Der süße Po

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby, ein Junge, 20 Jahre alt und arbeite auf dem Kiez in einem Frisiersalon.
Seit Tagen war mir nichts mehr vor die Flinte gekommen. So ging ich am Abend durch die Straßen und hielt Ausschau nach was Fickbaren. Auf einmal viel mein Blick auf einen jungen Mann, etwa so alt wie ich. Der ging vor mir und wackelte auffällig mit seinem Arsch. Mensch, hatte der einen süßen Popo. Ich konnte meine Augen gar nicht davon lassen. Wie von einem Magnet angezogen lief ich hinter ihm her. Ich wurde immer geiler und hatte schon einen mächtigen Ständer in der Hose. Nachdem ich den süßen Arsch eine Zeit lang nachlaufen war, verschwand er in eine kleine Kneipe. Was sollte ich nun machen? Ich zögerte einen Augenblick und betrat dann ebenfalls die Gastwirtschaft. Der Popo meiner Begierde saß da auf einem Barhocker an der Theke. Der Platz neben ihn war frei. Ich setzte mich neben ihn und bestellte erstmal einen Drink.

Auch hier konnte ich meinen Blick nicht von seinem Arsch lassen. Ich war so geil, dass mein Lümmel in der Hose wild zuckte und sich deutlich abzeichnete.
Ich kam mit dem Träger des geilen Hinterns ins Gespräch und schon bald duzten wir uns. Er hieß Heino und war wie ich schon vermutete 20 Jahre alt und auch alleine in der Stadt.
Nach einiger Zeit zeigte das Bier seine Wirkung und ich musste pissen. Also stand ich auf und ging zur Toilette.
Dort angekommen stand ich nun mit meinen Schwanz in der Hand da und ließ laufen. Während dessen ging die Toilettentür auf und Heino kam rein.
Er stellte sich neben mich um ebenfalls Wasser zu lassen. Ich sah auf seinen Schwanz und dachte mir nur “ ein schönes Ding „. Heino hat natürlich meinen Blick mitbekommen und erwiderte diesen zu meinen Schwanz und meinte nur: “ Eh , du bist aber auch nicht gerade schlecht bestückt“.
Nach dieser Feststellung machten wir erstmal unsere Hosen wieder zu und gingen zurück zur Theke.
Jetzt hatten wir natürlich unser Gesprächsthema. Ich sagte ihm, dass er einen süßen Popo habe und ich den gerne mal ficken würde.

Da wir nun festgestellt hatten, dass wir beide schwul sind, schlug ich vor das Lokal zu wechseln. Ich kannte in der Nähe eine Schwulenkneipe. Den „Club 69“. Wir bezahlten und machten uns auf den Weg. Da es schon ziemlich dunkel war gingen wir eng aneinander geschmiegt, wobei ich meine rechte Hand in seiner Hose an den Pobacken hatte.
Im Club angekommen suchten wir uns eine Nische wo uns keiner sehen konnte.
Der Ober erschien nur, wenn ein Klingelzeichen gegeben wurde.
Kaum, dass wir alleine waren drehte ich mich Heino zu. Der hatte schon seine Hose geöffnet sodass sein Schwanz steif aus dem Reisverschluss rausragte, bei Anblick dieses steifen Joysticks konnte ich nichts sagen, meine Augen musterten den geilen mit Adern durchwachsenen Pimmel. Ein richtiger Prachtkerl. Ich zog ihm aber erstmal die Jeans runter, ich wollte seinen Knackarsch richtig sehen. Es war ein Prachtstück, gerne hätte ich meinen Stecher zwischen seine Pobacken geschoben aber das ging hier nun doch nicht. So begnügte ich mich damit, seinen Schwanz zu blasen.

Behutsam erfasste ich seinen hoch aufgerichteten Freudenspender, zog sanft die Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen über seinen Nillenkopf. Ein sanftes Stöhnen entglitt seinem Mund, er hob seinen Po an um sich mir entgegen zu strecken. Im Sexrausch lutschte ich seinen Schwanz und schob in mir immer tiefer in meinen begierigen Mund und saugte kräftiger und stärker. Auf einmal spürte Heino das es gleich zum Erguss kommen musste. Er wollte mich noch warnen. Doch zu spät. Die ganze geballte Ladung ergoss sich in meinen Rachen. Schluckend genoss ich diesen Erguss und saugte sogar noch den Rest aus Ihm heraus. War das geil. Sein Sperma schmeckte salzig wie Austern. Ich hatte den Geschmack noch lange im Rachen. Nachdem ich den kleinen Heinerle so richtig sauber gelutscht hatte ging Heino in die Knie um nun meinen Schwanz frei zu lassen.
Ganz langsam zog er mir meine Jeans und den Slip herunter bis er meinen ganzen ausgefahrenen Schwanz vor seinem Gesicht hatte.

Ich lies Ihn machen weil der Gedanke das ein fremder Typ meinen Schwanz betrachtet erregte mich noch mehr so sehr das ich automatisch anfing zu zucken. “ Eh er freut sich auch mich zu sehen “ sagte Heino und lächelte mich an und schon spürte ich wie Heino seine Hand um meinen pochenden steifen Schwanz legte und langsam seine Hand hin und her bewegte.
Die Geilheit überkam mich und ich fing an die Hand an meinen Schwanz zu genießen diese Bewegung der Griff. Plötzlich spürte ich das Heino meinen Riemen an seinen Mund hatte und dort mit seiner Zunge um meine Eichel glitt. Dieses geile Gefühl kannte ich und wollte davon mehr so das ich ihn meinen Schwanz entgegen gestreckt habe. Heino kreiste mit seiner Zunge weiter um meine Kuppe und wichste mit der Hand weiter meinen Steifen.

Ich genoss die Zunge an meinem Nillenkopf und die Hand an meinen Schwanz als Heino plötzlich sagte “ und soll ich weiter machen oder aufhören?“ “ Nein nicht aufhören“ jammerte ich vor Lust auf mehr.
Heino wandte sich meinen steinharten Bolzen wieder zu aber er kreiste nicht mehr mit der Zunge sondern nahm meinen Schwanz jetzt ganz tief in den Mund er saugte und wichste zu gleich, was mich gewundert hat da mein Schwanz 22 x 4 wahr und er Ihn ziemlich tief in seinem Rachen hatte. Ich genoss es wie er meinen Lümmel bearbeitete. Ich fing an langsam meinen Schwanz in die Maulvotze von Heino vorzuschieben und den Rhythmus vom Blasen zu finden.
Heino nahm meine Glied ganz tief in sich auf und hört mit dem Wichsen auf um mit der Hand nach meinen Eiern zu greifen um sie zu kneten.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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