Der Toiletten-Cowboy

Schwule Kurzgeschichten

Als nacktes Lustobjekt im öffentlichen WC

Shoppen ist meine absolute Leidenschaft. Bei schönem Wetter verbringe ich Stunden damit, in der Einkaufsmeile unserer Stadt herumzuflanieren, dabei Cola zu trinken und mich so nach dem Motto, Sehen und gesehen werden‘ zu benehmen. Sicher kein aussergewöhnlicher Freizeitvertreib für einen 18jährigen. Heute nutze ich die Gelegenheit, meine neuen Sendra-Cowboystiefel aus schwarzem Lackleder mit Metallspitzen „einzuweihen“. Die 7cm schrägen Absätze sind eine vorteilhafte Ergänzung zu meinem 1, 80m grossen, etwas schlacksigen Körper. Geil! Passend dazu, habe ich mich zu Hause in meine hautengen Jeans gezwängt, welche die Konturen meiner unteren Extremitäten so schön zur Geltung bringen.

Nach etwa einer Stunde verspüre ich ein dringendes Bedürfnis. Glücklicherweise laufe ich gerade an einem Hinweisschild vorbei, welches mir die Richtung zur nächsten öffentlichen Bedürfnisanstalt weist. Dort gehe ich langsam die steile Treppe hinunter ins Unbekannte. Ich muss aufpassen, dass ich mit meinen Stiefeln nicht runter falle. Als ich den Männerbereich betreten will, kommt mir gerade ein korpulenter, älterer Herr entgegen. Typ Rentner. Ich schätze ihn so auf 65 Jahre. Aber nur etwa 1, 65m gross. Ich merke deutlich, als er an mir vorbeigeht, wie er mich lüstern von oben bis unten taxiert. Offensichtlich hat er ein Flair für schlanke, hochgewachsene junge Männer mit schulterlangen, dunklen Haaren und braunen Augen im schmalen, etwas femininen Gesicht. Ich stelle mich also an die Pissrinne und packe mein schmales, überlanges Glied aus und beginne mich zu erleichtern. Plötzlich merke ich, dass jemand direkt neben mir steht. Es ist der selbe ältere Herr von vorhin. Er wirkt auf mich ziemlich ungepflegt und trägt einen zerknitterten, beigen Trenchcoat. Er starrt mich gierig von der Seite an. Ich lasse mich davon aber nicht stören und pinkle ungeniert weiter. Plötzlich öffnet er den Reissverschluss seiner, mit undefinierbaren Flecken bedeckten Hose, klaubt sein etwas krummes, nicht besonders langes Glied heraus und fängt an, seinen Kolben genüsslich mit der rechten Hand zu wixen. Mit der linken Hand quetscht er mir plötzlich an meinen Eiern ‚rum. Erschrocken zucke ich so heftig zusammen, dass ich mir versehentlich die Jeans voll pinkle. Etwas verärgert rücke ich von dem alten Lustmolch ab, begebe mich ans Waschbecken um mich aus meinen engen Hosen zu zwängen, damit ich sie besser mit warmem Wasser reinigen kann. Nur noch mit meinem weissen Hemd, und Stiefeln bekleidet, rubbel ich am Wasserhahn an meinen brandneuen Bluejeans herum. Von diesem Anblick sichtlich erregt, pirscht sich der Alte von hinten heran und beginnt, seinen Steifen zwischen meinen Beinen zu reiben und meinen Fickriemen gierig zu kneten, der von diesem wohligen Gefühl schnell hart wird. „Komm mit mir in eine Kabine, du süsser Lümmel. Ich brauche einen schlanken jungen Mann, der mir meinen steifen Schwanz bläst. “ Haucht er mir ins Ohr. Schon streift er mir mit einer geschickten Handbewegung mein weisses Hemd vom Leib. „Aber mein Herr! Was machen sie mit mir? “ ächze ich verstört. Energisch drängt er mich in eine dieser versifften Kabinen. Ohne Klopapier, dafür mit viel Pisse am Boden. Die Türe bleibt sperrangelweit offen.

Etwas derb drückt er meinen Kopf nach unten und drückt mir seinen ekligen, nach Pisse und Sperma riechenden Kolben in mein schönes Gesicht. „Komm schon, schöner Jüngling! Blas‘ meinen Schwanz, damit er schön hart wird! “ Angeekelt sauge ich etwas dilettantenhaft an seinem krummen Schwengel. Davon wird er so geil, dass er mir nach nicht mal einer Minute, laut brüllend, sein Sperma mitten ins Gesicht schiesst. Ein zweiter Schub landet auf meiner linken Stiefelspitze. „Komm, mein nackter Cowboy! Opa wird’s dir jetzt so richtig besorgen. Es wird dir gefallen! “ Ich setze mich zu diesem Zweck ins Waschbecken. Der Alte streift sich ein Kondom über, hebt meine schlanken Schenkel über seine Schultern und stöhnend beginnt er meinen schmalen Hintern mit seiner rauen Zunge zu bearbeiten. Während er mich dann genüsslich in meine enge Rosette fickt, schliesse ich meine Augen und geniesse jeden Stoss, den er mir mit seinem Fickriemen verpasst. Dabei merken wir gar nicht, dass wir plötzlich Gesellschaft kriegen. Eine füllige, ältere Frau im weissen Kittel schiebt ihren Putzwagen plötzlich herein. Für einen Moment bleibt sie wie angewurzelt stehen und glaubt ihren Augen nicht zu trauen. Sie rückt ihre Hornbrille auf der Nase zurecht. So was hat sie in ihrer gesamten beruflichen Laufbahn als Klofrau noch nicht erlebt: Im Waschbecken sitzt ein nackter Jüngling in Cowboystiefeln und lässt sich von einem dickbäuchigen Rentner geil in den Arsch ficken. Seine Beine über den Schultern des Alten wippen im Takt der Stösse. „Was ist denn hier los? “ Ruft sie entrüstet. Der alte Bock erkennt sofort die Situation, packt blitzschnell seinen Dödel samt feuchten Präser wieder in seine Hose und ergreift die Flucht. Die Klofrau guckt ihm noch verdutzt nach.

(Fortsetzung folgt)

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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