Der prachtvolle Sportlehrer – 2

Schwule Kurzgeschichten

Es war inzwischen Montag und die Sommerferien waren vorüber. Auch für mich startete wieder der wöchentliche Alltag und so stand ich recht früh am Morgen auf, machte meine morgentlichen Übungen für Brust und Bauch, duschte, rasierte mich und lief schliesslich wieder in mein Zimmer um mich anzuziehen. Es ist nun fast schon zur Gewohnheit geworden, dass ich immer herüber zu Joels Zimmer schaue, wenn ich im Schlafzimmer bin. Es war erst halb Sieben Uhr und Joels Jalousinen waren noch zu. Ich wurde schon wieder geil in Gedanken an den geilen Teenager-Sexgott, hatte jedoch zu wenig Zeit jetzt noch zu wichsen. So begab ich mich in ein paar Jeans und ein Hemd, packte meine Sportsachen für meinen Arbeitstag und fuhr dann zu meinem Arbeitsplatz: Das Gymnasium.

Montagmorgen nach den Ferien war wie immer Lehrerkonferenz und ich bekam nun endgültig alle Klassenlisten und Informationen, welche ich für da kommende Schuljahr benötigte. Ich arbeitete dieses Jahr jeweils Montags, Mittwochs und Donnerstags an der Schule, wobei ich vier Klassen die Meinen nennen darf: 7p, 8e, 8f und eine 11te Klasse: 11a. Allesamt waren Männliche Halbklassen und darüber freute ich mich auch :-). Natürlich suchte ich zuerst die Klassenlisten nach Joels Name ab, doch er war zum Glück in keiner meiner Klassen: Ich hätte mich wahrscheinlich nicht beherrschen können und das Ganze wäre schnell aufgeflogen. Ich hatte Montags nur drei Lektionen, an welchen ich Schule gab und so konnte ich in Ruhe über Mittag noch in die Stadt gehen um zu Mittag essen. In den ersten zwei Nachmittagslektionen unterrichtete ich die 11a, welche jeweils eine Doppellektion Sport mit mir verbringen. Die Klasse war eher klein, lediglich 10 Schüler, welche jedoch allesamt sehr aufgestellt waren. Nachdem ich die Klassenliste heruntergelesen hatte, und administrative Sachen erledigte, spielten wir zuerst Fussball und liess sie danach ein Spiel auswählen, sie entschieden sich für Hockey und so waren die zwei Doppelstunden auch recht zügig vorbei. Ich beobachtete dabei jeden Schüler einzeln und machte mir ein Bild von seinen Fähigkeiten. Die Jungs waren alle so um die 16/17 Jahre alt und die meisten auch spirtlich begeistert. Es gab jedoch einen, Martin, welcher auch etwas pummelig war, der nicht so ins Schema passte. Ein echt netter Typ – jedoch äusserst unsicher und ungeschickt. Ich nahm mir vor, mit ihm mal zu reden und zu versuchen, seinen Lebensstil etwas zu ändern. Alle anderen fielen mir äusserst postitiv auf, wobei einer mich aofort in den Bann zog. Sein Name war Kenan; er war Türke. Er hatte dunkles, fast schon schwarzes, lockiges Haar und ein sehr schlankes Gesicht mit einem Dreitagebart. Er war sehr gut gebaut, nicht muskulös, jedoch athletisch, mit sehr breiten Schultern, und war ein begnadeter Fussballer, was man auch an seinen sehnigen Beinen sah, welche für sein Alter doch schon sehr muskulös und stark waren. Dadurch, dass er Türke war, waren diese natürlich auch mit dunklen Haaren übersäht, was mir auch sehr gefiel. Er war auch einer der Einzigen mit Bart, wobei ich glaubte, bei den meisten schon einen leichten Bartschatten zu erkennen. Ich hatte mich heute Morgen im Gesicht rasiert, jedoch spürte ich schon wieder, wie die Stoppeln spriessten. Ich genoss dies eigentlich, weil es von Männlichkeit zeugt, und ich genoss auch die ersten Blicke der Schüler, wenn sie mich sehen. Ich trug heute nämlich ein recht enges Sportshirt und knielange Shorts. Ein paar aus der 11a machten ziemlich grosse Augen und betrachteten mich recht lange, ein paar wurden auch rot und ich konnte den dargebotenen Respekt deutlich spüren.

