Der Türke der mich ansprach

Schwule Kurzgeschichten

Ich war gerade 18 Jahre alt, 50 kg bei 170 cm hatte blonde Haare und kam gerade aus dem Kino, es gab „Haie und andere Fische, ein Kriegsfilm über U-Boote.

Verträumt ging ich zur Strassenbahn, da sprach mich plötzlich ein Mann an.
„Hey Du, wollen was mit mir trinken ?“, ich hob meinen Blick und vor mir stand ein großer
Mann mit Schnurrbart, ca 185 cm gross, kräftig und schaute mich an. Es war schon dunkel und der leichte Sprühregen befeuchtete mein Gesicht. Ja, so eine Cola oder ein Saft wären ganz gut, dachte ich, warum nicht und in der Schule sagte man uns, wir sollen zu unseren ausländischen Mitbürgern höflich und freundlich sein. Also ging ich mit ihm.

Ich muss dazu sagen, ich hatte damals noch keine Freundin oder einen Freund und von sexuellen Dingen keine Ahnung.

So ging ich mit in die erst beste Kneipe dort am Ring, es war nicht voll, wir fanden schnell einen Platz. Er setzte sich neben mich und sagte, zu mir: Du wie Frau ficken, ich gebe dir Geld. Ich hab gar nichts verstanden er bestellte für sich und mich was zu trinken und fragte mich, „wie gross dein Schwanz“ , als ich nicht gleich antwortete, meinte er, gross? Und faste mir an die Hose und streichelte mich am Schritt, aber so das es niemand sehen konnte. Ich war wie gelähmt und lies ihn gewähren, fand es aber weder angenehm noch unangenehm, dabei sprach er immer wieder, Du Frau ficken, ich gebe Geld, ich bezahlen .
Dabei streichelte er weiterhin meinen Penis, wo sich jedoch nichts tat.
Ich trank mein Glas aus und sagte ihm,“ Ich Habe jetzt keine Zeit mehr und müßte jetzt gehen.“

Bevor ich ging nahm er meine Hand und führte diese zu seinem Schritt, wo ich seinen grossen steifen Penis fühlte. Ich sagte zu ihm, „Morgen komme ich, aber ich müsse jetzt gehen.“

Natürlich bin ich am nächsten Tag nicht dahin gegangen, das war mich alles zu unheimlich. Jedoch nach einer Woche mußte ich an diesem Straßenbahn-Knotenpunkt wieder umsteigen und lief dabei dem türkischen Mann in die Arme. Er hatte jeden Tag auf mich gewartet. Er gab mir zu verstehen, dass ich immer noch Geld bekommen würde für, „wie Frau ficken“ , und dann legte er seinen Arm um mich, damit ich nicht irgendwie verschwinden konnte. Es war mir zwar unheimlich, aber ich war neugierig und irgendwie wehrte ich mich nicht. Wir gingen in sein ein Gastarbeiterwohnheim und irgendwie hatte er mich dann in sein Zimmer gebracht, ein Tisch, ein Stuhl ein Radio und ein Bett mit Decken, sauber. Die Küche war eine Tür weiter, ich hörte Teller dort klappern. Das beruhigte mich.

Er gab mir plötzlich 20 Mark und sagte zu mir, „Du Frau ficken“ und ich fragte ihn, „Wo ist Frau ?“ und darauf sagte er, „Du bist Frau“. Er kam von hinten näher ich spürte seinen Atem und seine Hände, die über meine Kleidung gleiteten und mich anfingen zu streicheln. Ich spürte seine Lippen und seine Zunge an meinem Nacken und seine Hände bewegten sich Richtung Bauch. Er packte fest zu, dass ich nicht mich weg winden konnte, aber zugleich vorsichtig und irgendwie zärtlich. Ich spürte keine sexuelle Erregung, aber er zitterte ein wenig in jeder Bewegung. Er führte meine Hand an seinen Penis und ich fühlte, dass er sehr erregt war. Ich sagte ihm, „Ich nicht Frau, ich kann nicht ficken“ und er hielt inne und rief nach jemanden und bald kam ein anderer Türke, kleiner jünger als er in den Raum. Sie sprachen lange miteinander und dann sagte der hinzugekommene Mann, „Er hat mir Geld gegeben und ich müsse jetzt mit ihm ficken.“

