Der Patient

Schwule Kurzgeschichten

Endlich war es soweit. Seit 4 Wochen wartete Marcel nun schon auf seinen alleinigen Nachtdienst. 4 Wochen war es her als Jeff als Patient auf seine Station überwiesen wurde. Jeff lag im Koma und war aus einen normalen Krankenhaus in die Privatklinik überwiesen wurden. Als Marcel ihn das erste Mal gesehen hatte, war er hin und weg vom schwarzen Adonis. Beruflich interessiert hatte er sich die Krankenakte geschnappt und sich über den Patienten informiert. Jeff war in einem Autounfall verwickelt gewesen und war seit dem Unfall vor 7 Wochen nicht mehr erwacht. Seitdem befand er sich in einem Wachkoma. Er brauchte keine Maschinen die ihm am leben hielten, da er selbst atmete, sondern er musste nur gefüttert, bewegt und gewaschen werden. Die Ärzte vermuteten einen schweren Schockzustand, da 2 Menschen beim Unfall umkamen und Jeff wohl die Schuld dafür trug. Das alles war jetzt aber unwichtig. Marcel wollte nur eins: den jungen Kerl ficken. Und nun war es soweit. Er hatte seinen ersten Rundgang beendet und alles war ruhig. Seinen Piepser hatte er trotzdem dabei, denn man konnte nie wissen.

Leise öffnete er die Tür zum Einzelzimmer. Eine kleine Nachttischlampe brannte. Die Vorhänge waren zugezogen und Jeff lag, wie immer an seinem Platz im Bett, welches mitten im Zimmer stand. Marcel lies leise die Tür ins Schloss gleiten und näherte sich nervös dem Bett. Er wusste natürlich was er hier riskierte, aber er konnte nichts gegen den Drang tun. Neben dem Bett stand ein Spiegelschrank und er beobachtete sich kurz selbst. Man konnte nicht sagen dass er besonders gut aussah, aber auch nicht hässlich. Er gehörte zu der Masse der Durchschnittstypen, den man auf der Straße nie nach sehen würde. Aber er hatte sich bisher gut damit arrangieren können.

Marcel schaute wieder auf Jeff und entferne dabei die Decke vom Bett. Die braune Haut glänzte im Schein der Lampe. Der Patient trug nur eines von diesen typischen Krankenhaushemden, welches Marcel nun auszog. Er hatte etwas mühe da Jeff doch noch sehr kräftig war. Er hatte bisher nur wenig Gewicht verloren. Da lag er nun. Völlig Nackt vor Marcel. Bisher hatte er ihn noch nicht Nackt gesehen und war überwältigt. Der Oberkörper präsentierte stark definierte Muskeln, wie sie oft bei farbigen zu sehen waren. Die Augen waren geschlossen und Jeff atmete wie im Tiefschlaf. Natürlich stierte Marcel vor allem auf den Schwanz. Der lag erschlafft und beschnitten über den überraschend kleinen Sack. Dunkle Haare wuchsen um das Glied herum, welches schon jetzt ziemlich stattlich aussah. Marcel bemerkte wie sich sein eigener Stab in der Hose bewegte. Er stand schon immer auf Schwarze, hatte aber bisher nie die Chance bekommen mit einem von ihnen in die Kiste zu springen. Das wollte er nun ändern. Mit feuchten Händen zog er Hemd und Hose aus. Die Schuhe behielt er an. „Du bist so schön“ flüsterte er. Langsam streichelte er dem Patienten über den Oberkörper, zwickte die Brustwarzen und berührte fast schüchtern den schlaffen Schwanz. Sein eigener Liebesdolch stand wie eine eins. Die Vorhaut zog sich selbst langsam über die Eichel und presste dabei klaren Nektar heraus. Erregt knetete er die Beine und schob sie dann hoch, so dass die Beine angewinkelt waren. Dann drückte er sie noch etwas auseinander. Der kleine Sack rutschte ein Stück herunter und der Pimmel mit der rosa aussehenden Eichel folgte.

Marcel hatte aber nur Augen für die dunkle Rosette, Da lag das Glückszentrum direkt vor ihm. Schwarze Haare umrandeten den Vulkanschacht und Marcel zitterte vor Geilheit. Er lauschte noch einmal kurz in den Gang, aber die Klinik war still wie die Nacht. Er packte Jeff an den Hüften und zog ihn zu sich heran. Der knackige Arsch hing jetzt etwas über dem Bett und Marcel kniete sich hin und fing an das Arschloch mit der Zunge zu bearbeiten. Er liebte diesen männlichen Geschmack, der sich hier mit nicht ganz gelungener Reinigung mischte. Aber das machte nichts. Wie in Trance umspielte seine flinke Zunge das kleine Loch und als er die beiden Pobacken etwas auseinander drückte konnte er sogar seine Zunge in die Arschfotze drücken. Den Geschmack des Loches auf seiner Zunge spürend, rieb sich Marcel sein Gemächt. Seine Geilheit kannte keine Grenzen. Das hier würde der beste Fick seines Lebens sein. Er stand auf und griff zum Nachttischschrank. Flott fischte er eine Dose Vaseline heraus, leckte noch mal kurz die Rosette und schmierte das Arschloch dann mit der Vaseline ein. Dabei, steckte er immer wieder ein bis zwei Finger hinein um den Schließmuskel zu dehnen und zu entspannen.

Danach erhob er sich und schmierte seinen glänzenden Pilzkopf ebenfalls ein. Er stöhnte auf weil er vor Lust bereits in Flammen stand. Sein Blick fiel auf den Schwanz seines Patienten. War der Bolzen größer geworden? Er musste sich täuschen. Egal, dachte er und trat näher an den farbigen heran um endlich sein pralles Stück Liebesfleisch in die Arschfotze Hineinzuschieben. Er presste seine schmierige Eichel gegen den Schließmuskel. Der leistete mehr widerstand als erwartet. Also benutzte Marcel noch mehr Vaseline. Er breitete das Arschloch mit zwei Fingern und beobachtete sich dabei im Spiegel. Dann probierte er es noch mal. Diesmal mir mehr Druck. Jetzt klappte es langsam. Vorsichtig drang sein steifer Prügel in die Arschfotze des Patienten. Als er die Barriere des Schließmuskels erst einmal hinter sich gelassen hatte, flutschte sein Schwanz problemlos rein und raus. Ihm wurde fast schwarz vor Augen bei dem Gefühl. Immer wieder drang er tief in den Krater der Lust ein und stöhnte dabei laut auf.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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