Ich schickte die Jungs nach den zwei Lektionen in die Dusche und auch ich hatte nun 15 Minuten Pause, in welcher ich auf die nächste Klasse, die 8f wartete. Ich lief schonmal in die Turnhalle, da jedoch noch niemand da war, ging ich noch schnell ins Vorbereitungszimmer, trank ein Glas Wasser und entledigte mich auf der Toilette. Dann ging ich erneut in die Sporthalle, wobei die Klasse schon in der Halle war. Sie hatten schon angefangen, mit einem Fussball herumzublödeln (Alle waren etwa 13/14 Jahre alt). Dies hörte jedoch abrupt auf, als ich in die Halle trat und den schrank für die Wertsachen öffnete. Auch diese Klasse hatte vor mir grossen Respekt, da ich mit meinen fast 2 Metern fast schon doppelt so gross wie die meisten dieser Knirpse war. Sie beaugten mich aufmerksam und keiner sprach ein Wort. Ich begrüsste sie, las die Klassenliste hinunter, erledigte Administratives und begann schliesslich die erste Sportlektion des Jahres mit einem Völkerball.

Der heutige Tag war nicht sehr anstrengend gewesen, und auch meine Schicht als Fitnesstrainer im Center war nur „légère“. Do kam ich dann um etwa 17 Uhr nach Hause, duschte und zog dann eine Shorts an. Dann setzte ich mich aufs Sofa und ass ein Müsli währenddem ich Fern schaute. Um etwa 18 Uhr klingelte es dann an meiner Tür und ich versorgte noch schnell die leere Müslischale, als ich zur Tür ging um zu schauen, wer davorstand. Es war Joel, welcher eine Shorts und ein Tee anhatte. Ich öffnete sofort die Türe und er lächelte. „Hey, Stefan!“, begrüsste er mich. „Hi Grosser!“ ,antwortete ich und er betrachtete meinen nackten Oberkörper. „Komm nur rein, Sportsfreund.“, sagte ich einladend. Er zog sich die Schuhe aus und trat ein. Als ich die Türe schloss umarmte er mich und wir küssten uns. Dann setzten wir uns ins Wohnzimmer und er erzählte mir von seinem Tag. Auch ich erzählte ihm von meinem und wir lachten viel. Er sagte, dass seine Klasse sehr gut war, und dass er schon Freunde gefunden hatte. Ein Junge namens Michael war ihm schon sehr sympathisch geworden und er wäre nun Pultnachbar. Joel geht in die 8c. Nach einer Weile hatte er während dem Erzählen seinen Kopf in meinen Schoss gelegt. Ich streichelte seinen Kopf und hörte ihm aufmerksam zu. Wir besprachen auch, wie das mit uns weitergehen solle, und entschieden uns heute wohl nichts sexuelles zu machen, ich machte mit ihm jedoch Samstag Nachmittag ab, wobei er von mir entjungfert werden wollte. Ausserdem bat er mich, ihm das Gewichtheben beizubringen, und ihm zu zeigen, wie man so einen Körper wie meinen bekommt. Ich sagte ihm natürlich zu und so verabschiedete er sich um etwa 17 Uhr von mir, wobei wir uns innigst küssten und er meinen Bauch und meine Brust noch streichelte und mit meinem Brusthaar kurz spielte. Ich fasste ihm an sein Arsch und so verweilten wir ein paar Minuten und als er ging, sah ich wie seine Hose eine deutliche Beule machte. Er lachte und ich lachte auch und fasste mir nochmals in den Schritt. Dann verschwand er im Treppenhaus und ich in der Wohnung. Ich wichste danach meinen dicken Schwanz und spritzte auf meine Brust. Die vielen Spermaspritzer blieben in meinem Brusthaar kleben und ich verrieb sie auf meiner durchtrainierten Brust.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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