Ich sagte ihm, dass ich keine Ahnung habe wie man das macht, ich hätte noch nie was mit einem Mann gehabt und keine Ahnung. Er übersetzte und bald merkten alle das grosse Mißverständnis. Irgendwie fand ich es aber merkwürdig kribbelend von einem Mann Geld zu bekommen und meinte, wir könnten ja Freunde sein, er soll mir halt mal zeigen was wir machen und was ich machen soll und halt langsam tun. Vielleicht würde es mir ja gefallen. Ich wäre nicht abgeneigt ihn näher kennen zu lernen. Er übersetzte und ging dann während mein Türke mir zu verstehen gab, dass ich mich ausziehen soll und mich aufs Bett legen soll. Mein Penis war klein und runzelig als ich mich aufs Bett legte, es roch nach alter Wolle, Urin und Sperma. Er legte sich nackt zu mir und führte meine Hand zu seinem Penis. Er zeigte mir, was meine Hand tun sollte und während dem ich ihn streichelte und seinen Penis fest in der Hand hin- und her bewegte, küsste er meinen Nacken und drehte mich so, dass mein Po direkt bei seinem Schwanz war und jedes mal wenn ich ihn streichelte seine Schwanzspritze direkt mein Loch berührte. Das reichte ihm.

Er fing an etwas schwerer zu atmen, er nahm meine Hand weg und wichste sich selbst bis seine warme Sperma auf meine Haut spritzte. Er drehte mich um, küsste mich auf den Mund und seine Hand suchte meinen Penis, der immer noch runzelig und klein darnieder lag. Er nahm ihn in den Mund, aber auch dort blieb er klein.

Ich zog mich an, fand das alles nicht so schlimm und hatte mich wieder mit ihm für den nächsten Tag verabredet. Mit einem flüchtigen Kuss verabschiedete ich mich.

 

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Am nächsten Tag nachdem ich die 20 Mark bekam , wusste ich ja was zu tun war, ich zog mich aus und legte mich hin, er legte sich zu mir nahm mich in den Arm und küsste mich. Ich denke er hatte die ganze Nacht überlegt was er wohl heute mit mir macht. Er legte sich auf mich und wir küssten uns, seine Zunge drang in mich ein, an die Zähne, dann schaffte sie sich Raum in meinem Mund und berührte und streichelte meine Zunge. Er schmeckte etwas nach Pistatien und Zwiebeln Ich hab geglaubt ich ersticke und während seine Zunge mich verwirrte, legte er ein Kissen unter meinem Po, dass ich höher lag. Noch weiter meine Zunge streichelnt versuchte er mit seinem Schwanz meinen Po zu erreichen und blieb dort ganz nah liegen.

Dann spürte ich wie seine Hand etwas Creme an meinem Po verteilte. Die Creme war kalt und
ich spürte wie sein Finger langsam in mich eindrang. Ich wollte mich winden, doch seine Beine hielten mich und seine Zunge beschäftigte meine Zunge und meinen Verstand. Er nahm den Finger heraus und ich fühlte nun eine dicke warme Sperrspitze sich nähern und drang so 5 cm in mich ein, es tat nicht weh, fühlte sich aber auch nicht gut an. Er hielt mich kräftig fest und er fickte mich, ich bewegte mein Becken so, dass es für mich angenehmer war und er ficke mich volle 20 Minuten lang, bis ich fühlte wie sein Sperma aus meinem Poloch floss. Mir tat der Po weh und jeder Knochen am Becken, er lächelte und sagte, dass wir jetzt duschen sollen. Während wir duschten sagte er mir, ich solle doch mal seinen Schwanz in den Mund nehmen, ich lehnte ab und meinte, dass ich ja heute schon bedient sei, lächelte es aber nicht aller Tage Abend sei.
Ich zog mich an, aber irgendwie lief noch eine ganze Weile sein Sperma aus meinen Po.

