Der Unterricht im Sport

Schwule Kurzgeschichten

Die Klingel ertönte. Endlich war Latein aus. Jetzt nur noch auf in den Raucherbereich des Schulhofes und erst mal eine ziehen. Es war ein warmer Frühlingstag und ich genoss die Sonne auf meinem Gesicht. „Hey Alter. Alles fit?“ Stefan kam auf mich zu und klopfte mir auf die Schulter. „Ja, passt schon. Fr. Stoll nervt mich derart in Latein. Die Alte hat sie doch nicht mehr alle.“ „Ja, ja. Ich kenn das Problem. Gib mir mal ne Kippe. Hab keine grad bei mir.“ Anstatt abzuwarten das ich ihm eine gab, angelte er bereits aus meiner Jackentasche meine Schachtel. „Und hast auch eine Entschuldigung für Sport?? Ich glaub die Hälfte der Jungs fehlt heute.“ „Ne hab ich leider nicht. Vielleicht stell ich mich einfach wieder taub und schau Löcher in die Luft.“ Sagte ich zu Stefan. Er lachte nur und zog an seiner Zigarette.

„Na wenn das so ist, dann wünsch ich dir mal viel Spaß. Ich hab jetzt noch einen Arzttermin.“ Juchtze Stefan von sich. Stefan verzog ich und ich saß alleine wieder da. Super bin ich denn der einzige aus meiner Klasse der überhaupt noch in Sport geht. Langsam packte ich meine Sachen und schlenderte Richtung Sporthalle. Die meisten Jungs von unserer Parallelklasse waren bereits beim umziehen. Ich suchte mir eine leere Reihe und stellte meine Sachen ab. Wieder hatte ich ein ziehen in meinen Lenden. Verdammt nochmal ich bin jetzt schon 18 Jahre. Wie kann ich immer noch so notgeil sein. Ich wichs mir schon jeden Tag einen in der Früh unter der Dusche. Wenn ich mich in der Früh unter das warme Wasser stelle zuckt meine Latte bereits mächtig in der Luft. Ich lehne mich dann an die Wand und streiche mir zärtlich über die Brust und zwirble im vorbeistreifen meine Nippel. Ich wandere über meinen Bauch zu dem geschorenen Haar über meinen Schwanz. Zärtlich mit der Fingerspitze streiche ich über die Beharrung die andere Hand zwirbelt meine Nippel. Ich liebe dieses Gefühl. „Hey Markus, alles ok???“ Ahhh wer riss mich jetzt aus meinen Traum. „Was?“ sagte ich ein wenig sauer und drehte mich um. „Es wäre sehr nett, wenn Sie sich jetzt auch umziehen würden und endlich in die Sporthalle kommen würden.“ Ich schaute meinen Lehrer direkt in die Augen. „Entschuldigen, Hr. Mesar.“ Ich lief rot an im Gesicht. „Dafür das du aber so nett grad eben zu mir warst kannst du ja nach der Stunde noch die Sportgeräte aufräumen. Vielleicht kannst du ja da deine Anspannung lösen.“ Kleinlaut nickte ich nur. Ich zog mich also um und ließ mir extra viel Zeit. Als ich in der Halle ankam tönte mein Lehrer laut. „Markus. Auch schon da?? Dann kannst du uns ja gleich mal mit deiner Gestalt zeigen wie am Reck turnt. Darf ich bitten??“ Er zeigte aus das blödeste Gerät das mir je im Sport unterkam. Ich lief auf ihn zu und versuchte so gut wie möglich dieses blöde Gerät zu beherrschen. Aber Hr. Mesar ließ mich extra lange drauf. Ich stellte mich einfach zu blöd an. Aber was solls. Die anderen amüsierten sich herrlich.

