Der prachtvolle Sportlehrer

Schwule Kurzgeschichten

Hallo, mein Name ist Stefan. Ich bin 35 Jahre alt und werde euch eine kleine Geschichte erzählen: Zuerst einmal zu mir: Ich bin, wie schon erwähnt, 35 Jahre alt und lebe in Hamburg. Ich bin Sportlehrer an einem Gymnasium und Personal Trainer in einem Fitness-Center in der Nachbarschaft. Dadurch, dass ich im Job sehr viel Sport treibe, und auch viel Joggen gehe und Krafttrainig mache, habe ich einen ziemlich kräftigen Body und nur sehr wenige Problemzonen. Meine Freunde nennen mich auch Harry, weil ich ziemlich behaart bin. Niemand weiss jedoch dass ich insgeheim auf behaarte Männer stehe, und deshalb auch selber ein haariger, männlicher Typ sein will. Ja ich bin schwul, jedoch nicht liiert und auch nur bei ein paar Freunden geoutet.

Ich wohne in einem ziemlich netten Quartier aus Familienwohnungen. Die weissen Blöcke sind rechteckig und nebeneinander gereiht, was mir ziemlich gefällt, da ich somit aus meiner Wohnung im vierten Stock sehr gut die anderen Personen und ihr Leben im gegenüberliegenden Haus beobachten kann. Ich weiss zum Beispiel, dass im dritten Stock dieses Hauses ein richtig geiler Kerl lebt, welchem ich manchmal beim abendlichen Fernsehen, nur in Unterhose bekleidet, zuschaue und mir dabei einen runterhole. Ich habe einen ziemlich hohen Sextrieb und kann auch mehrmals hintereinander heftige Orgasmen haben. Die meisten Sexpartner loben mich als einer, der weiss wies geht und wie mans richtig macht. Auch bin ich stolz auf mein „Equipment“ da unten, mit 19 Zentimeter und prall gefüllten Eiern in einem tiefhängendem Sack bin ich sicherlich gut bestückt – den Meisten gefällt jedoch meine immens grosse und vorallem dicke Eichel, welche nur wenige ganz in den Mund brachten. Doch genug über mich, schliesslich binich nur einer der Hauptdarsteller in dieser Geschichte: Vor etwa zwei Wochen zogen im Haus gegenüber im vierten Stock eine Familie mit zwei Söhnen ein. Die beiden Jungs schätzte ich auf etwa 16 und 17 Jahre – jedoch erfuhr ich später dass die beiden wohl erst 13 und 14 Jahre alt waren. Ich traf die Mutter der beiden letzte Woche in der Tiefgarage und plauderte ein bisschen. Ich war zuerst überrascht über das Alter der Jungs, vergass das Ganze jedoch relativ schnell wieder und sagte mir innerlich sie bei der nächsten Begegnung genauer zu mustern – Frühzünder waren für mich schon als Teenager sehr interessant gewesen…

Als ich nach dem Fitness am Freitagabend nach Hause kam (es war etwa 21 Uhr) duschte ich zuerst und ging, mit einem Tuch um die Hüfte geschwungen ins Schlafzimmer und öffnete den Schrank. Es war schon dunkel und da ich nicht unbedingt beobachtet werden wollte ging ich zum Fenster um die Jalousinen zuzumachen. Ich fing schon an, sie herunterzulassen, als ich in der Gegenüberliegenden Wohnung in das Zimmer von einem der beiden Jungs sah. Es war wohl der Ältere der beiden, welcher 14-Jährig war. Ich hielt kurz inne um ihn ein bisschen zu beobachten, als er mich erblickte. Zuerst erschrak ich ein bisschen, doch ich beharrte auf meinem Standort und schaute ihm ins Gesicht. Ich sah, dass er mir jedoch nicht ins Gesicht schaute und meinen Körper musterte. Auch ich musterte ihn: Er hatte tiefschwarze, recht kurz geschnittene Haare und war ziemlich gut gebaut für sein Alter; Er hatte breite Schultern und aus den Ärmeln seines Tee’s schauten ziemlich breite und kräftige Arme hervor. Er trug Shorts und seine Unterschenkel verbargen sich hinter dem Pult – Ich wünschte ich hätte sie gesehen um zu checken ob er schon Beinbehaarung hatte. Gefühlte 10 Minuten betrachtete er mich und ich ihn, schliesslich jedoch schaute er mir ins Gesicht, lächelte und schloss seine Jalousinen. Ich lächelte zurück und kurbelte weiter. Irgendwie war ich neugierig auf den Jungen. Obwohl er erst vierzehn war, hatte er wahrscheinlich schon den Körper eines jungen Mannes, und ich dachte mir, ich hätte einen kleinen Bartschatten erkennen können. Ich wichste noch zu dem Gedanken bis ich in hohen Bögen abspritzte und legte mich dann schlafen.

