Der Sohn meines Chefs

Schwule Kurzgeschichten

Wir sind eine kleine Firma mit 3 Leuten und daher kennt jeder jeden. Aber es gibt geheimnisse die zum Glück noch nicht jeder weiß.

Ich bin in meiner Firma so wie überall anders auch geoutet und mache darum auch keinen tam tam.

Ich bin Christian 182 cm groß, 82 kg schwer dunkle Haare und ziemlich normal gebaut. Als damals auch in der Firma heraus kam das ich auf typen stehe wurde das ziemlich locker aufgenommen und fragen dazu kam von niemanden. Jeder macht halt sein Ding und solange der Umsatz stimmt ist es eh egal. Der Sohn meines Chefs Namens Mark konnte mich ganz zu Beginn als ich neu war in der Firma nicht besonders leiden. Da er ursprünglich meine Stelle wollte, aber durch einen Streit mit seinem Vater kam es halt alles anders. Aber irgendwie dachte er wohl ich habe ihn die Stelle genommen.

Es war nun schon 8 Monate her seit dem ich in der neunen Firma anfing zu arbeiten. Ich war oft alleine in dem Büro da unser Chef im Außendienst war und meine andere Kollegin wegen privaten Sachen nur halbtags arbeitete.

Eines Tages sollte ich unerwarteten Besuch bekommen der vieles veränderte.

Mark kam in das Büro, der Sohn des Chefs. Der der mich immer so anschaute als wäre ich sein feind.

178cm groß ziemlich gut gebaut dunkle Haare und wie man durch die Hose erhoffen konnte auch sehr gut bestückt.

Er kam also ins Büro und fragte mich ziemlich Garstig ob ich alleine wäre. Ich Antwortete „Ja dein Vater ist im Außendienst unterwegs“. Plötzlich lächelte er verschmitzt und sagte „so so“.

Er wusste ganz genau dass er im Außendienst war.
Er betrieb nennen wir es mal Smalltalk mit mir, jedoch auf seine ganz eigene Art. Halt mit diesem gewissen Unterton. Auf einmal schaute er mich lächelnd an und meinte Sorry dass ich dich immer so anschaue als könnte ich dich nicht leiden. „Das ist übrigens überhaupt nicht so“ meinte er. Mir blieb fast der Atem stehen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Dann kam die Frage die alles änderte…. „Und du bist also schwul hat mein Vater erzählt“?

Ich schaute ihn selbstbewusst an und meinte „ja…Problem damit“?

Nein gar nicht antwortete Mark. Im Gegenteil wollte dich halt mal das ein oder andere Fragen.

Und so fragte er so die typischen Sachen wie kam es dazu, wieviel Erfahrung hast du usw. ich antwortete ihn ziemlich detailliert und schnell bemerkte ich eine dicke beule in seiner Hose.

na sagte ich hast wohl schon geile Fantasien. Ihn war es plötzlich sehr unangenehm aber er versuchte passend zu seiner Art cool zu bleiben. dann fragte er mich ob ich mir auch was mit Ihm vorstellen könnte und er mal mein Schwanz sehen kann. Da hatte ich natürlich nichts dagegen aber die Bedingung war klar… ich will auch seinen sehen. er willigte ein. also sagte ich ihn wenn du ihn sehen willst muss du ihn schon selbst auspacken du sollte ja wissen wie eine Hose aufgeht grinste ich Ihn frech an. etwas zurückhaltend aber zielsicher packte er mir in den schritt und öffnete meine Hose ziemlich hastig. schon sprang mein Schwanz ihm entgegen. 18×5 cm. und gefällt er dir fragte ich. Er schluckte kurz und sah mir verstohlen in das Gesicht. Ja meinte er der sieht echt toll aus. dann zeig mal was du hast meinte ich und schon griff ich ihn beherzt an sein Gemächt und befreite es aus der Jeans. die Hoffnung am Anfang sollte sich bewahrheiten gute 20 cm zeigten sich mir in voller Größe.

Sein dicker heißer Schwanz fühlte sich echt klasse in meiner Hand an und ich war auch nicht gewillt ihn so schnell wieder los zulassen. Ich begann mit leichten Wichs Bewegungen und es schien ihn sichtlich zu gefallen. Er schloss seine Augen und begann diese für Ihn neue Erfahrung in vollen Zügen zu genießen. ich tat sehr passiv da ich den Eindruck erwecken wollte ich lasse mich ficken, jedoch ist die aktive Seite eher mein verlangen. Ich spiele gerne mit meinem gegenüber. Ich sagte Ihn wie geil ich seinen großen Dicken Kolben finde und das ich diesen gerne in den Mund haben möchte. Er schaute mich an und sagte „ja das ist genau das was ich jetzt brauche einen geilen Blowjob. Ich soll gleich runter gehen und sein Schwanz blasen und ohne weitere Worte drückte er mich runter. Das ließ ich natürlich zu und so machte es das Bild des passiven kleinen schwulen bestimmt für ihn perfekt. Ich lutschte sein teil ausgiebig ein paar Minuten. Es fühlt sich so toll an einen dicken Schwanz in den Mund zu nehmen, vor allen von so einem geilen jungen Hengst wie Mark. Durch meine Erfahrung konnte ich seinem Prügel bis Anschlag in mein Fickmaul nehmen. Er fand das so geil dass er nur so aufstöhnte und mit seinen ganzen Körper zuckte. Nun wollte ich aber auch mal seinen geilen Arsch fühlen und packte vorsichtig mit meinen beiden Händen an seine festen kleinen arschbacken.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

2 Kommentare

  1. jeder der will kann mir meinen haarigen sack lecken
    Kommt einfach bei mir vorbei, mein Name ist Marcel und ich leck dir dein kleines dreckiges Arschloch sauber, und wen du noch scheiße auf lager hast, sauge ich sie dir mit dem mund raus

  2. Boah digga, ich hab die Rakete schon in der Hand und hab hier meinen ganzen Arbeitsplatz vollgespritzt. Mein Chef kommt gleich vorbei damit er alles ablecken kann, dann leckt er mir den arsch sauber.

    Freue mich schon!!

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