Endlich war Sport vorbei. Ich setzte mich auf die Bank und schaute wie alle gingen inklusive meinem Lehrer. „Du weißt, was du zu tun hast.“ War noch ein Spruch von ihm. Also packte ich alle Matten zusammen und verstaute sie im Geräteraum. Endlich. Ich packte mein Handtuch und meine Trinkflasche und ging in die Umkleiden. Es war natürlich keiner mehr da. Also zog ich mich nackt aus und ging in die Duschen. Ich suchte mir eine Eckkabine und stellte das Wasser an. Das Wasser war sofort warm und lief mir über den Körper. Ich nahm mein Duschgel und seifte mich von oben bis unten ein. Es war herrlich. Meinen Schwanz pflegte ich besonders und strich mit meiner Hand über den Schaft. Er sprang sofort an und wurde in meiner Hand durch meine Wichsbewegungen härter. Ich ließ wieder das Wasser an und der Schaum wurde von mir abgewaschen. Ich zog an meinen Eiern. Das mochte ich am liebsten, wenn ich alleine bin. Aber während meine Hand zu wichsen begann leckte ich mir den Finger ab und ließ sie über meine Rosette fluschten. Jetzt noch gefickt zu werden, wäre für mich unbeschreiblich. Ich drückte mit meinem Finger an meiner Rosette herum. Ich stellte mir vor wie jemand mit seinem Schwanz über meine Rosette fuhr und ihn durch das Wasser geschmiert hin und her bewegte. Ich wichste meinen Schwanz härter in meiner Hand und war auch bald darauf zu kommen. Als ich aber mit dem Kopf an der Wand lehnte und mir grad den Finger wieder in mein Loch drückte, packte mich jemand und drückte mich gegen die Wand. „Du kleine Perverse Sau. Schiebt sich vor seinem Lehrer den Finger in den Arsch. Aber ein Finger kann nicht so geil sein wie ein richtiger Schwanz.“ Flüsterte Hr. Mesar in mein Ohr. Er drückte seinen Schwanz gegen meine Arschspalte und rieb ihn hin und her. Ich versuchte mich zu wehren, aber meine Lehrer hatte beide Arme nach oben gezogen und hielt sie erbarmungslos fest.

„Lassen Sie mich sofort los.“ Sagte ich und versuchte mich loszulösen. „Halt die Schnauze und genieße deinen Fick.“ Mit diesen Worten drückte seine Eichel gegen meine Hintertür. Ich drückte meinen Arsch zusammen, damit er nicht reinkommen konnte. „Mach dein Loch auf oder ich reiß dir den Arsch mit Gewalt auf.“ Er drückte mein Gesicht gegen die Wand und schlug mir mit einer Hand auf den Arsch. Der Schmerz war nicht schlimm. Aber ich konnte die Lust an meinem Eingang spüren. Wieder drückte er mit seiner Eichel gegen meine Rosette und ich gab nach. Sein Schwanz fuhr in mich ein. „Ja geil. Hast ein sehr enges Loch Markus. Dich fick ich jetzt öfters nach dem Sport.“ Er zog seinen Schwengel nach außen und schob ihn aber wieder sofort in mich wieder hinein. Ich stöhnte laut auf, als er mit seinem Schwanz über meine Prostata kam. „Ja du Sau. Stöhn das macht mich nur noch geiler.“ Er nahm Fahrt auf und fickte in langen Zügen in meinen Arsch. Ich stöhnte laut. Er ließ mein Gesicht los und krallte sich in meiner Hüfte fest. „Genieße du Sau.“ Schrie er mich an. Ich stöhnte unter seiner Behandlung. So hat mich noch nie jemand gefickt. Ich stöhnte er sollte härter machen und er tat mir den gefallen. Sein Schwanz hatte die genaue Größe für meinen Arsch. Nicht zu groß und nicht zu klein. Ich schaltete wieder das Wasser an und es lief über unsere Körper. Das Wasser war warm und heizte mich noch mehr auf. Ich drückte meinen Arsch gegen seinen Schwanz damit er noch tiefer mich nahm. „Du bist ein geiles Früchtchen Markus.“ Stöhnte er und schlug mir mit der Hand auf den Arsch. Ein leichter Schmerz durchzuckte mich der aber sofort wieder in Geilheit umschlug. Er zog seinen Schwanz heraus und drehte mich um und drückte mich zu Boden. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Ich leckte abwechselnd an seinen Eiern. Er strich mir mit der Hand über meinen Kopf und seiner war in den Nacken geworfen. „Mach weiter Markus. Das machst du sehr sehr gut. Leck mir die Eier.

