Der sexy Typ vom Bus

Schwule Kurzgeschichten

Ich gehe nun schon seit einem Jahr in eine Abendschule neben meinem Job als Lehrling. Ich fahre jeden Abend mit dem Bus dort hin, da es sich für mich nicht lohnt mit dem Auto zu fahren, da die Busstation direkt vor meinem Haus und vor der Schule ist und ich zusätzlich nicht lange warten muss. Im Bus ist gegen Abend wenn ich zur Schule fahre nicht mehr sehr viel los, also finde ich immer einen freien Platz, wo ich die zwanzig Minuten fahrt platzt nehmen kann. Ich bin normalerweise nicht der Typ der gerne und oft Leute beobachtet, aber seit Kurzem steigt ein neuer bei der nächsten Haltestelle ein, den ich noch nie gesehen habe. Er schein mir noch jugendlichen Alters zu sein, hatte ein hübsches Gesicht, war sportlich gebaut und hatte einen echten Knackarsch. Ich weiß sein meinem sechzehnten Lebensjahr das ich mehr Gefallen an Männern habe, und mich auch mehr für Männer interessiere.

Vielleicht liegt das daran dass ich mit Frauen nicht sehr gut reden kann, und mir deshalb schon so manches Date versaut habe. Auf jeden Fall war die der Typ den ich seit langem suche, ich fand ihn wirklich sehr hübsch, und sein süßer Arsch war einfach zum Anbeißen. Seit ich ihn das erste Mal gesehen habe ist er der einzige den ich je beobachtet habe. Er kannte offenbar noch niemanden in der Umgebung, was ihn ein bisschen zum Einzelgänger machte. An einem Abend, um genau zu sein war es der erste Schultag nach den Semesterferien, sah ich ihn wieder im Bus, jedoch konnte er diesmal keinen freien Platz finden und stellte sich deshalb zur Stiege an der Hintertür. Da ich schräg gegenüber in der ersten Reihe nach der Tür saß konnte ich ihn sehr gut beobachten. Er stand mit der Schultasche zur Tür gelehnt da und schaute immer in Fahrtrichtung. Die ermöglichte mir ihm die ganze Busfahrt lang zu mustern.

Doch als nur noch ein paar Minuten Fahrt auf uns warteten, sah ich wie sich in seiner Jeans etwas regte. Er sah inzwischen nicht mehr in Fahrtrichtung, sondern gerade aus, sodass er mich im Blickwinkel hatte. Ich konnte sehen wie sich sein Penis in der Hose langsam anschwoll und an seinem rechten Oberschenkel entlang immer länger wurde. Nach nur kurzer Zeit stand er mit einem halb steifen Penis in der Hose bei der Tür und ich konnte meine Augen plötzlich nicht mehr von seinem Ding lassen. Es sah so geil aus, und je länger ich hinsah, umso mehr verspürte ich das Gefühl, mein Penis wolle mir Guten Tag sagen. Dann sah ich ihn kurz in sein sexy Gesicht und bemerkte, dass auch er mich anstarrte. Ich sah schnell Weg. Jedoch konnte ich mir den Anblick seiner Ausbuchtung entlang seines Oberschenkels nicht entgehen lassen, und somit versuchte ich meinen Kopf nur so weit zu drehen, dass ich ihn gerade noch im Augenwinkel erfassen konnte. Dann bremste der Bus ab, die Türen öffneten sich und er stieg aus. Ich sah ihn noch kurz hinterher, ehe sich die Türen schlossen und Der Bus weiter fuhr.

Am nächsten Abend war der Bus erneut sehr voll, ich konnte noch einen freien Doppelplatz in der vorletzten Reihe ergattern. Ich war sehr müde, da ich in der Nacht nicht gut schlief und immer wieder aufwachte. Ich schloss also meine Augen und war schon nach kurzer Zeit wie weggetreten. Dann hörte ich eine Stimme im Unterbewusstsein, „Ist hier noch frei? ……………. Hallo“! Ich riss meine Augen auf und erblickte den Typen von gestern neben mir stehen. Ich nahm meine Schultasche, stellte sie auf den Boden und sagte zur selben Zeit: „Klar“. Er setzte sich neben mich und starrte in meine Richtung, wie ich erkennen konnte. Ich hatte das Gefühl von ihm beobachtet zu werden, deshalb drehte ich meinen Kopf kurz in seine Richtung um fest zu stellen, dass er mich tatsächlich ansah. Bei dem Gedanken beobachtet zu werden, und auch noch dessen Penis gestern erkannt zu haben, lies es in meiner Hose eng werden. Ich hatte sowieso schon eine eher engere Hose an, in der man eine leichte Beule meines Penis ohnehin sah wenn ich saß. Und nun, da mir verschiedene Gedanken durch den Kopf sausten, die alle mit dem Typen neben mir zu tun hatten, meldete sich mein Penis und meine Beule wurde langsam immer größer. Ich wagte später einen kurzen Blick und sah, dass auch sein Penis wieder angeschwollen war. Ich wir musterten uns nun schweigend, beinahe die ganze Busfahrt lang, ehe er sich kurz zu mir rüber beugte und mich fragte ob ich heute Lust hätte nicht in die Schule zu gehen. Ich war von dieser Frage sehr überrascht und überlegte vorerst eine Weile. Doch als wir kurz vor seiner Haltestelle waren fing er an Stress zu machen und wurde nervös. Als er sich bereit machte auszusteigen antwortete ich schnell, „Gib mir bis morgen Bedenkzeit“. Er erwiderte mit „Ok“ und verließ den Bus.

