Der Sportlehrer

Schwule Kurzgeschichten

Die letzten Stunden des Tages, die ich der Schule verbringen musste, und ausgerechnet war es Sport. Ich mochte Sport nicht besonders, nicht nur die Tatsache, dass ich nicht sonderlich gut daran war, machte es mir wieder, sondern anscheinend schien es auch noch meinem Sportlehrer zu gefallen sich witzig über mich zu machen.

Ein hoch gewachsenes braun gebranntes Muskelpaket, dessen Brusthaare schon aus dem eng anliegenen Shirt zu quillen schienen, stand vor mir und grinste aus seinem dunklen Vollbart und befahl mir Liegestützen zu machen, weil ich angeblich nicht gut zugehört hätte.

Und so verging die Stunde, wie immer, ich setzte mich in der Sportumkleide nieder schültete mit meinem Kopf und dachte daran, dass ich es ohne hin nur noch ein Jahr hier aushalten musste.
Während die anderen unter die Dusche gingen und ich auf Grund der geringen Anzahl der Duschen ohne hin warten musste, holte ich mein Handy aus meiner Tasche.

Das Handy leuchtete einige male auf als ich es anschaltete, ich hatte 5 neue Mails und einige davon sollte ich beantworten, da ich noch Zeit hatte, tippte ich gelangweiligt die Antworten ins Handy ein, las diese noch einige male bevor ich diese abschickte.

Als ich auf blickte und das Handy weg legte, war der Raum leer, ich schüttelte etwas den Kopf und bemerkte das mein Sportlehrer in der Tür stand. Ich fragte, ob alles in Ordnung sei, doch bis auf ein Grinsen kam keine Antwort. Er drehte sich um und die Tür schloss sich hinter ihm.
Ich zuckte mit den Schultern, entledigte mich meiner Sportkleidung und machte mich mit Duschgel und Handtuch bewaffnet auf den Weg in die Duschen.

Ich stellte mich unter die Dusche, schaltete das Wasser ein und schloss die Augen während ich tief durch atmete. Etwas packte mich um die Hüfte und ich wollte das schreien Anfangen, doch mit der anderen umklammerte es meinen Mund.
Ich öffnete in Panik meine Augen und blickte in das Gesicht meines Sportlehrers.

Er blickte mich grinsend an und flüsterte mir etwas ins Ohr :“Ganz ruhig kleiner, ich tu dir nichts, du willst es doch auch“. Er ließ mich los und ich konnte nichts anderes tun als ihn einige Sekunden ratlos anzustarren.

Er entledigte sich seines Shirt, dass durch den Wasserstrahl total durchnässt war.
Darunter kam sein durchtrainierte Körper hervor, der gut behaart war. Er packte mich, drehte mich zur Wand und presste mich dagegen während er wild mich küsste. Er zog seine Short hinunter und schob sie bei Seite. Ich fühlte etwas in mich eindringen, er stöhnte und kurz darauf musste auch ich aufstöhnen. Er hielt kurz inne und grinste mich an. „Noch nie von einem XXL Schwanz gefickt worden was?“
Er begann immer schneller zu werden und wir beide schienen uns ums Stöhnen zu Battlen. Ich spürte seinen riesen Schwanz abspritzen und drehte mich, nachdem er ihn rausgezogen hatte. Da sah ich seinen Schwanz, der wirklich riesig zu sein schien. Er küsste mich und danach meine Brustwarzen, ehe begann, meinen steifen Schwanz zu lutschen. Ich streichte ihm durchs Haar und stöhne laut auf als ich in seinen Mund kam.

Er grinste und stand nun wieder aufrecht. Er beugte sich etwas zu mir: „Ab morgen will ich dich jeden Tag nehmen, dich und deinen Schwanz!“. Mit diesen Worten presste er mich noch mal eng an sich. Küsste mich und umfasste mit einer Hand meinen Schwanz und meine Eier. Ich konnte nicht anders als kurz zu nicken und er verließ den Raum.

von Tyrell

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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