Ja weiter hübscher.“ Lobte er mich. Ich zog mit meiner Zungenspitze von seinen Eiern über den Schaft bis zu seinen prallen beschnittenen Eichel. Ich leckte ein wenig darüber und drückte meinen Zungespitze in den Pissschlitz. Er nahm meinen Hinterkopf und drückte meinen Mund auf seinen Schwanz. Er drang mit seinen Schwanz bis ganz nach Hinten bis ich würgen musste. Er zog ihn wieder raus und drückte sofort wieder zu. Er wurde schneller und mein Speichel hängte an seinem Schwanz. Ich wichste ihn mit kräftigen schüben nach hinten was ich wohl besonders gefiel. Ich wichste mich mit meiner eigenen Hand und konnte sicher den Saft spüren wie er nach oben stieg. Meine Lutsch und Wichsbewegungen wurden härter und mein Lehrer merkte das ich nicht mehr lange brauchen würde. Er zog seinen Schwanz aus meinen Mund und zog mich wieder nach oben. Er packte mich am Arm, und zog mich mit in die Umkleide. Dort legte er mein Handtuch auf den Boden und drückte mich wieder nach unten. „Leg dich auf den Rücken.“ Ich tat mir befohlen und legte mich auf den Rücken und hob die Beine an. Er kniete sich vor meinen Eingang mit seinem Schwanz und spuckte mir auf mein Loch und verrieb mit seinem Schwanz seine Spucke. Er schaute mir in die Augen und drückte sich wieder in mich hinein. Fuck diese Stellung mochte ich nicht wirklich, aber das funkeln in den Augen von Hr. Mesar trieb mir die Angst aus. Ich merkte seinen Haare an meinem Arsch. Er drückte meine Beine weiter nach hinten und schaute sich selber zu, wie mein Arsch seinen Schwanz in mich aufnahm. Ich konnte seine Hitze in mir spüren die sein Schwanz in meinem inneren ausstrahlte. Er drückte sich nun komplett auf mich und ich hielt mich mit den Armen an seinem Hals fest. Seinen Fickbewegungen waren kurz aber tief. Ich stöhnte jedesmal auf wenn er komplett in mir versank. „Ja mach weiter. Fick mich. Gib mir deinen Saft.“ Spornte ich ihn an. Er ging wieder ein wenig herunter von mir. Hielt aber meine Beine weiterhin nach oben. Jetzt konnte ich endlich mich auch selber wichsen und seine Fickerei in meinem Loch genießen.

Ich stöhnte lauter, lange würde es nicht mehr dauern bis mir mein Saft aus dem Schwanz spritzt. Er zog seinen Schwanz aus meinen Arsch und wichste sich den Schwanz. Ich zog meine Beine selber an und präsentierte ihm mein aufgeficktes Loch. „Los Hr.Mesar. Besamen sie mich.“ Das gab ihm den Rest. Er zog seinen Schwanz nochmal nach hinten und spritzte mit einem Schrei los. Er spritze mir direkt auf mein leicht geöffnetes Loch. Die Sau aber drückte seinen spritzenden Schwanz einfach nochmal in mein loch und fickte mich unter seinem Orgasmus in den Arsch. Ich nahm meinen Schwanz und wichste ihn mir schnell. Sein Ficken nahm kein Abbruch. Er stieß brutal in meinen Arsch. Ich merkte wie der Saft in mir hochquoll. „Ja fick mich. Ich komme…Aaaaahhhh“ Ich spritzte meine Sahne mir selbst in die Fresse und ins Gesicht. Ich kam unter seinen fickenden Bewegungen und ein geiles Gefühl überkam mich. Mein Orgasmus verging und mein Lehrer zog seinen bereits ein wenig schlaffer werden Schwanz aus meinem Arsch. „Los komm hoch und ab unter die Dusche Markus.“ Er gab mir die Hand und zog mich nach oben und dirigierte mich in eine Dusche und stellte sie an. Zuerst kam es Eiskalt und ich wurde schlagartig wach und dann kam die Wärme zurück. Mein Lehrer verschwand in die neben Dusche. Ich wusch meinen Arsch von seinem Saft sauber. Der geile Kerl hat mich gnadenlos gefickt und ich bin geil darauf. Hr. Mesar kam zu mir herüber und streichelte mir den Rücken. „Alles ok Markus?“ fragte er mich und massierte mir die Nackenmuskeln. „Alles ok.“ Er drehte mich um und zog mich zu ihm in die Arme. „Ich hoffe unser süßes kleines Geheimnis.“ Und zog meinen Mund auf seinen. Er küsste mich unbeschreiblich sanft auf einmal. Er ließ von mir ab, strich mir über die Wange. „Bis Freitag.“ Er drehte sich um und ging und ließ mich in der Dusche stehen.

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von la-nuit

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

2 Kommentare

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