Der Spanner

Schwule Kurzgeschichten

Ich war 24 als mein Freund in’s Ausland wegzog, und da Fernbeziehungen früher oder später in die Brüche gehen, hatte ich bald riesigen Sex-Stau.

In meiner Gegend gibt es mehrere alte Kiesgruben, die als Badeseen freigegeben worden waren. Nach inoffizieller Vereinbarung ergab es sich, daß sich das Publikum nach Gruppeninteressen auf die verschiedenen Seen verteilte, an denen dann jeder auch ungestört durch die anderen seinen Vorlieben nachgehen konnte; es gab also Seen für Familien, FKK-Freunde, Party-Treffs etc.

Auf dem Fahrrad mit meinem Sex-Stau in der Hose konnte ich meinen Weg nach Hause an einem kleineren See entlang fahren, an dem sich überwiegend jüngere Männer trafen. Irgendwann fand ich eine kleine Mulde in den Sanddünen, die rundherum dicht bewachsen und abseits des Weges abgeschirmt war, zum anderen Seeufer hin aber relativ freie Sicht bot; ich besorgte mir also ein kleines Fernglas und wollte einfach nur den Anderen bei ihrem Treiben zuschauen.

Unter der Woche war wenig los, und die geringe Ausbeute rechtfertigte den Zeitaufwand nicht. Richtig lebendig wurde es – erwartungsgemäß – ab Freitag über das Wochenende. Von meiner Mulde aus kam mir das gegenüberliegende Ufer mit seinen einzelnen Badebuchten, durch Gebüsch voneinander getrennt, wie eine große Bühne vor, in dem nebeneinander verschiedene Aufführungen liefen.

Mal trafen sich jüngere Kinder, die sich gegenseitig in die Badehose schauten, aber nicht meine Zielgruppe waren, seltener kamen ältere, behaarte Männer, die nur nackt in der Sonne liegen wollten; die meisten Besucher aber waren in meinem Alter und kamen nach kurzem Vorspiel auch immer richtig zur Sache. Häufige Stellungen waren doggy, gefolgt von blowjob für den unteren und zweiter Runde für den wieder aufgegeilten oberen Partner; oder es wurde Missionarstellung geboten, meist sehr zärtlich, mit anschließender Kuschelrunde und handjob für den unteren Partner. Die meisten Paare lagen mit den Füßen zum Wasser hin, so daß ich zwischen ihre gespreizten Beinen spannen konnte. Es machte mich immer wieder scharf, ihnen tief in den Schritt zu schauen, die fickenden Penisse zu sehen und zuzuschauen, wie zwei Paar Hoden beim wilden Treiben umhertanzten. Mein Prügel wuchs mir jedesmal aus der Hose. Ich drückte ihn tief in den weichen Sandboden, bis ich voller Erregung abspritzte, manchmal auch mehrmals.

Heute war recht wenig los, für einen Freitag Nachmittag. Die ersten beiden Bühnen von links waren unbesetzt, auf der nächsten Bühne spielten zwei Kinder in Badehosen im Wasser, dann kam wieder eine leere Bühne, doch auf der nächsten endlich sah ich zwei junger Männer in meinem Alter, die sich gerade ihre Badedecke ausrollten. Der etwas ältere von beiden mit blonden Haaren zog sich bereits aus und hatte nur noch seine Badeshorts an, der jüngere von beiden verzettelte sich noch beim Ausziehen und versuchte gerade, seine Schuhe durch die Beine seiner kurzen Hose zu ziehen. Er wirkte nervös und war ganz offensichtlich der unerfahrenere von beiden. Schließlich hatte auch er sich seiner Kleider bis auf die Shorts entledigt und setzte sich neben seinen Kumpel auf das Badetuch; in Erwartung des kommenden Schauspiels begann mein Prügel zu wachsen.