Ich hatte den Rest der Woche auch nachmittags Schule und am Wochenende noch einiges zu erledigen auch tat mir mein Po weh, dass ich keine Lust hatte Mohamed zu besuchen.
Nachts dachte ich aber an ihn und schon die Erinnerung an dem was er mit mir machte lies mein Glied steif werden.

So ging ich am Montag zu ihm, er war in seinem Zimmer vom Ausländerwohnheim und sofort küssten wir uns, Er steckte seine Zunge in meinen Mund spielte gekonnt mit meiner Zunge und bohrte sich dann in meinen Rachen. Mit seinen Händen öffete er meine Hose.
Wir zogen uns aus und dann legte er mich auf den Bauch auf sein Bett. Ich spürte seine Finger und die Creme, sein Finger bohrte sich in mich und er verteilte eifrig neue Creme in mein Loch und dann legte er sich auf mich. Sein Penis drang schnell und tief in mich ein, es tat wehr, aber ein seltsames angenehmes Gefühl lies mich aufstöhnen, Er begang mich langsam zu ficken und sein Körper presstre mich alleine durch sein Gewicht aufs Bett. Ich versuchte mein Becken etwas zu bewegen und merkte, wie ich selber einen steiferen Penis bekam. Des dauerte nicht lange und dann spürte ich wie Samen aus meinem Arsch herausfloss und er beschleunigte seine Bewegungen und sagte etwas, was ich als nochmal verstand. Er ging tiefer´und das tat mir weh, als ich aufmuckte, drückte er meinen Kopf auf die Bettdecke und steckte einen Fingen hart in meinen Mund. Ich spürte erneut Samenflüssigkeit und merkte, dass sein Glied jetzt kleiner wurde und mit dem Samen herausgespült wurde. Er blieb neben mir liegen, sein Finger war in meinem Mund, seine andere Hand streichelte meinen Po und seine Lippen küssten meinen Nacken. Er fühlte, dass ich auch einen Steifen hatte, sah meinen Penis, der zwar steif war aber doch viel kleiner war als seiner.

Er spielte etwas mit meinem Penis und legte mich auf den Rücken.
Da lief dann noch mehr von seinem Samen aus meinen Po, ich versuchte es etwas damit zu steuern, dass ich meine Popacken aneinander drückte, aber das war nutzlos.
Er spielte weiter mit meinem Schwanz, beugte sich zu mir und nahm in gekonnt in den Mund.
Seine Zunge umkreiste meine Eichel und schon spritzte ich in seinem Mund ab. Er saugte ihn leer und legte sich dann neben mich. Er beugte sich über mich und gab mir einen Kuss. Als seine Zunge sich in meinen Mund schob, erschrak ich, statt seinem Geschmak nach Pistatien und Zwiebeln schmeckte ich etwas schleimiges was leicht nach Cocos schmeckte. Obwohl ich mir wehrte, verteilte er meinen Sperma mit seiner Zunge in meinem Mund.

Wir lagen noch 5 Minuten nebeneinander dann standen wir auf und gingen duschen.
Mit dem warmen Wasser spülte ich etwas meinen Mund aus und weil er meinen Rücken so schön einseifte war ich etwas versöhnt. Die enge Duschkabine und das warme Wasser liesen seinen Penis erneut wachsen, er spielte mit ihm, während er mit seinem Penis an meinem Körper entlangfuhr.

Schliesslich nahm ich seinen Penis und streichelte ihn. Er küßte mich und streife meine Hand von seinem Penis weg um sich selbst zu streicheln. Er sagte zu mir ich solle ihn doch auch mal in den Mund nehmen.

Ich kniete mich hin und sah, wie er sich mit der Hand versuchte einen abzuwichsen.
Meine Lippen umschlossen seine Eichel und sofort spritze er seinen Samen in meinen Mund.
Es war nur wenig, nicht so viel wie er in meinen Po hinterlassen hatte. Es schmeckte nach Salz und Fisch. Ich war erschrocken und ging zurück in sein Zimmer und zog mich an.
Vor lauter Verwirrung lies ich das Geld diesmal da.

