Der sexy Masseur

Schwule Kurzgeschichten

Ich suchte einen Masseur und erinnerte mich an einen Chat. Das Profil war rasch gefunden und ich fragte Diego, ob er tatsächlich Masseur sei, wie er im Chat angegeben habe. Er gab mir den Link zu seiner Webseite – und wirklich, Diego war ein ausgebildeter Masseur. Ich verabredete einen Termin und ging hin. Da bezog ich mich auf unseren Chat und Diego bot mir an, die Ganzkörpermassage wörtlich zu verstehen und nichts auszulassen, wenn ich dies möchte. Ich war natürlich sofort einverstanden, zog meinen Slip auch noch aus und legte mich auf die Liege. Er massierte mich großartig, wie versprochen ließ er nichts aus und ich ging dann in jeder Hinsicht entspannt nach Hause, nachdem wir uns zum Abschied kurz umarmten und auf beide Wangen einen Hauch eines Kusses austauschten. Auf dem Gayportal bedankte ich mich am Abend für die umfassende Ganzkörpermassage und bemerkte, es sei eigentlich schade, dass er nicht mehr im Angebot habe. Er sandte mir ein Smiley zurück.

Ich verabredete einige Wochen später einen neuen Termin. Wir begrüßten uns mit einem Hauch eines Kusses auf jede Wange – dann schaute er mir tief in die Augen, öffnete ganz leicht seine Lippen. Ich machte unwillkürlich das Gleiche – und wir näherten uns ganz langsam. Ich spürte seinen Atem. Unsere Lippen berührten uns, was auch der Start für zärtliche, geile und auch fordernde Zungenküsse war. Plötzlich wich Diego zurück, öffnete mein Hemd und zog mir dieses vom Leib.

Jetzt war für mich sein T-Shirt stören und ich zog es ihm über den Kopf. Wir rieben unsere nackten Oberkörper aneinander, umarmten uns leidenschaftlich und die Serie von geilen Zungenküssen setzte sich fort. Ich leckte seine Titten, die sich sofort schön aufstellten, und was zu einem leisen Stöhnen von Diego führte. Er zog meinen Kopf wieder von seinen Titten wieder hoch und unsere Zungen setzten das geile Küssen fort. Plötzlich griff Diego mir zwischen die Beine und fand meinen schon seit langem harten Schwanz – Innert Sekunden waren meine Hosen und Slip von Diego runtergezogen – und Diego kniete vor mir, leckte meinen immer schön rasierten Schwanz von der Wurzel bis zur Eichel und zurück; er leckte auch meine Eier und stülpte meine Vorhaut mit seinen Lippen vollends zurück und nahm mein bestes Stück bis um Anschlag in den Mund.

Ich wurde irre geil und begann zu stöhnen. Als er nach Minuten sich wieder aufrichtete, befreite ich seinen Schwanz aus seiner Trainerhose, die der für die Massage jeweils trägt. Ich staunte, dass es nur der Trainer zum ausziehen gab; einen Slip trug er gar nicht. Ich saugte dann sofort an seinen Eiern, nahm diese ganz in meinen Mund und bearbeitete sie. Diego stöhnte und sein Schwanz bewegte sich megageil. So gab ich die Eier wieder frei und kümmerte mich um seinen Schwanz. Ganz behutsam ließ ich meine Zunge seine Eichel umkreisen, das Hautbändchen verwöhnte ich äußerst intensiv; es gefiel mir – und wenn seine stöhnenden Geräusche Zustimmung waren auch ihm.

Sein Schwanz zuckte bei jeder Berührung meiner Zunge mit dem Hautbändchen. Schließlich setzte ich meine Lippen an Diegos Eichel und saugte sie ganz langsam in meinen Mund. Seine Laute gaben mir zu verstehen, dass er mein Tun sehr gerne hatte. So nahm ich seinen ganzen Schwanz in meinen Mund: ich bearbeitete ihn mimt meiner Zunge, ganz leicht auch mit den Zähnen und saugte immer wieder. Schließlich zog ich meinen Mund leicht zurück und erforschte mit meiner Zunge ausgiebig sein Pissloch, aus welchem seine Lusttropfen nur so daherkamen. Ich saugte solange, bis das Loch trocken schien, schluckte gar nichts, sondern behielt alles in meinem Mund. Jetzt ließ ich von seinem Mund ab, erhob mich und küsste ohne, so dass er nun genau erfuhr, wie sein Lustsaft und Schwanz schmeckte. Er grunzte vor Geilheit, schluckte alles und sank nieder, saugte meine Lusttropfen und gab sie mir mit einem Kuss in meinen Mund.

Das steigerte meine Geilheit ins unermessliche. Dieses gegenseitig Verwöhnen dauerte mittlerweile so rund 40 Minuten und ich war vor Geilheit fast von Sinnen. Ich nahm wieder seinen Schwanz in meinen Mund, saugte und leckte; mit der rechten Hand nahm ich seinen Sack und massierte seine Eier, mit der linken Hand streichelte ich die Innenseiten von Diego’s Oberschenkel, um bald mit meinen Fingern seine Pospalte und sein Loch zu erforschen. Es gefiel offensichtlich auch Diego. In dieser gemeinsamen Geilheit hauchte ich: Wenn Du magst, dann ficke mich! Er hauchte zurück: Jaaaaa!

Ich wurde von ihm ganz zärtlich über seine Liege gebeugt. Meine Pospalte und mein Loch waren sofort mit Gleitmittel geschmiert, auch sein Schwanz. Dann setzte er seine Eichel an mein Loch. Ganz sanft und langsam drückte er und verlange mit seinem Bengel Eingang in meinen Arsch. Ich war vor Geilheit derart locker und aufnahmebereit, dass ich sofort entspannt war und Diego leicht in mich eindringen konnte. ich genoss jede Bewegung und jeden Millimeter, der von Diegos Schwanz in mich eindrang. Dann fickt er mich zuerst behutsam, dann immer heftiger. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir immer fühlbarer und dicker wurde.

Ich hörte, wie Diego immer heftiger atmetet und stöhnte – dann spürte ich ein Zögern und presste aus mir heraus: Spritze in mir drinnen ab. Diego fickte immer heftiger und mit einem Schrei kam er und ich genoss das Zucken seines Schwanzes beim Auspressen seines Spermas! Er beugte sich über mich und ließ seinen Schwanz in meinem Loch, bis Diegos bestes Teil nicht mehr Steif war und von selbst den Ausgang suchte. Er nahm dann meinen Schwanz vor sein Gesicht und wixte sich meinen Saft in sein Gesicht, wo ich ihn fein säuberlich ableckte.

von ralf

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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