Der Blonde wandte sich seinem jüngeren Freund zu und begann, ihn zu streicheln. Bald schob er seine Hand in dessen Shorts und massierte dessen Schwanz. Dann zog er sich seine eigene Shorts aus und kniete mit weit abstehender Latte neben seinem Freund, der begann, sie zögerlich zu streicheln. In meiner Hose begann es zu pochen, und ich erregte mich weiter mit leicht rotierenden Bewegungen. Bald rollte sich der Blonde ein Kondom über die Latte, zog seinem Freund die Shorts aus und dirigierte ihn in Bauchlage. Er zog dessen Hüfte rasch zu sich heran und  drang ohne weiteres Vorspiel in ihn ein. Es folgte ein heftiges Sex-Spiel, mal kniete der Blonde hinter seinem Partner, mal lag er auf seinem Rücken, dann saß er fast auf seiner Hüfte, um ihn stärker zu penetrieren. In meinem Kopfkino hörte ich das rhythmische Klatschen der Hoden des Blonden gegen den Damm seines Freundes und glaubte fast, dessen wollüstiges Stöhnen zu hören. Schließlich wechselte der Blonde entgegen allen bisherigen Paaren auf Missionarstellung und penetrierte seinen Freund jetzt sehr langsam und zärtlich, während er mit weit gespreizten Beinen flach auf ihm lag.

„So, so, Du Spanner!“ hörte ich hinter mir und erschrak riesig, als ein Unbekannter auch schon halb auf meinem Rücken lag und mir mein T-Shirt über den Kopf zog, damit ich ihn nicht sehen konnte. Er wollte mir meine Shorts herunterziehen, die aber vorne an meiner Latte hing, also mußte er mir in den Schritt greifen und konnte sie dann bis zu meinen Kniekehlen herunterziehen. Dann verspürte ich einen starken Schmerz, als der Unbekannte seinen steifen Penis tief in meinen Po drückte und mich mit schnellen, heftigen Stößen durchpflügte. Ich wehrte mich nicht und hoffte nur, er würde mir keine Gewalt zufügen. ‚War er einer von denen, die ich beim Sex beobachtet hatte, und der jetzt Revanche suchte?‘, schoß es mir durch den Kopf. ‚Hoffentlich ist er nicht infiziert‘, war mein nächster Gedanke, denn ich hatte die Befürchtung, daß er kein Kondom nutzte. Der Unbekannte stieß gefühlt eine halbe Ewigkeit lang seinen harten Penis in mich, bis er schwer zu atmen begann und endlich kam; dann ließ er von mir ab, klatschte mir noch kräftig auf beide Pobacken und verschwand unerkannt durch das Gebüsch. Ich zog mein T-Shirt herunter, schaute in die Richtung, in die der Unbekannte abgehauen sein mußte, konnte ihn aber nicht mehr sehen. Statt dessen viel mein Blick auf eine leere Kondomverpackung, die er verloren hatte, und war wenigstens in dieser Hinsicht sehr erleichtert.

Dann befühlte ich meine schmerzende Eichel, die durch die heftige Bewegung des Unbekannten unkontrolliert über den Sandboden gedrückt worden war, auch meine Vorhaut war stark gereizt aber nicht verletzt. Weder auf eigene Befriedigung noch auf längeres Spannen hatte ich an diesem Nachmittag noch Lust und verließ meine Mulde verunsichert in Richtung Fahrrad.

Ich erschrak, als ich dort einen älteren Herrn auf einem Motorrad sah, der sich gerade den Helm aufsetzte. Er reckte den Daumen hoch und rief „Na, alles wieder im Lot? War ne geile Nummer, können wir mal wieder machen“, dann klappte er das Visier seines Helmes runter und fuhr auf der Landstraße fort, ich konnte nur noch erkennen, daß das Nummernschild nicht aus meiner Gegend war…

 

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Über Markus 10 Artikel
Möchte es mit jungem Mann (18-30 J) erleben... Südwestdeutschland kik: Marku79

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