Samstags war bei mir nicht viel los. Ich erwachte um acht Uhr und machte mir Frühstück in Form eines Pumpernikels mit einer frischer Avocado. Ich stellte mich auf meinen Balkon und betrachtete das Geschehen und die weite der Stadt. Ich entschloss mich dazu, erst einmal joggen zu gehen und dann zu schauen, was ich heute tun werde. Ich gig also zurück in mein Schlafzimmer, kippte die Jalousinen und öffnete den Schrank um meine Joggingkleidung hervorzuholen. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass die Jalousinen im vierten Stock gegenüber noch immer geschlossen waren.

Um ca. Neun Uhr Morgens bog ich in die Strasse ein, welche zu meinen Quartier verlief und rannte über die etwas nasse Strasse (es hatte über Nacht geregnet) bis zu einer Treppe. Ich verschnaufte kurz und machte am Treppengeländer ein paar Dehnungsübungen. Dann lief ich ruhig und entspannt die Treppe hinunter. Das Wetter war traurig, die Sonne war nirgends zu sehen und versteckte sich hinter dicken Wolken. Ich schwitzte, obwohl ich nur ein paar kurze Running-Shorts und ein Thermoshirt angezogen hatte. Ich mochte die Hosen, weil ich mit Ihnen meine Beine fast zur Gänze zeigen konnte, welche sehr trainiert und muskulös waren, und sich bei jedem Schritt auf und ab bewegten. Ausserdem war ich stolz auf meinen dunklen, weichen Pelz, welche meine Beine zur Gänze bedeckte. Das Thermoshirt war auch ganz nett, auch in ihm zeichneten sich mein durchtrainierter Körper ab: Wenn mans hat, kann mans ja auch zeigen, was? 🙂 Ich musste noch eine Treppe hinunter gehen und einen kleinen Weg durch den Quartierspielplatz laufen, um zum Eingang meines Blocks zu kommen, als ich die erste Treppe gelaufen war, öffnete sich der Eigang von Haus Nummer 17 und ein Junge kam heraus. Es war der Junge der neuen Familie, welchen ich gestern Abend noch in seinem Zimmer gesehen hatte. Er trug den Müll raus und war noch immer in dem Tee, welches er gestern angehabt hatte. Als er mich erblickte lächelte er und ging Richtung Mülltonnen, also meine Richtung. „Guten Morgen!“, sagte er mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Nun lief er auf mich zu und ich hielt inne und nahm mir die Kopfhörer aus den Ohren. „Guten Morgen.“, antwortete ich. „Du bist wohl winer der beiden Söhne von Maike, nicht wahr?“, fragte ich ihn. Maike hatte ich ja schon in der Teifgarage kennengelernt. „Genau, ich heisse Joel.“ Gekonnt schwang er den Müllsack in die linke Hand un streckte mir die rechte Hand entgegen. Ich schüttelte sie und schaute ihm in die Augen. „Stefan, aus Haus 19, aber das weisst du ja schon.“ Es lief mir kalt den Rücken hinunter als ich das sagte, doch ich versuchte so cool zu wirken, wie ich nur konnte. Er lächelte und schaute zu Boden. „Meine Mutter sagte mir, sie wären Lehrer am Gymnasium. Vielleicht sieht man sich ja da mal – Ich geh‘ ab Montag dann dort zur Schule.“, sagte er und musterte mich kurz, bevor er mir wieder in die Augen blickte. Innerlich jubelte ich. „Na das hoff‘ ich doch, Sportsfreund; und falls du was brauchst dann komm‘ einfach rüber, ja? Ich sollte dann auch gehen – wünsche dir noch ein schönes Wochenende, Joel, richtig?“ Ich drehte mich um und wedelte mit meiner Hand, dann lief ich die Treppe hinunter. „Ja genau. Und danke für das Angebot. Schönen Tag noch!“, sagte Joel noch und ging dann endgültig zu den Mülltonnen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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