren. Sie wuchs stetig und ich sah ihr dabei zu. Immer schneller bewegten sich meine Finger und meine Gedanken schwiffen zurück zu dem unglaublichen Sex, den ich letzte Nacht gehabt hatte. So dauerte es auch nur wenige Augenblicke bis meinen Höhepunkt erreicht hatte. Meine Muskeln spannten sich an und ich genoss mit geschlossenen Augen jede einzelne der Zuckungen meiner Leisten. Schwer atmend stellte ich das Wasser ab, trat aus der Dusche und fing an mich abzutrocknen. Kurze Zeit später war ich fertig und nun kam der Augenblick der Wahrheit. Ich schloss die Tür auf und ging hinaus ins Schlafzimmer. Mein Freund saß auf der Bettkante, seinen Körper mir zugewandt und sah zum Fernsehen, wo gerade eine Folge der Friends lief. Mein Blick glitt langsam von seine Füßen nach oben und blieb dann an seinem Gesicht hängen. Während ich ihn ansah spürte ich eine wohlige Wärme in meinem Bauch und ein erregtes Prickeln. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich mich verliebt hatte, nein nicht einfach nur verliebt. Ich war unsterblich in diesen Jungen vernarrt, kannte ich ihn doch schon so viele Jahre, hatte ich jetzt eine Seite an ihm entdeckt, welche alles bisherige in den Schatten stellte.

Noch immer stand ich da, den Blick auf ihn gerichtet, als er mich scheinbar bemerkte, denn er sah mich plötzlich an. Zu meiner Erleichterung war sein Blick aber nicht ängstlich oder neutral, sondern er lächelte mich an. Ein wunderschönes jugendhaftes Lächeln, was einen alles um sich herum vergessen lässt. Ermutigt ging ich auf ihn zu und setzte mich unmittelbar neben ihn auf die Bettkante. Langsam, ihm dabei in die Augen schauend näherte sich mein Gesicht dem Seinen. Ich konnte seinen Atem auf der Haut meines Gesichtes spüren. Endlich berührten sich unsere Lippen und seine Hände legten sich sanft um meinen Kopf.

„Ich will dich!“ hauchte ich ihm ins Ohr.
Er zog seinen Kopf ein wenig zurück und schaute mir tief in die Augen.
„Dann nimm mich!“ antwortete er mir in einem Flüstern.
Widerwillig löste ich mich von ihm, um ein Kondom und die Gleitcreme aus meiner Reisetasche zu holen. Er hatte mitlerweile die Decke von Bett geschubst und sich in der Mitte auf den Rücken gelegt. War ich auch schon vorher sehr erregt gewesen, wurde meine Latte beim Anblick, wie er so verführerisch auf dem Bett lag steinhart und die ersten Lusttropfen bildeten sich auf meinem Prügel. Ich ließ mich auf dem Bett neben ihm nieder und wir begannen wieder uns zu küssen, wobei seine Zunge über meine Zähne fuhr und meinen Gaumen streichelte. Die Wärme seines Körpers war aus der geringen Entfernung spürbar und jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. Seine Hände streichelten meine flache Brust währen meine seinen auch sehr harten Schwanz streichelten. Unter meiner Behandlung fing er an leise zu stöhnen und sein Atem wurde flacher, aber dafür schneller. Ich löste mich von seinen Lippen und bewegte mich, seinen Hals und seine Brust küssend südwärts. Auf seinem Knochen hatten sich schon mehrere Lusttropfen zu einem großen vereinigt, der jetzt seinen Schaft hinab lief, doch mein Ziel hatte ich noch nicht erreicht. Vorsichtig bedeutete ich ihm sich auf den Bauch zu drehen und so wie er das getan hatte lag sein strammer jungfreulicher Hintern vor mir. Mit den Fingern zog ich die Backen auseinander und begann sein Loch mit meiner Zunge zu umspielen. Sein Stöhnen wurde lauter und inniger, was auch mich auf neue Gipfel der Lust erhob. Langsam entspannte sich seine Rosette und ich schob mich an sein Ohr.

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