 

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Ich spürte lange den Geschmack von ihm und nachts ärgerte ich mich das Geld dagelassen zu haben. Wenn ich nachts an ihn dachte, bewegte ich aber meine Zunge und mein Schwanz wurde steif.
Ich war gerade 18 Jahre alt, 50 kg bei 170 cm hatte blonde Haare und kam gerade aus dem Kino, es gab „Haie und andere Fische, ein Kriegsfilm über U-Boote.

Verträumt ging ich zur Strassenbahn, da sprach mich plötzlich ein Mann an.
„Hey Du, wollen was mit mir trinken ?“, ich hob meinen Blick und vor mir stand ein großer
Mann mit Schnurrbart, ca 185 cm gross, kräftig und schaute mich an. Es war schon dunkel und der leichte Sprühregen befeuchtete mein Gesicht. Ja, so eine Cola oder ein Saft wären ganz gut, dachte ich, warum nicht und in der Schule sagte man uns, wir sollen zu unseren ausländischen Mitbürgern höflich und freundlich sein. Also ging ich mit ihm.

Ich muss dazu sagen, ich hatte damals noch keine Freundin oder einen Freund und von sexuellen Dingen keine Ahnung.

So ging ich mit in die erst beste Kneipe dort am Ring, es war nicht voll, wir fanden schnell einen Platz. Er setzte sich neben mich und sagte, zu mir: Du wie Frau ficken, ich gebe dir Geld. Ich hab gar nichts verstanden er bestellte für sich und mich was zu trinken und fragte mich, „wie gross dein Schwanz“ , als ich nicht gleich antwortete, meinte er, gross? Und faste mir an die Hose und streichelte mich am Schritt, aber so das es niemand sehen konnte. Ich war wie gelähmt und lies ihn gewähren, fand es aber weder angenehm noch unangenehm, dabei sprach er immer wieder, Du Frau ficken, ich gebe Geld, ich bezahlen .
Dabei streichelte er weiterhin meinen Penis, wo sich jedoch nichts tat.
Ich trank mein Glas aus und sagte ihm,“ Ich Habe jetzt keine Zeit mehr und müßte jetzt gehen.“

Bevor ich ging nahm er meine Hand und führte diese zu seinem Schritt, wo ich seinen grossen steifen Penis fühlte. Ich sagte zu ihm, „Morgen komme ich, aber ich müsse jetzt gehen.“

Natürlich bin ich am nächsten Tag nicht dahin gegangen, das war mich alles zu unheimlich. Jedoch nach einer Woche mußte ich an diesem Straßenbahn-Knotenpunkt wieder umsteigen und lief dabei dem türkischen Mann in die Arme. Er hatte jeden Tag auf mich gewartet. Er gab mir zu verstehen, dass ich immer noch Geld bekommen würde für, „wie Frau ficken“ , und dann legte er seinen Arm um mich, damit ich nicht irgendwie verschwinden konnte. Es war mir zwar unheimlich, aber ich war neugierig und irgendwie wehrte ich mich nicht. Wir gingen in sein ein Gastarbeiterwohnheim und irgendwie hatte er mich dann in sein Zimmer gebracht, ein Tisch, ein Stuhl ein Radio und ein Bett mit Decken, sauber. Die Küche war eine Tür weiter, ich hörte Teller dort klappern. Das beruhigte mich.

Er gab mir plötzlich 20 Mark und sagte zu mir, „Du Frau ficken“ und ich fragte ihn, „Wo ist Frau ?“ und darauf sagte er, „Du bist Frau“. Er kam von hinten näher ich spürte seinen Atem und seine Hände, die über meine Kleidung gleiteten und mich anfingen zu streicheln. Ich spürte seine Lippen und seine Zunge an meinem Nacken und seine Hände bewegten sich Richtung Bauch. Er packte fest zu, dass ich nicht mich weg winden konnte, aber zugleich vorsichtig und irgendwie zärtlich. Ich spürte keine sexuelle Erregung, aber er zitterte ein wenig in jeder Bewegung. Er führte meine Hand an seinen Penis und ich fühlte, dass er sehr erregt war. Ich sagte ihm, „Ich nicht Frau, ich kann nicht ficken“ und er hielt inne und rief nach jemanden und bald kam ein anderer Türke, kleiner jünger als er in den Raum. Sie sprachen lange miteinander und dann sagte der hinzugekommene Mann, „Er hat mir Geld gegeben und ich müsse jetzt mit ihm ficken.“