Am nächsten Abend betrat ich höhst aufgeregt den Bus. Ich saß wieder in einer der letzten Reihen, und als der Typ bei der nächsten Haltestelle einstieg setzte er sich sofort neben mich. Er fragte mich wie ich mich entschieden habe, und ich antwortete, dass ich einverstanden wäre, heute nicht in die Schule zu gehen. Wir stiegen also gemeinsam bei seiner Ankunftshaltestelle wieder aus und nahmen den ersten Bus zurück zu ihm nach Hause. Am Weg dorthin unterhielten wir uns ein bisschen, und somit erfuhr ich, dass auch er das gleiche Problem mit Frauen hatte wie ich und dadurch einmal etwas neues ausprobieren wollte, und als er mich damals zum ersten Mal im Bus sah, schwoll seine Latte daraufhin an. Außerdem heißt er Lukas, ist achtzehn und vor ca. einem Monat hierher gezogen und besucht nun auch eine Abendschule, jedoch nicht die gleiche wie ich. Als wir ca. eine halbe Stunde später bei ihm ankamen, betraten wir gleich das Elterlich Haus, in dem auch er lebte. Man sah sofort, dass sie erst soeben hergezogen sind, da noch alles sehr neu und unberührt wirkte. Kaum haben wir das Haus betreten, die Küche und das Wohnzimmer gesehen, nahm er mich bei der Hand und zerrte mich nach oben. Er öffnete eine Tür und ein sehr hell gestaltetes großes Zimmer, mit einem breitem Bett, einer Couch, einem Fernseher und ein paar Schränken kam zum Vorschein. Ich sagte nur mit offenem Mund: „Tolles, schönes Zimmer“.

Er lächelte anschließend kurz, setzte sich aufs Bett, und gab mir mit der Hand zu verstehen mich neben ihn zu setzten. Ich setzte mich, voller Erwartung, was passieren würde und im selben Moment drehte er sich zu mir und begann mich zärtlich zu küssen. Wir umarmten uns und streichelten unsere Oberkörper, fuhren uns mit den Fingern unter die T-Shirts um an den Brustwarzen zu kneifen und massierten schließlich auch unsere immer größer werdenden Beulen. Er hatte einen sichtlich großen Penis, vielleicht sogar etwas größer als meiner, denn seine Beule wurde wirklich umgehend immer größer und größer. Wir zogen uns dann unsere Shirts aus, und Lukas begann mir an den Nippel rumzulecken. Ich lehnte mich zurück und lag nun mit dem Rücken am Bett, während Lukas sich über mich beugte und mich immer weiter nach unten abküsste. Schließlich kam er mit dem Mund an meiner Beule an und leckte daran, trotz Jeans erst einmal herum. Dann öffnete er mit beiden Händen, die zuvor meine Nippel massierten meine Gürtelschnalle, anschließend die Knöpfe und zog mir daraufhin die Jeans aus. Nun konnte sich mein Penis in der eng anliegenden Short besser ausbreiten und wurde deshalb ein wenig härter. Er massierte kurz an meinem Schwanz, legte ihn unter der Short auf die Seite und Zog mir dann die Unterhose aus. Mein Penis wurde nun schlagartig stein hart und pulsierte im selben Takt wie mein Herz. Er beugte sich wieder über meinen Schwanz und begann mit der Zunge an meinen prallen Eiern, über den ganzen Schaft hinauf bis zur Eichel zu lecken. Dies wiederholte er ein paarmal, ehe er meine Eier in den Mund nahm und daran saugte. Gleichzeitig nahm er Hand an meinem Penis und schob meine Vorhaut auf und ab. Ich musste inzwischen leise vor mich hin stöhnen, da es sich wirklich sensationell anfühlte, es von einem so gut wie fremden, total sexy aussehenden Typen besorgt zu bekommen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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