Ich sagte ihm, dass ich keine Ahnung habe wie man das macht, ich hätte noch nie was mit einem Mann gehabt und keine Ahnung. Er übersetzte und bald merkten alle das grosse Mißverständnis. Irgendwie fand ich es aber merkwürdig kribbelend von einem Mann Geld zu bekommen und meinte, wir könnten ja Freunde sein, er soll mir halt mal zeigen was wir machen und was ich machen soll und halt langsam tun. Vielleicht würde es mir ja gefallen. Ich wäre nicht abgeneigt ihn näher kennen zu lernen. Er übersetzte und ging dann während mein Türke mir zu verstehen gab, dass ich mich ausziehen soll und mich aufs Bett legen soll. Mein Penis war klein und runzelig als ich mich aufs Bett legte, es roch nach alter Wolle, Urin und Sperma. Er legte sich nackt zu mir und führte meine Hand zu seinem Penis. Er zeigte mir, was meine Hand tun sollte und während dem ich ihn streichelte und seinen Penis fest in der Hand hin- und her bewegte, küsste er meinen Nacken und drehte mich so, dass mein Po direkt bei seinem Schwanz war und jedes mal wenn ich ihn streichelte seine Schwanzspritze direkt mein Loch berührte. Das reichte ihm.

er fing an etwas schwerer zu atmen, er nahm meine Hand weg und wichste sich selbst bis seine warme Sperma auf meine Haut spritzte. Er drehte mich um, küsste mich auf den Mund und seine Hand suchte meinen Penis, der immer noch runzelig und klein darnieder lag. Er nahm ihn in den Mund, aber auch dort blieb er klein.

 

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Ich zog mich an, fand das alles nicht so schlimm und hatte mich wieder mit ihm für den nächsten Tag verabredet. Mit einem flüchtigen Kuss verabschiedete ich mich.

Am nächsten Tag nachdem ich die 20 Mark bekam , wusste ich ja was zu tun war, ich zog mich aus und legte mich hin, er legte sich zu mir nahm mich in den Arm und küsste mich. Ich denke er hatte die ganze Nacht überlegt was er wohl heute mit mir macht. Er legte sich auf mich und wir küssten uns, seine Zunge drang in mich ein, an die Zähne, dann schaffte sie sich Raum in meinem Mund und berührte und streichelte meine Zunge. Er schmeckte etwas nach Pistatien und Zwiebeln Ich hab geglaubt ich ersticke und während seine Zunge mich verwirrte, legte er ein Kissen unter meinem Po, dass ich höher lag. Noch weiter meine Zunge streichelnt versuchte er mit seinem Schwanz meinen Po zu erreichen und blieb dort ganz nah liegen.

Dann spürte ich wie seine Hand etwas Creme an meinem Po verteilte. Die Creme war kalt und
ich spürte wie sein Finger langsam in mich eindrang. Ich wollte mich winden, doch seine Beine hielten mich und seine Zunge beschäftigte meine Zunge und meinen Verstand. Er nahm den Finger heraus und ich fühlte nun eine dicke warme Sperrspitze sich nähern und drang so 5 cm in mich ein, es tat nicht weh, fühlte sich aber auch nicht gut an. Er hielt mich kräftig fest und er fickte mich, ich bewegte mein Becken so, dass es für mich angenehmer war und er ficke mich volle 20 Minuten lang, bis ich fühlte wie sein Sperma aus meinem Poloch floss. Mir tat der Po weh und jeder Knochen am Becken, er lächelte und sagte, dass wir jetzt duschen sollen. Während wir duschten sagte er mir, ich solle doch mal seinen Schwanz in den Mund nehmen, ich lehnte ab und meinte, dass ich ja heute schon bedient sei, lächelte es aber nicht aller Tage Abend sei.

Ich zog mich an, aber irgendwie lief noch eine ganze Weile sein Sperma aus meinen Po.

Ich hatte den Rest der Woche auch nachmittags Schule und am Wochenende noch einiges zu erledigen auch tat mir mein Po weh, dass ich keine Lust hatte Mohamed zu besuchen.
Nachts dachte ich aber an ihn und schon die Erinnerung an dem was er mit mir machte lies mein Glied steif werden.

So ging ich am Montag zu ihm, er war in seinem Zimmer vom Ausländerwohnheim und sofort küssten wir uns, Er steckte seine Zunge in meinen Mund spielte gekonnt mit meiner Zunge und bohrte sich dann in meinen Rachen. Mit seinen Händen öffete er meine Hose.
Wir zogen uns aus und dann legte er mich auf den Bauch auf sein Bett. Ich spürte seine Finger und die Creme, sein Finger bohrte sich in mich und er verteilte eifrig neue Creme in mein Loch und dann legte er sich auf mich. Sein Penis drang schnell und tief in mich ein, es tat wehr, aber ein seltsames angenehmes Gefühl lies mich aufstöhnen, Er begang mich langsam zu ficken und sein Körper presstre mich alleine durch sein Gewicht aufs Bett. Ich versuchte mein Becken etwas zu bewegen und merkte, wie ich selber einen steiferen Penis bekam. Des dauerte nicht lange und dann spürte ich wie Samen aus meinem Arsch herausfloss und er beschleunigte seine Bewegungen und sagte etwas, was ich als nochmal verstand. Er ging tiefer´und das tat mir weh, als ich aufmuckte, drückte er meinen Kopf auf die Bettdecke und steckte einen Fingen hart in meinen Mund. Ich spürte erneut Samenflüssigkeit und merkte, dass sein Glied jetzt kleiner wurde und mit dem Samen herausgespült wurde. Er blieb neben mir liegen, sein Finger war in meinem Mund, seine andere Hand streichelte meinen Po und seine Lippen küssten meinen Nacken. Er fühlte, dass ich auch einen Steifen hatte, sah meinen Penis, der zwar steif war aber doch viel kleiner war als seiner.

Er spielte etwas mit meinem Penis und legte mich auf den Rücken.
Da lief dann noch mehr von seinem Samen aus meinen Po, ich versuchte es etwas damit zu steuern, dass ich meine Popacken aneinander drückte, aber das war nutzlos.
Er spielte weiter mit meinem Schwanz, beugte sich zu mir und nahm in gekonnt in den Mund.
Seine Zunge umkreiste meine Eichel und schon spritzte ich in seinem Mund ab. Er saugte ihn leer und legte sich dann neben mich. Er beugte sich über mich und gab mir einen Kuss. Als seine Zunge sich in meinen Mund schob, erschrak ich, statt seinem Geschmak nach Pistatien und Zwiebeln schmeckte ich etwas schleimiges was leicht nach Cocos schmeckte. Obwohl ich mir wehrte, verteilte er meinen Sperma mit seiner Zunge in meinem Mund.

Wir lagen noch 5 Minuten nebeneinander dann standen wir auf und gingen duschen.
Mit dem warmen Wasser spülte ich etwas meinen Mund aus und weil er meinen Rücken so schön einseifte war ich etwas versöhnt. Die enge Duschkabine und das warme Wasser liesen seinen Penis erneut wachsen, er spielte mit ihm, während er mit seinem Penis an meinem Körper entlangfuhr.

Schliesslich nahm ich seinen Penis und streichelte ihn. Er küßte mich und streife meine Hand von seinem Penis weg um sich selbst zu streicheln. Er sagte zu mir ich solle ihn doch auch mal in den Mund nehmen.

Ich kniete mich hin und sah, wie er sich mit der Hand versuchte einen abzuwichsen.
Meine Lippen umschlossen seine Eichel und sofort spritze er seinen Samen in meinen Mund.
Es war nur wenig, nicht so viel wie er in meinen Po hinterlassen hatte. Es schmeckte nach Salz und Fisch. Ich war erschrocken und ging zurück in sein Zimmer und zog mich an.
Vor lauter Verwirrung lies ich das Geld diesmal da.

Ich spürte lange den Geschmack von ihm und nachts ärgerte ich mich das Geld dagelassen zu haben. Wenn ich nachts an ihn dachte, bewegte ich aber meine Zunge und mein Schwanz wurde steif.

von Rabenholz66

 

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Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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